Premium Mitglieder 2017

 
 
 
 
Andrea Probst

 Geboren in Ingolstadt
 Aufgewachsen im Allgäu, Augsburg und München
 Abitur

Vor Jahren habe ich die Malerei für mich wiederentdeckt und entwickle mich seit dem durch Workshops, Meisterkurse auf Kunstakademien bei namhaften Künstlern im In und Ausland und viel eigenem Experimentieren kontinuierlich weiter. Während dieser Zeit habe ich mich ebenfalls mehreren Künstlergruppen angeschlossen. Der bisherige Höhepunkt ist für mich das Erwachsenenstipendium an der Kunstakademie Bad Reichenhall, das ich 2013 erfolgreich absolviert habe.

 Ausbildung Malerei bei namhaften Dozenten in Kunstakademien im In-und Ausland (u.a. Robert Suers, Martin Thomas, G. Almbauer, Annegret Poschlep, A.Hörsgens, G. Middlemann, I.Folger, P. Feichtner, Bogdan Pascu, VOKA)

 Malstudienreisen im In- und Ausland

"Meine Bilder muss niemand verstehen. Es geht nicht um den Verstand, sondern um Gefühle. Wenn Menschen Kunst anschauen müssen sie einfach nur fühlen. Und zwar ihre eigenen Gefühle, nicht meine. Das ganze verdammte Kunstwerk ist tot, bis jemand davor steht und es anschaut"
- Julian Schnabel

Uschi Scherer
Lindenberg 35
82343 Pöcking
uschi-scherer.de
www.uschi-scherer.de

Als 4. Preisträgerin beim Kitz Award 2016  ausgezeichnet.

Die an der Glasfachschule in Hadamar/Hessen ausgebildete Künstlerin fand ihre Berufung nicht nur in der Glasgestaltung, sondern entwickelte im Laufe der Jahre auch eine Vorliebe für die Acrylmalerei. Später experimentierte sie auch mit verschiedenen anderen Techniken.

Eine weitere Ausbildung erhielt sie an der Kunstakademie in Bad Reichenhall. Sie arbeitete u.a. zusammen mit Prof. Dr. Markus Lüpertz. Sie besuchte auch die Kunstakademie in Augsburg.
Sie arbeitet an der VHS und im eigenen Atelier als Dozentin für Acrylmalerei.
Außerdem war sie beteiligt an der künstlerischen Ausstattung der Palliativstation des St. Vincenz Krankenhauses Limburg.

 

Uwe Schigowski
Dachsleite 56  D-58730 Fröndenberg 
Telefon: 0 23 73 - 39 35 31
atelier-schigowski@t-online.de
www.uwe-schigowski.de

Vita
Geboren 1955 in Dortmund   Studium für Malerei und Grafik am  IBKK - Bochum
Freie Malerei Prof. W.Lajming und Prof. P. Sonnewend  sowie Absolvent der Meisterklasse Prof. Dr. Phil. Qi Yang     

 "Es ist im Malen etwas Unendliches. In den Farben sind verborgene Dinge von Harmonie und Kontrast, Dinge, die durch sich selber wirken und die man durch kein anderes Medium ausdrücken kann." Vincent van Goghs philosophische Betrachtung spiegelt sich in Uwe Schigowskis Bildern auf beeindruckender Art und Weise wieder.  Thematisch entstehen in seinen abstrakten Arbeiten phantastische, surreal anmutende Motive von energetischer Leuchtkraft und beeindruckender Intensität. 

Durch seine aufwendige, mehrschichtige Öllasurtechnik entstehen eindrucksvolle farb- und kontrastreiche Tiefenräume. 

In seinen industriellen Motiven aus dem Bereich der Stahlindustrie und des Bergbaus, vermittelt er eine Symbiose zwischen Realismus und Abstraktion voller Dynamik und Lebhaftigkeit.

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Schöllhammer Hans
Schwärzstraße 3
83233 Bernau am Chiemsee

Kontakt:
Telefon: 08051-6401045 
E-Mail: hans.schoellhammer@web.de
www.maudy.de

Hans Schöllhammer malt Wortspiele, Satire, Ironie, Heiteres und Hintergründiges –Stilistisch sind bei seinen Werken anhand der knalligen, kräftigen Farben und der Art der Darstellung Anklänge an Pop-Art, Realismus und Surrealismus erkennbar. Auch ist in einigen Arbeiten eine Anlehnung an den Expressionismus unverkennbar – einen in jeder Hinsicht vielschichtigen und offenen Stil, der sich bis heute kaum präzise definieren lässt.

