Premium Mitglieder 2018

 
 
 
 

Mit meiner Kunst beabsichtige ich oftmals  keinen rein  dekorativen Sinn.

Meine Werke bringen Themen, die mich beschäftigen spontan auf den Untergrund. Ich lade den Betrachter dazu ein, ebenso in die Selbstreflexion zu treten.

Der persönlich erlebte Konflikt zwischen Menschen und Natur treibt mich an – durch meine provoktive Ausdrucksweise – ein Umdenken zu erzielen.

Nach Ausstellungen in London, New York und Shanghai arbeite ich als Künstler und Designer nun wieder in meinem Atelier in Niederösterreich. Hier finde ich den nötigen Bezug zu meiner Heimat, der für mein Werk essentiell ist.

In vielen meiner Werke beschäftige ich mich mit Themen,  die das falsche Handeln untereinander, gegenüber der Natur und ihrer Ressourcen sichtbar machen sollen. Für mich maßgeblich ist die Verantwortung, die wir tragen - in welchem Zustand wir unsere Erde an die nächste Generation weiter geben.

Etliche meiner Techniken erwarb ich im Zuge meiner Meisterarbeit im Bereich Lackiertechnik mit Schwerpunkt auf „Custom Painting“. Die Acrylmalerei um plastische skulpturale Elemente erweitert, zeichnet meine überwiegend surrealistische Kunst aus.

Meine Serien teilen sich in „EVOLUTION ALPHA-OMEGA“, die Portraitserie „NOTHING IS FOREVER“ und die dreidimensionale platische Reihe „RESISTANCE OMEGA“

2016 wurden von einem hochrangingen Politiker Werke der „EVOLUTION ALPHA-OMEGA“ Serie für ein staatliches Musem in Shanghai angekauft.

Sammlungen: „Evolution Alpha-Omega“ Museum of Shanghai

LEONARDO DA VINCI AWARD 2018
Puplication „101 Top Fine Artists of Our Days“
PalmArt Award 2016 „Certificate of Exelence“

 

 

Die  Künstlerin arbeitet grundsätzlich abstrakt mit Acryl und den verschiedensten Materialien: Kreiden, Steinmehle, Asche, Sand, Wachs, Beizen, Bitumen, Lacke, Kaffee, Moorlauge, Baumaterialien, Pigmenten, Tuschen, …

Bettina Reitner
3430Tulln

Bettina.Reitner@kabsi.at
www.kulturvernetzung.at/de/bettinareitner
Nach ihrem Ökologiestudium und ihrem wissenschaftlichem Werdegang, führte der Weg der Künstlerin 2013 zurück in den Kreativbereich. Es folgten einige technische Weiterbildungsseminare  bei verschiedensten Künstlern. Mit diesem technischen Rüstzeug setzt sie nun ihre Visionen, Stimmungen und Energien sichtbar um.

Die  Künstlerin arbeitet grundsätzlich abstrakt mit Acryl und den verschiedensten Materialien: Kreiden, Steinmehle, Asche, Sand, Wachs, Beizen, Bitumen, Lacke, Kaffee, Moorlauge, Baumaterialien, Pigmenten, Tuschen, …  
Jedes dieser Materialien hat seinen eigenen Reiz für die Kunstschaffende, die haptische Bilder am Faszinierendsten findet.
Teilweise sind die Werke auf Holzkörper aufgezogen, auf Platten gefertigt, gerahmte Graupappen oder der Keilrahmen steht für sich, den jeweiligen Emotionen und Vorstellungen entsprechend.

„Was wir die Wirklichkeit nennen, ist eine bestimmte Beziehung zwischen Empfindungen und Erinnerungen.“

Marcel Proust

Heike Renz°wurde 1967 in Herrenberg geboren. °hatte schon als Jugendliche erste Ausstellungen in der Umgebung  und gewann als 16-jährige erste Kunstpreise  der Sindelfinger Galerie Tendenz. ° studierte an der Akademie der Bildenden Künste  in Stuttgart, , anschließend Textildesign an der FH Reutlingen ,  mit Diplomabschluß als Semesterbeste.
°Nach dem Studium arbeitete sie zuerst als freie Designerin in der  Modebranche  und gründete 1998  Ihre eigene Firma  „Heike Renz Textildesign“ . Mit Ihren Dessins war sie auf zahlreichen Messen vertreten, von der Frankfurter heimtextil bis zur New Yorker printsource. Sie  entwickelte Kollektionen und beriet Firmen in den  arabischen Emiraten , Australien ,den Usa  und in ganz Europa. In Deutschland zählten  u.a.Villeroy & Boch , Heine Katalog  und Käppel zu Ihren Kunden.

