Schöllhammer Hans

Vita
Schoellhammer-Hans

… malt Wortspiele, Satire, Ironie, Heiteres und Hintergründiges – inspiriert von der Landschaft am Chiemsee und vor allem vom Leben selbst. Er will dem Betrachter mit Lust zur Übertreibung das Komische und Irreale von Mensch und Tier zeigen. Alle seine Bilder sind Unikate.

Alles zu Bildern, Karikaturen, Cartoons, Ausstellungen sowie TV- und Presseberichteunter: www.maudy.deKontakt: Telefon +49(0)8051- 640145; Mobil +49(0)179- 7592349; Email: hans.schoellhammer@web.de

Hans Schöllhammer wurde am 28. April 1945 in Bernburg/Saale geboren. Er wuchs mit zweiBrüdern in Mannheim auf. Beruflich war er lange in einer Autovermietung für die Werbungzuständig, danach selbstständig mit eigener Werbeagentur in Wiesbaden.Der Grafikdesigner nutzt sein zeichnerisches Talent als Grundlage, um sich seit 2006 alsAutodidakt der Malerei zu widmen. Seine Frau Renate, eine echte Münchnerin, ebenso wiesein Freund Walter sind dabei seine besten Kritiker. Heute lebt er mit seiner Frau, die für die gesamte Administration rund um seine diversenVernissagen und Einzelausstellungen zuständig ist, in Bernau am schönen Chiemsee. Seitder Gründung im Jahr 2015 gehört er zum KunstKreis Bernau – einem Kreis vonKünstlerinnen, die mit ihren Bildern, Skulpturen und Aktionen die zeitgenössische Kunst imChiemgau meisterhaft vertreten.

Kunstwerke, Preise auf Anfrage
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Märchenprinz 80 x 80 cm
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Kunstreise 80 x 80 cm
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Fake News 80 x 80 cm
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Handicap 3 80 x 100 cm
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Klimawandel 80 x 100 cm
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Na und...80 x 80 cm
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Rosenheim 100 x 100 cm
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Mauerblümchen 80 x 80 cm
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Schweizer Bank 100 x 80 cm
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Toller Käfer 80 x 100 cm
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Tortenheber 80 x 80 cm
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Zugvögel 100 x 80 cm
 

 Stil und Definition
Es sind Bilder, die nicht mahnen und nicht zu der Form von Malerei gehören, die erst durchInterpretation verstanden werden. Stilistisch sind bei einigen seiner Werke anhand derknalligen, kräftigen Farben und der Art der Darstellung Anklänge an Pop-Art, Realismus undSurrealismus erkennbar. Auch ist eine Anlehnung an den Expressionismus unverkennbar –einen in jeder Hinsicht vielschichtigen und offenen Stil, der sich bis heute kaum präzisedefinieren lässt. Es herrscht daher auch weiterhin Unklarheit darüber, welche Künstler demExpressionismus ohne Zweifel als seine typischen Vertreter zuzuordnen sind. Schöllhammergeht – auch, was die Zuordnung seiner Werke betrifft – mit dem ihm eigenen Humor ansWerk: Er bezeichnet seine Richtung als „Espressonismus“ – und deklariert in zumeigenwilligen Nachfolge-Stil des Klassikers. Seine eigenwillig-erheiternde Erläuterung dazu:Seine Werke werden innerhalb kürzester Zeit vom Betrachter verstanden – es braucht nurdie Länge einer guten Tasse Espresso…Vita und Person

 

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