Schöllhammer geht – auch, was die Zuordnung seiner Werke betrifft – mit dem ihm eigenen Humor ans Werk: Er bezeichnet seine Richtung als „Espressonismus“ – und deklariert in zum eigenwilligen Nachfolge-Stil des Klassikers. Seine eigenwillig-erheiternde Erläuterung dazu: Seine Werke werden innerhalb kürzester Zeit vom Betrachter verstanden – es braucht nur die Länge einer guten Tasse Espresso…

Monika Schweiter
Rietgasse 10
CH-9472 Grabs
monika.schweiter@bluewin.ch

Die Künstlerin wurde in Uster bei Zürich in der Schweiz geboren. Sie wuchs in einem kreativen Elternhaus auf, ihr Vater war Kopist alter Meister und ihre Mutter war als Künstlerin in den Bereichen Skulptur und Malerei tätig. Monika Schweiter besuchte die Kunstschule in Liechtenstein und konzentriert sich seit mehreren Jahren als selbstständige Künstlerin ganz auf die Kunst.

Als Künstlerin ist sie eine genaue Betrachterin ihrer Umwelt, die sich ihr in Gestalt der Sprache manifestiert. Aber Sprache ist eine Ausdrucksform, die interpretiert, ausgelegt oder zumindest nahe gebracht werden will. Als bildende Künstlerin sucht sie daher, das Elixier der Sprache - die Worte mit ihren unterschiedlichen assoziativen Ausdrucksformen – in Bilder zu übertragen. In Bilder, die ganz bewusst nicht den Bildkonsum des modernen Medienzeitalters bedienen. Vielmehr geht es um solche Bilder, mit denen die Künstlerin die tieferen Schichten menschlichen Daseins offenlegen will. Auf diese Weise erweitert sie die Interpretationsgrenzen der Sprache durch eine künstlerisch-emotionale Bilderwelt, die  in sanften Farbtönen und klaren Formen den Betrachter in neue Räume einer verinnerlichten Wahrnehmung führt.

Rudolf J. Sommer
Reutern8 – 94086 Bad Griesbach
Deutschland

www.kuenstleratelier-sommer.de
r.j.sommer@t-online.de

Tel. 0049 1726338497

Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler
Mitglied der Gruppe MachART

Autodidakt                                                                                                                                          

Erste eigene Bilder entstanden bereits 1969 und sie wurden immer mehr.
Meine Freunde und Bekannten sagten immer warum stellst du nicht aus, aber irgendwie dachte ich mir wenn du ausstellst kauft eventuell jemand ein Bild von dir und du möchtest dich eigentlich gar nicht davon trennen.
1987 lernte ich dann die Künstler Fritz Klier und Konrad Schmid kennen,worauf dann Konrad Schmid und ich bei Fritz Klier, im damals Pockinger Atelier ausstellen durften.

Ab diesem Zeitpunkt begann ich noch mehr zu malen, trat verschiedenen Kunstvereinen bei und kam dadurch zu immer mehr Ausstellungsmöglichkeiten, auch im Ausland. Ich lernte verschiedene Künstler kennen und ging immer wieder zu Ausstellungen, welche mich Inspirierten.
In meinem Beruf als Maler bekam ich auch die Möglichkeit mein Talent in der Wand – und Illusionsmalerei einzusetzen. Desto größer die Fläche um so lieber, waren sie mir.

Doch die Bilder, welche aus meinen eigenen Gefühlen heraus entstehen, sind für mich die wahren Werke. Beim malen bevorzuge ich die Techniken der Pastell – u. Acrylmalerei.

Meine Motive sind die von Menschenhand erschaffenen Räume, meist aber nur Ausschnitte von Wänden, Fenstern, Türen oder auch alte Hausansichten. Dabei denke ich mir, welche Menschen haben darin schon gelebt, was könnte ein so altes Haus alles erzählen, wer wurde darin geboren oder ist darin gestorben, wieviel Glück oder Leid haben diese Räume erlebt.