°2012 wurde sie sesshafter und  wandte sich vermehrt der freien Malerei zu. °2014  nahm sie die frühere  Ausstellungstätigkeit wieder auf und  eröffnete eine Kunstschule in Herrenberg .
°Sie lebt und arbeitet  in Herrenberg ,als Designerin , als freischaffende Künstlerin und als Dozentin .

Kontaktdaten:

Heike Renz
Jägerstrasse 7
D-71083 Herrenberg
www.art-renz.de
mail: contact@heike-renz.de

 

 

 

„Art teaches me humility and boldness.It is a bridge between my world and worlds of others. Art is an invitation to look at, into, to discover and to ask uncomfortable questions.  Art is the permission to keep others a bit distant or to merge with them. Creating artworks makes me thoughtful, silent. It makes me feel alive. It is a kind of food I can’t exist without,“ says Albina Rolsing about her emotions and thoughts to art.   Her artistic desire is the search of the ways to express  strengths and vulnerability of the human’s nature, the relation between intimacy and distance.   She is always ready to welcome the unexpected. By being unafraid to cross the threshold of traditional fine art processes, she is able to produce thought and emotion provoking art works.   Her way to create artworks is a kind of sensitive inquiry into the man’s world… subtle, bold, blurred, crossed over. 

 

„Meine Gefühle geben die Form
 meine Freude den Pinselstrich 
und meine Leidenschaft die Farbe.”

 

Sandra Schawalder
www.artschawalder.ch
info@artschawalder.ch

 

Sandra Schawalder ist in der Schweiz
geboren und aufgewachsen. Frühe
Entdeckung und Förderung der 
zeichnenden und malenden Talente.
Ihre Ausbildung hat sie in Frankreich
an der Arno Stern  Akademie Paris
und in der Schweiz
an der Arsa Kunstschule Aarau 
absolviert.

Fokussiert auf eine abstrakte
Formensprache, führen die
Emotions, diesen lebhaften
Stil konsequent fort, ganz 
konzentriert auf die formalen 
Eigenschaften und die Essenz 
der Farbflächen und tanzenden 
Linien. Den abstrakten 
Farbfeldern und Formen 
wohnen mehrere Bedeutungen 
inne. So gibt es Farbfelder 
der Vitalität, Verträumtheit, 
Erkenntnis, Erfahrung
und unbändiger Fröhlichkeit.

Der Betrachter ist eingeladen
sich auf eine Choreografie
der Energien  einzulassen,
unabhängig, ohne Limit 
von Raum und Zeit.

Vertreten durch 
internationale Galerien
mit permanenten 
Ausstellungen. 

Ihre Arbeiten
sind in öffentlichen und
kooperativen Institutionen
sowie wichtigen privaten
Kunstsammlungen vertreten.

Die Malerin und Glaskünstlerin hat im Laufe der Jahre mehr und mehr ihr Sujet in der Landschaftsmalerei gefunden.

Uschi Scherer

Atelier:
Gerstengärten 25,
65597  Hünfelden     
uschi-scherer.de
www.uschi-scherer.de


Die Vielfältigkeit der Natur gibt ihr immer wieder neue Inspirationen für Bilder und Objekte. Sie arbeitet besonders gerne in Mischtechniken. Dabei wird Zeichnung kombiniert mit Acryl und Pigmenten.Die an der Glasfachschule in Hadamar/Hessen ausgebildete Künstlerin fand ihre Berufung nicht nur in der Glasgestaltung, sondern entwickelte im Laufe der Jahre auch eine Vorliebe für die Acrylmalerei. Später experimentierte sie auch mit verschiedenen anderen Techniken.

