Lohmann Alexander

Vita
Lohmann-Alexander-

Extreme Kontraste, eingefangen im Hier und Jetzt – das ist die künstlerische Essenz der Bilder von A. M. Lohmann.

 

Dafür reist er an entlegene, unwirtliche Orte und nimmt sich viel Zeit, um zu warten: auf den einen Augenblick, den perfekten Moment. Lohmann hält Stimmungen fest, verdichtet sie und stellt sie in einen neuen Kontext. Sujets, die kaum unterschiedlicher sein könnten – etwa Ansichten von Millionenstädten und Szenen aus der afrikanischen Wildnis – verwebt er zu neuen, faszinierenden Bildwelten. Mit dieser ganz eigenen Perspektive will er beim Betrachter Emotionen wecken und innere Grenzen überwinden.

Das Fotografieren bekam der Fotografensohn aus Obergurgl in Tirol quasi in die Wiege gelegt. Seine fotografische Karriere begann Alexander Maria Lohmann jedoch erst mit einem Neustart nach 13 Jahren als erfolgreicher Unternehmer. Brüche, Kontraste und Grenzen interessieren und begleiten ihn: Private Schicksalsschläge brachten ihn selbst immer wieder an die eigenen Grenzen. Durch diese Erfahrungen entwickelte Lohmann seinen besonderen Blick auf Situationen und Momente.

„Meine Fotokunst ist wie Denken in Bildern. All meine Eindrücke aus den Reisen fügen sich darin zu einem großen Ganzen.“

 wohnhaft oft in obergurgl

 

Kunstwerke, Preise auf Anfrage
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Bildbeschreibung folgt
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WHOLEOFTHEMOON – SINGLES
Für sein neues Projekt WHOLEOFTHEMOON trieb er die Suche nach Einsamkeit auf die Spitze: Eine eigens ausgerüstete Expedition brachte ihn per Flugzeug und zu Fuß ins Herz des guyanischen Dschungels. Nach wochenlangen Strapazen fand er dort eine völlig unberührte Landschaft, die ältesten Felsformationen der Welt und eine schier atemberaubende Vielfalt des Lebens. Einen der wenigen verbliebenen Flecken Erde, die noch nie zuvor ein Mensch betreten hat.

WHOLEOFTHEMOON ist ein Feuerwerk der Extreme und die Quintessenz von Lohmanns bisherigem künstlerischen Schaffen. Mit seiner Leica SL fotografierte er ausschließlich Panoramen in extrem hoher Auflösung. In langwieriger Arbeit im Studio setzte er diese zu riesigen Tableaus zusammen und kombinierte sie mit Aufnahmen von Städten und Wüsten aus seinen früheren Reisen – bis zu elf verschiedene Länder sind so in einem Bild vereint. Die an Mosaike von Gaudí erinnernden Kompositionen lassen aus scheinbarem Chaos eine kraftvolle Ruhe entstehen. Bei eingehender Betrachtung erschließen sich darin immer wieder neue Details, sodass man sich an diesen Werken nie sattsehen wird.

 

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