Aber auch die Natur begeistert mich immer wieder aufs neue. Gerne gehe ich auf Reisen, besonders die Toskana hat es mir angetan. Die Farben das Licht und vieles mehr, lässt mich von ihr schwärmen. Dann mach ich mir Vorort entweder Skizzen, oder fotografiere meine Motive, welche ich dann in meinem Atelier nach meinen Gefühlen, Erinnerungen und Wahrnehmungen in meinen Bildern umsetze. Immer wieder entdeckt man neue Farben und Formen, oft sind es nur Kleinigkeiten welche mich inspirieren Die Auswahl besonderer Stimmungen und deren Details sind meine Vorlagen, wobei die Bilder vom Nebeneinander der unterschiedlichsten Farben leben.
Kräftige Farbtöne werden auf ihre kompositionellen <Möglichkeiten hin erprobt und bewusst eingesetzt. So verlaufen die Grenzen zwischen den von  mir geschaffenen
Bildinhalt mit denen der Realität. Inwieweit dabei die Bilder eine ganz neue Aussage erhalten, entscheide ich im Malprozess selbst.

Soussen
Oberding/Schwaig -Deutschland
www.soussen.de
art@soussen.de

Geboren 1967 in Mülheim an der Ruhr als Susanne Iris Fornasier lebt Soussen zurzeit mit ihrer Familie in Schwaig bei Erding. Von 2010 bis 2014 war sie abwechselnd in Schwaig und in Doha, Qatar am arabischen Golf ansässig.
„Das Geheimnis der Kunst liegt darin, dass man nicht sucht, sondern findet.“
Pablo Picasso -Kein anderes Zitat beschreibt meinen Werdegang besser.

 „Soussen ist gegründet in sich selbst und authentisch, ohne dass sie sich dessen stets bewusst ist oder sein müsste. Sie IST und ist mir daher in ihrer spürenden und anpackenden Art ein aufrichtiges Gegenüber. Sie integriert in ihrer Kunst das, woraus Leben sich zusammen setzt: eine Mixtur aller Facetten menschlichen Seins.

Stein Monika
Langwiese 2
83246 Unterwössen

art-monistein@t-online.de
www.art-monistein.de

Künstlerin betreibt seit vielen Jahren intensive Malstudien  an den Kunstakademien Bad Reichenhall, Augsburg und Aschau, sowie private Studien und Malreisen
Sie arbeitet in den unterschiedlichsten Techniken wie Acryl, Druck, Wachs Encaustic, Aquarell, Zeichnung, Figuration und Objekte in Bronze, Ton und Pappmaschee.
Seit 2011 regelmäßiges Treffen der Montagsmalgruppe im eigenen Atelier, dort auch Dauerausstellung ihrer Arbeiten.
Organisation der Künstlerpräsentation KUNST AM BASCHTEI in berwössen,Ferienprogramm mit Kindern .
Zahlreiche Gruppen- und Einzelausstellungen im Landkreis Traunstein, Kössen in Tirol, München, Ottobrunn, Prien, Kitzbühel in Tirol, Art Innsbruck,sowie in  öffentlichen Räumen.
Dauerausstellungen in der Ateliergalerie, in Unterwössen Praxis Dr. Schmied,   Poststüberl Oberwössen, Schaufenster am Rathausplatz in Unterwössen
Mitglied im Kunstverein Ottobrunn, Prien, Traunstein.

Dr. Irma Hinghofer-Szalkay
A-8010 Graz, Austria

www.ihs9art.com
irma.hinghofer@aon.at


liebt es, Bilder, Fotos, Transformationen und Installationen zu schaffen. Beeinflusst von verschiedenen Kunstschulen, besuchte sie Museen und Galerien und erforschte den Hintergrund der Kunstwerke in Bezug auf ihre philosophischen und physischen (Material, Form, Farbe), mentalen (Wissen, Information), emotionalen und spirituellen Dimensionen. Ein virtueller kreativer Prozess geht der eigentlichen Realisierung des Bildes voraus. Hinzu kommt eine spezifisch thematisch abgestimmte Hintergrundmusik, die den mentalen Visualisierungsprozess und vor allem den kreativen Akt selbst unterstützt. Irma´s Arbeit basiert auf Philosophie (Dr.phil. 1993) - philosophy of shape.Szalkay lebt und arbeitet in Graz, Österreich. Abstraktion mit Pathos liegt im Zentrum dieser Technik und verbindet Elemente der Philosophie, Mythologie und Harmonie.