Eine weitere Ausbildung erhielt sie an der Kunstakademie in Bad Reichenhall. Sie arbeitete u.a. zusammen mit Prof. Dr. Markus Lüpertz. Sie besuchte auch die Kunstakademie in Augsburg.
Sie arbeitet an der VHS und im eigenen Atelier als Dozentin für Acrylmalerei.
Außerdem war sie beteiligt an der künstlerischen Ausstattung der Palliativstation des St. Vincenz Krankenhauses Limburg.

Als 4. Preisträgerin beim Kitz Award 2016  ausgezeichnet.

 

Mit Leidenschaft, Kreativität und Mut zur Farbe erschaffe ich ausdrucksstarke Stimmungsbilder des Augenblicks.

Die Vielfalt und Macht der Acrylfarben wird vielfältig ausgeschöpft, um dynamische Formen und Farbimpulse

zu einem effektvollen Szenario auf der Leinwand verschmelzen zu lassen.

Mehrschichtiger Farbauftrag und die Verwendung verschiedener Texturen lassen interessante Lebendigkeit entstehen.

Ich kreiere Werke in denen man immer wieder Neues entdeckt. Somit wird dem Betrachter Raum für eigene Interpretationen und Gedanken gelassen.

Malstil: abstrakte Acrylmalerei auf Leinwand

 

Ausstellungen:

2014 Einzelausstellung im Geschenkehaus in Seiffen/Erzgebirge

2015 Einzelausstellung im Kloster Buch in Leisnig

2016 Einzelausstellung im Krankenhaus Freiberg

2017 Einzelausstellung im Geschenkehaus in Seiffen/Erzgebirge 

 

„Suche“ ist für mich ein entscheidender Begriff für künstlerisches Arbeiten. Die Suche nach Vernetzungen und Verknüpfungen von Linien und Formen miteinander und untereinander bildet den Hauptfokus meiner Arbeit.

Christa Schmid-Ehrlinger
Atelier CSE
Am Postgütle 2/11
74523 Schwäbisch Hall    
christa.schmid-ehrlinger@t-online.de
www. schmid-ehrlinger.de


geboren in Backnang/Baden Württemberg , Studium der Germanistik und Romanistik. Seit 1996 freischaffende Künstlerin. Lebt und arbeitet in Schwäbisch Hall/Deutschland, Atelier CSE. Bildtechnische Ausbildung bei Prof. Hans Schlegel, Stuttgart, Weiterbildung bei Prof. Martin Schmid, Tübingen, Weiterbildung an der Europäische Kunstakademie Trier und bei Prof.Rolf Thiele(Hochschule für Künste Bremen) Bundesakademie Wolfenbüttel.  Mitglied VBKW(BBK ) und Hohenloher Kunstverein. International vertreten durch LDXArtodrome Gallery.  „Suche“ ist für mich ein entscheidender Begriff für künstlerisches Arbeiten.

Die Suche nach Vernetzungen und Verknüpfungen von Linien und Formen miteinander und untereinander bildet den Hauptfokus meiner Arbeit. In diesem Tun erfahre ich auf symbolische Weise Lebens- und Sinnzusammenhänge. Durch Verknüpfungen und Vernetzungen geschieht  Transformation. „Etwas“ wird in ein „anderes etwas“ umgeformt. Dabei spielt das Material als auch das Handwerkszeug eine wichtige Rolle. So waren lange Zeit „Fäden“ mein Handwerkszeug und Leitlinie für die Entstehung meiner Bilder.

 Mit dem „Stift“ hingegen verinnerlichte   und variierte ich immer wieder  skripturale Zeichen und Kürzel, die nun wiederum  Grundlage  meiner aktuellen Malerei sind. Ich transformiere diese Zeichen und Kürzel in neue spezifisch farbräumliche größere Formen mit gestischem Rhythmus. 
„Die Kunst ist eine der Belohnungen, die uns zufallen, wenn wir denken indem wir sehen.“ (Rudolf Arnheim)   

Autodidaktische Entwicklung einer völlig eigenständigen Acryl-Maltechnik

KAROLINE SCHODTERER

Atelier Karoline Schodterer, 4820 Bad Ischl, Kurhausstraße 3
+43 664 2253646 /
www.sinn-bilder.at
karoline@schodterer.at

Öffnungszeiten: nach telefonischer Vereinbarung
Geboren 1955 in St. Veit / Glan in Kärnten
Lebt und arbeitet in Bad Ischl /Salzkammergut

  • Brotberuf seit 1978 – im Goldschmiedeatelier Schodterer – Verkauf, Buchhaltung, Administration, Dekoration, Internet, Werbegrafik.
  • seit 1990 intensive Beschäftigung mit abstrakter Malerei
  • zwischen 1993 und 1999 verschiedene Ausbildungen – unter anderem Einzelunterricht bei Wolfgang Klein, Besuch der Sommerakademie Niederwaldkirchen und Malakademie Goldegg, Seminare bei Maximilian Gebhartl und Peter Kubovsky
  • seit 2000 autodidaktische Entwicklung einer völlig eigenständigen Acryl-Maltechnik

Über meine Malerei:

ZWISCHEN HIMMEL UND UNENDLICHKEIT

Zwischen den Wolkenflüssen des Himmels und der Unendlichkeit liegt der universelle Raum grenzenloser Tiefe und Weite. Vollkommene Dunkelheit birgt die Fülle des Lichts - Licht, das alle Farben in sich eint. Milliarden Kugeln schweben aus sich heraus, selbst strahlend oder beleuchtet durch gleißendes Sonnenlicht.

In meinen Sinn-Bildern spiegelt sich all das wieder. Die bizarren Gebilde ziehender, in sich fließender Wolken schaffen eine Tiefe, aus der leuchtende Kungeln ins Auge des Betrachters dringen. Alles scheint in dynamischer Bewegung. Ein Universum in Farben von strahlendem Gelb, kraftvollem Blau, feurigem Rot bis hin zu warmem Orange, tiefgründigem Braun und dem alles in sich aufnehmenden, leuchtenden Weiß füllt die Ebene zwischen Leinwand und Auge.

 

 

 

… malt Wortspiele, Satire, Ironie, Heiteres und Hintergründiges – inspiriert von der Landschaft am Chiemsee und vor allem vom Leben selbst. Er will dem Betrachter mit Lust zur Übertreibung das Komische und Irreale von Mensch und Tier zeigen. Alle seine Bilder sind Unikate.

Alles zu Bildern, Karikaturen, Cartoons, Ausstellungen sowie TV- und Presseberichteunter: www.maudy.deKontakt: Telefon +49(0)8051- 640145; Mobil +49(0)179- 7592349; Email: hans.schoellhammer@web.de

Hans Schöllhammer wurde am 28. April 1945 in Bernburg/Saale geboren. Er wuchs mit zweiBrüdern in Mannheim auf. Beruflich war er lange in einer Autovermietung für die Werbungzuständig, danach selbstständig mit eigener Werbeagentur in Wiesbaden.Der Grafikdesigner nutzt sein zeichnerisches Talent als Grundlage, um sich seit 2006 alsAutodidakt der Malerei zu widmen. Seine Frau Renate, eine echte Münchnerin, ebenso wiesein Freund Walter sind dabei seine besten Kritiker. Heute lebt er mit seiner Frau, die für die gesamte Administration rund um seine diversenVernissagen und Einzelausstellungen zuständig ist, in Bernau am schönen Chiemsee. Seitder Gründung im Jahr 2015 gehört er zum KunstKreis Bernau – einem Kreis vonKünstlerinnen, die mit ihren Bildern, Skulpturen und Aktionen die zeitgenössische Kunst imChiemgau meisterhaft vertreten.

Ich möchte Situationen, Emotionen und Eindrücke des Lebens so einfangen dass der Betrachter davon berührt wird ...............


Prof.Hans-Werner Stahl
www.bildhauer-stahl.de

Jahrgang 1943

Studium der Betriebswirtschaft mit Abschluss Dipl.-Kfm. Promotion. Langjähriges Mitglied einer Schweizer Unternehmensberatung. Führungspositionen in der Industrie. Professor für Rechnungswesen an der European School of Business Reutlingen (ESB Reutlingen).

Studium der Kunstgeschichte (part-time).