"Für ihre Acrylmischtechnik nutzt die österreichische Künstlerin Irma Michaela Szalkay (*1952) neben Acrylfarben auf ihrer Leinwand auch andere Materialien wie..Glasperlen, die das Bild dreidimensional werden lassen. Die Homepage der Künstlerin, die auch Philosophie studiert hat, ist überschrieben mit Philosophie der Form.. Unter die Werke..setzt sie die Namen der Komponisten, deren Musik sie bei der Entstehung

Monika Uhl

Studium der Architektur in Aachen und Köln
seit 1997 freischaffende Künstlerin
3D-Pop Art
Freie Malerei

Willkommen in meiner zauberhaften Welt der 3D-Pop Art-Bildobjekte.
Alle Arbeiten entstehen zuerst als Acryllack-Gemälde und werden dann als Print
in liebevoller Handarbeit zu 3D-Kunstobjekten mit bis zu 5 Bildebenen umgearbeitet.Auch das Finish mit hochwertigem Lack erfolgt von Hand, was jede einzelne Arbeit wieder in ein Unikat verwandelt.
Neben meinen eigenen 3Ds erstelle ich 3D-Bildobjekte nach Wunsch, - privat oder für Firmenals Kunden/Mitarbeiter-Präsente, Sondereditionen für Firmen-/Städte-Jubiläen oder auch Schulen
(Abiturgabe). 

Links:

 http://de.dawanda.com/shop/Monika-Uhl
http://3dpopartfarbcomfort.etsy.com

http://www.farbcomfort.de

 

Eva Vogt
Augustastrasse 9
76709 Kronau
www.art-eva-vogt.de

Real, Traum und Experiment treffen aufeinander in ewiger Suche nach mir selbst...

Im Zentrum meiner Bilder steht der Mensch im Vordergrund, seine Gefühle, seine Schicksale, seine Schmerzen, seine Erfahrungen, Hoffnungen, Träume, Emotionen, die sich in dem Gesichtsausdruck und der Körperhaltung spiegeln. Diese Bilder zeigen nicht nur das positive, schöne, harmonische, sondern provozieren, zwingen zum Nachdenken, schockieren, bewegen, bedrücken…

Es faszinieren mich die Kontraste und Spiele zwischen Licht und Schatten, zwischen Helligkeit und Dunkelheit, zwischen Realität, Traum und Experiment. Ich kompensiere öfters reale Themen mit der experimentellen, Malerei, oder kombiniere beides in einer interessanten Einheit.

In der abstrakten Malerei experimentiere ich mit Baumaterialien, Pigmenten, Beizen, Tuschen, Kohle, Schellack, Öl, Wandfarbe, verschiedenen Kreiden, Mehls, Sande, Bitumen, Wachs, Paraffin, Rost, Kaffeesatz, Strukturen mit Material wie Kordel, Fäden, Schnüren, Juteband, Gaze, Hanf und gebe allem ein Mitspracherecht...

Über mich:
 
Motto: Carpe diem - Nutze den Tag!

5-jähriges Studium Wirtschaftsinformatik und Mathematik - Universität Bratislava und Studium an der Privaten Deutschen Akademie für Wirtschaft Stuttgart, jahrelang als Softwareentwicklerin tätig

Verena Wolf-Ennemoser
lebt in Innsbruck 
verena-wolf@chello.at
www.verena-wolf.at

Bei den verschiedenen Kursen habe ich die Neugierde für die experimentelle und abstrakte Malerei entdeckt.
Die Bilder entstehen in mehreren Schichten in der Mischtechnik. Als Hilfsmittel dienen verschiedene Pinsel, Spachteln, Bürsten und vieles andere mehr. Wobei die gesetzten Pinselstriche in Harmonie oder Spannung zu einander stehen. In Kombination mit fließenden Farben können so die schönsten Effekte entstehen.

Mit einem Wort „faszinierend“.

Seit 2003 verschiedene Seminare im In- und Ausland

Ymmerwahrs Bilder überraschen uns mit ihrer Leichtigkeit und nehmen uns an der Hand. Sie entführen uns mit einer einzigen Bewegung nach oben, zur Seite - vor allen Dingen aber - hinweg aus dieser Bedeutungsschwere, in der wir gefangen sind, auch wenn wir es meistens nicht wahrnehmen können, wollen oder vermögen. Sie greifen uns an, zielen auf uns und nehmen uns zugleich zur Hand, als wollten sie sagen: Siehe ich bin da, auch dort ist ein Weg, ein Licht, ein Pfad, eine winzige Bewegung, die du übersehen hast, die aber wichtig für dich und uns ist, da sie uns in die Freiheit und ins Licht führt.