Seit 2000 umfangreiche Aus- und Weiterbildungen zum Bildhauer bei verschiedenen Künstlern und renommierten Kunstschulen.
Groß- und Kleinskulpturen aus Holz, Bronze und Kunststoff.
Verschiedene Raum-Installationen.
Gemälde aus Acryl und Mischtechnik.
Seit 2009 Atelier im Künstlerhof Rottenburg
2014 Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland für soziales Engagement

Mein Leitsatz: „Dem Leben Form geben“
Ich möchte Situationen, Emotionen und Eindrücke des Lebens so einfangen dass der Betrachter davon berührt wird und bei meinen  Werken verweilen möchte.

Meine Skulpturen aus Holz, Bronze und Kunststoff und auch meine Gemälde beziehen sich daher immer auf einen konkreten Ausdruck, seien es z.B. Freude, Angst, Berühren, Ruhen, Träumen oder auch Verzweiflung.
Eben alles, was das Leben bietet.

 

Die Künstlerin liebt es, Bilder, Fotos, Transformationen und Installationen zu schaffen.

 

Dr. Irma Hinghofer-Szalkay
A-8010 Graz, Austria

www.ihs9art.com
irma.hinghofer@aon.at

Beeinflusst von verschiedenen Kunstschulen, besuchte sie Museen und Galerien und erforschte den Hintergrund der Kunstwerke in Bezug auf ihre philosophischen und physischen (Material, Form, Farbe), mentalen (Wissen, Information), emotionalen und spirituellen Dimensionen. Ein virtueller kreativer Prozess geht der eigentlichen Realisierung des Bildes voraus. Hinzu kommt eine spezifisch thematisch abgestimmte Hintergrundmusik, die den mentalen Visualisierungsprozess und vor allem den kreativen Akt selbst unterstützt. Irma´s Arbeit basiert auf Philosophie (Dr.phil. 1993) - philosophy of shape.Szalkay lebt und arbeitet in Graz, Österreich. Abstraktion mit Pathos liegt im Zentrum dieser Technik und verbindet Elemente der Philosophie, Mythologie und Harmonie.

"Für ihre Acrylmischtechnik nutzt die österreichische Künstlerin Irma Michaela Szalkay (*1952) neben Acrylfarben auf ihrer Leinwand auch andere Materialien wie..Glasperlen, die das Bild dreidimensional werden lassen. Die Homepage der Künstlerin, die auch Philosophie studiert hat, ist überschrieben mit Philosophie der Form.. Unter die Werke..setzt sie die Namen der Komponisten, deren Musik sie bei der Entstehung

Auseinandersetzung mit biblischen Themen und zyklische Arbeiten zum Alten Testament, zu Musik und Literatur .

Geb: 1942 in Graz, lebt und arbeitet freischaffend in Graz. Seit 1969 ordentl. Mitglied Forum Stadtpark, seit 1977 Gründungsmitglied der Künstler-Gruppe 77. 2004 Gründung der StyrianARTfoundation ( e.V.) gemeinsam mit Margret Roth, und Leitung der Künstlerklausuren im Stift Rein/Stmk., bis 2014.

Innerhalb von 10 Jahren „Künstlerklausur in Memoriam Josef Fink“ konnten insgesamt über 100 steirische Künstler/innen  gefördert werden. Ein Querschnitt über das im Stift Rein entstandene künstlerische Schaffen wurde im Februar 2015 im Grazer Steiermarkhof präsentiert. 
Auseinandersetzung mit biblischen Themen und zyklische Arbeiten zum Alten Testament, zu Musik und Literatur .

Teilnahme an verschiedenen Weiterbildungs-Seminaren für Glasgestaltung und Glasschmelzkunst (Fusing) in Deutschland(Frauenau) und Oberösterreich (Wels, Stift Schlierbach) Seit 1984 zahlreiche Aufträge zur Gestaltung von Glasfenstern im In-und Ausland, z.B: Pfarrkirche Hönigsberg/Stmk., Evangel.Heilandskirche/Graz, Herz-Jesu-Kloster (Sacre Coeur)Graz, Franziskanerkirche(Orgelfenster) Graz, 1997 Wandmalerei(Fresco) Schutzengelkirche/Graz, u.a.

Verschiedene Buchillustrationen und Titelgestaltungen( u.a.Österr. Schulbibel 1986) und eigene Publikationen („Das Hohe Lied“, Bildband 1998, „Klangbilder“-Bildband zu Synästhesie 2006, und „Geschichten von Engeln und anderen Zeitgenossen“, Bildband 2009, alle im Weishaupt-Verlag/Gnas).