Ja, da sind all diese Geschichten zu sehen, die schon immer erzählt wurden, doch so noch nie erzählt worden sind, die wie ein sich schlängelnder Bach, durch eine Wiese hinweg murmelnd ihren Weg durch das Tal finden. Hier berichtet die Geschichte einer Geschichte die Geschichte, und wir hören ihren Gesang ohne ihre Melodie rechtzeitig zu begreifen, als singe jemand in großer Ferne wunderbare Töne. Hier jedenfalls erklingt sie wie ein flüchtiges Windspiel auf farbigen Saiten, mal leichtfüßig, mal schwermütig, mal erschlagend.

Man hat es geahnt, gespürt - da muss etwas anderes sein, da wird auch noch etwas anderes sein, das wir sehen werden, nur, - was wird es sein?

Da nun sehen wir es endlich in leicht läufigen Linien und Farben, als gebe es keine bestimmte Farbe, Licht, Linie, als habe uns all dies verlassen, nein, sei es aufgehoben durch diese schwere ahnungsvolle Leichtigkeit, die Bedeutung anführt wie ein Fragezeichen.

Jedenfalls nicht so eindeutig, wie wir es gerne hätten und deshalb sehen wir diese Bilder an, als seien sie keine, die aus der Zeit zu uns gekommen sind und wieder gehen werden. Und halten wir sie fest und hängen sie an die Wand, werden sie uns entkommen, denn sie sind unfassbar in ihren Windungen und Formen und von daher nicht fassbar und unbegreiflich.

Wir haben schon immer geahnt, dass es so in uns aussieht, aber es hat uns noch niemand gezeigt. All diese Gestalten und Grimassen, diese Formen und Zeiten und Zeichen, sind greifbar nah und entziehen sich doch jedem Verständnis, auch wenn es endlich scheinbar zum Greifen nahe erscheint. Und dies, obwohl man sie beim ersten Anblick schon längst zu kennen glaubt, als seien sie vertraute Personen, Formen und Gestalten, die man tausend Mal gesehen und erahnt hat, die aber wieder verloren gingen in den Weiten der Zeit und der Träume und in der haltlosen Endlosigkeit des Kosmos.

Jetzt aber stehen sie da, diese Landschaften der Seelen-Träume, der Geister-Seher, der Halte-mich-fest-Gedanken, die wie leichte Vorhänge zur Seite schwingen und endlich und - ja - unendlich schnell einen kurzen, winzigen Blick auf das erlauben, das wir schon immer sehen wollten. Nur haben wir es nicht gewusst. Hätten wir das nur geahnt.

Und nun gleiten wir diesem Strahl entgegen, nach dessen Wärme wir uns gesehnt und die wir uns immer erhofft haben, bevor sie wieder im schnellen Lauf der Unendlichkeit feixend verschwindet und uns im kühlen Schatten der Hoffnung stehen lässt.

Michael Rupprecht  "Freier Journalist und Buchautor"

 

 

ZygARTowski  S.  Beatrix

Grassen 5
9311 Kraig Österreich
www.zygartowski.com
office@zygartowski.com

Meine Arbeiten halten Momente, Seinszustände und deren Wirkung auf Ihr Umfeld - also Sie (oder besser dich) als Betrachter fest.
Sie sind Zeitkapseln und bringen die Seele des Beobachters zum schwingen. Positiv, negativ, liebevoll, angsterfüllt, in sich Ruhend - oder auch zerrissen, sind sie Ausdruck der Emotionen beim Schaff ensprozess und erlauben gleichzeitig dem Betrachter in beide Welten, jene des Verursachers - wie auch in die des festhaltenden Interpreten einzutauchen.
Sie geben ihm dadurch die Möglichkeit, sein eigenes Seelenbild zu schaff en. Meine Bilder sollen berühren. Technik ist das Mittel zum Zweck. Ich liebe das Leben und die Menschen. Wo Licht ist, ist auch Schatten, beides halte ich mit Farbe auf Leinwand fest.
Meine Arbeiten einzuordnen ist nicht ganz leicht, aber ich denke „Emotional interpretierter Realismus“ triff t ihre Art und den Ausdruck am ehesten.