2004 („Wallfahrt der Völker“) und 2007 Entwürfe und textile Ausführung(Seidenmalerei/Goldstickerei) des Original-Messkleides für den Papstbesuch (Benedikt XVI) in Maria Zell, 2014 Messkleid (Seidenmalerei) für den Erzbischof von Salzburg und 2015 für Bischof Wilhelm Krautwaschl/Stmk.

Bevorzugtes Werkthema : Seit 1991 Simultanübersetzung von Musik in Malerei

 

Ein Feuerwerk an Farben und Gefühlen springt dem Betrachter der surrealistischen Werke von Heinz Trutschnig ins Gesicht........

Heinz Trutschnig wurde am 16. April 1964 in Kötschach-Mauten/Österreich geboren. Heute lebt er mit seiner Familie im Pielachtal in Niederösterreich. Seine ersten Berührungspunkte mit der Kunst ergaben sich durch seine grafische Ausbildung. Schon bald wurde seine innere Stimme immer lauter, die ihn von der Grafik zur Karikatur und hin zur Acryl- und Ölmalerei führte, in der er sein jetziges Betätigungsfeld gefunden hat, wo er sich der surrealistischen Malerei verschrieben hat.

Ganz nach dem Motto:“ Fata volentem ducant, nolentem trahunt“ (Den Willigen führt, den Unwilligen jagt das Schicksal) legte Heinz Trutschnig in nur wenigen Jahren eine internationale Künstlerkarriere hin, die ihn wahrscheinlich zu dem bedeutendsten Surrealisten unserer Tage macht. Mit Willen und unermüdlichem Einsatz führte ihn sein Weg ganz nach oben. Die öffentliche Präsenz begann mit lokalen Ausstellungen in niederösterreichischen Galerien. Wahres Talent gepaart mit Eigenwilligkeit und Einzigartigkeit blieb der Kunstszene nicht verborgen und diverse Kunstmessen, wie die ART Salzburg oder ART Innsbruck, stellten in Folge seine Werke aus. In Mailand wurden seine ersten Bilder vorgestellt und auch Rundfunk und Fernsehen begannen sich für Heinz Trutschnig zu interessieren. Den internationalen Sprung schaffte er mit seiner Ausstellung in Shanghai Art Fair / Galerie Artodrome LDX, die weltgrößte Kunstgalerie. Hier lernte er einen der bedeutendsten Kunstexperten Asiens kennen, der zugleich der Mann ist, dem die bekanntesten Kunsthäuser Shanghais und Peking gehören, Herr Xui Hui. Dieser war von seinen Werken so angetan, dass er ihn auch gleich für sein Kunsthaus in Peking verpflichtete. Auch der Bürgermeister von Shanghai, Herr Han Zheng, zeigte sich von seinen Werken beeindruckt und die heimische Presse lobte den Künstler in höchsten Tönen, als den „35.000-Euro-Mann“ (das ist der Preis, um den seine Exponate im asiatischen Raum gehandelt werden), der die internationale Kunstszene erobert. Auch in Berlin findet er großen Zuspruch und in Kürze geht es nach Malta und New York.

Seine Erfolge teilt er mit den weniger begünstigten und engagiert sich immer wieder bei sozialen Projekten, zum Teil auch mit anderen Künstlern, wie Joesi Prokopetz oder Arik Brauer. Besonders das Projekt Menschen für Menschen von Karl Heinz Böhm liegt ihm am Herzen und wird von ihm seit Jahren in Form von Kunstwerken unterstützt, deren Erlöse der Äthiopien-Hilfe zu gute kommen.

 

 

Monika Uhl

Studium der Architektur in Aachen und Köln
seit 1997 freischaffende Künstlerin
3D-Pop Art
Freie Malerei

Willkommen in meiner zauberhaften Welt der 3D-Pop Art-Bildobjekte.
Alle Arbeiten entstehen zuerst als Acryllack-Gemälde und werden dann als Print
in liebevoller Handarbeit zu 3D-Kunstobjekten mit bis zu 5 Bildebenen umgearbeitet.Auch das Finish mit hochwertigem Lack erfolgt von Hand, was jede einzelne Arbeit wieder in ein Unikat verwandelt.
Neben meinen eigenen 3Ds erstelle ich 3D-Bildobjekte nach Wunsch, - privat oder für Firmenals Kunden/Mitarbeiter-Präsente, Sondereditionen für Firmen-/Städte-Jubiläen oder auch Schulen
(Abiturgabe). 

Links:

 http://de.dawanda.com/shop/Monika-Uhl
http://3dpopartfarbcomfort.etsy.com

http://www.farbcomfort.de

 

Die neuesten Werke von Vico lassen frei erschaffene und frei interpretierte Landschaften erkennen, die  Ruhe auszustrahlen.

www.vico-art.com
https://www.printart.ch/shop/vico
www.kunstnet.de/Vico

Nichts stört das Auge, die Formen und die Farbgebung sind harmonisch und überlassen dem Betrachter viel Spielraum für seine eigene Interpretation. Der Blick schweift über den Vordergrund und verliert sich schliesslich in der Unendlichkeit des Horizontes, durch die das Auge magisch angezogen wird. Die Magie der Unendlichkeit und die damit verbundene Ruhe der Seele beim Betrachten von Vicos Werken sind Anlass, sich der Hektik der heutigen Zeit etwas zu entziehen.
Bereits in frühen Jahren war VICO angetan von der Kunstmalerei, insbesondere von Licht,
Schatten und Wasser impressionistischer Landschaften. Sein Vorbild ist der englische Maler William Turner, von dessen Malstil er seit je her fasziniert ist. Als Autodidakt begann Vico bereits in den 80-iger Jahren seine ersten Landschaftsbilder in Oel zu malen und konnte diese in 2 Ausstellungen einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen. Als Schüler der beiden bekannten Künstler Ronald Kocher und Paul R. Riniker in Bern erlernte er das Handwerk eines Kunstmalers und konnte seine bereits als Autodidakt erworbenen Kenntnisse vertiefen. Eine weitere Ausbildung folgte durch den Besuch der Kunstschule von Hinrich Schüler in Düsseldorf. Viele seiner Werke werden noch heute vom Licht und vom Wasser beherrscht. Heute  befasst er sich hauptberuflich mit der Landschaftsmalerei.

 

In der letzten Zeit hat er sich der Acryl-Malerei zugewandt, insbesondere wegen der Möglichkeiten der Anwendung, welche die Acrylmalerei bietet. Seine neue Leidenschaft sind abstrakte Landschaften, in welchen die Interpretation teilweise dem Betrachter überlassen bleibt.

Vico ist 1952 in Spiez/BE geboren und wohnt in Wohlen b. Bern.

 

 

 

Ymmerwahrs Bilder überraschen uns mit ihrer Leichtigkeit und nehmen uns an der Hand. Sie entführen uns mit einer einzigen Bewegung nach oben, zur Seite - vor allen Dingen aber - hinweg aus dieser Bedeutungsschwere, in der wir gefangen sind, auch wenn wir es meistens nicht wahrnehmen können, wollen oder vermögen. Sie greifen uns an, zielen auf uns und nehmen uns zugleich zur Hand, als wollten sie sagen: Siehe ich bin da, auch dort ist ein Weg, ein Licht, ein Pfad, eine winzige Bewegung, die du übersehen hast, die aber wichtig für dich und uns ist, da sie uns in die Freiheit und ins Licht führt.

Ja, da sind all diese Geschichten zu sehen, die schon immer erzählt wurden, doch so noch nie erzählt worden sind, die wie ein sich schlängelnder Bach, durch eine Wiese hinweg murmelnd ihren Weg durch das Tal finden. Hier berichtet die Geschichte einer Geschichte die Geschichte, und wir hören ihren Gesang ohne ihre Melodie rechtzeitig zu begreifen, als singe jemand in großer Ferne wunderbare Töne. Hier jedenfalls erklingt sie wie ein flüchtiges Windspiel auf farbigen Saiten, mal leichtfüßig, mal schwermütig, mal erschlagend.

Man hat es geahnt, gespürt - da muss etwas anderes sein, da wird auch noch etwas anderes sein, das wir sehen werden, nur, - was wird es sein?

Da nun sehen wir es endlich in leicht läufigen Linien und Farben, als gebe es keine bestimmte Farbe, Licht, Linie, als habe uns all dies verlassen, nein, sei es aufgehoben durch diese schwere ahnungsvolle Leichtigkeit, die Bedeutung anführt wie ein Fragezeichen.

Jedenfalls nicht so eindeutig, wie wir es gerne hätten und deshalb sehen wir diese Bilder an, als seien sie keine, die aus der Zeit zu uns gekommen sind und wieder gehen werden. Und halten wir sie fest und hängen sie an die Wand, werden sie uns entkommen, denn sie sind unfassbar in ihren Windungen und Formen und von daher nicht fassbar und unbegreiflich.

Wir haben schon immer geahnt, dass es so in uns aussieht, aber es hat uns noch niemand gezeigt. All diese Gestalten und Grimassen, diese Formen und Zeiten und Zeichen, sind greifbar nah und entziehen sich doch jedem Verständnis, auch wenn es endlich scheinbar zum Greifen nahe erscheint. Und dies, obwohl man sie beim ersten Anblick schon längst zu kennen glaubt, als seien sie vertraute Personen, Formen und Gestalten, die man tausend Mal gesehen und erahnt hat, die aber wieder verloren gingen in den Weiten der Zeit und der Träume und in der haltlosen Endlosigkeit des Kosmos.

Jetzt aber stehen sie da, diese Landschaften der Seelen-Träume, der Geister-Seher, der Halte-mich-fest-Gedanken, die wie leichte Vorhänge zur Seite schwingen und endlich und - ja - unendlich schnell einen kurzen, winzigen Blick auf das erlauben, das wir schon immer sehen wollten. Nur haben wir es nicht gewusst. Hätten wir das nur geahnt.

Und nun gleiten wir diesem Strahl entgegen, nach dessen Wärme wir uns gesehnt und die wir uns immer erhofft haben, bevor sie wieder im schnellen Lauf der Unendlichkeit feixend verschwindet und uns im kühlen Schatten der Hoffnung stehen lässt.

Michael Rupprecht  "Freier Journalist und Buchautor"

Ymmerwahr mit bürgerlichem Namen Karola Pegau

Vita auf www.ymmerwahr.de

Ausstellungen unter anderem in: Lettland – Wien – Kitzbühel – Hamburg – Peking – Moskau – Miami –Baden-Baden

 

Wenn ich male, zählt nur der gegenwärtige Moment. Der Augenblick ist alles. Keine Vergangenheit. Keine Zukunft. Freiheit”.

 

Mag. Dr. Katharina Zlöbl
katharina.zloebl@aon.at

www.art-paint.at

Wird am 3. August 1963 in Radstadt, Salzburg, geboren. Wächst mit sechs jüngeren Geschwistern auf einem Bergbauernhof in Neukirchen am Großvenediger auf und zieht im Alter von 17 Jahren nach Salzburg. Dort besucht sie eine Privatschule für Kosmetik, Massage und Gesundheitstraining. Heiratet mit 22 Jahren, studiert danach Psychologie und Geschichte und promoviert zur Doktorin in Philosophie. Ab dem Jahr 2000 studiert sie Malerei an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst in Salzburg, bei Zhou Brothers und Hubert Scheibl.

Der bevorzugte Malgrund ihrer Werke ist die Leinwand. Zu ihren Grundmaterialien gehören drei Substanzen aus dem Reich der Natur: Zement, Sand und Kaffee. Wobei sie letzteren zur Grundtönung verwendet. Als Malmittel verarbeitet sie vorwiegend Acrylfarben in Erdtönen. Ihre bildliche Vorstellung wird genährt durch ihre Fantasie, durch Bilder aus der Natur, durch Alltägliches und Wunderbares ihrer Lebenszeit. Emotionen beeinflussen ihr schöpferisches Potential als Malerin entscheidend. Die Bilder sind Zeugnisse leidenschaftlicher Hingabe an den künstlerischen Auftrag, wobei sie gerne abstrakte geographische Formationen ins Zentrum stellt. So versucht sie durch Ästhetik und Ausdruck in ihren Werken, den Betrachter zu inspirieren.