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Extreme Kontraste, eingefangen im Hier und Jetzt – das ist die künstlerische Essenz der Bilder von A. M. Lohmann.

 

Dafür reist er an entlegene, unwirtliche Orte und nimmt sich viel Zeit, um zu warten: auf den einen Augenblick, den perfekten Moment. Lohmann hält Stimmungen fest, verdichtet sie und stellt sie in einen neuen Kontext. Sujets, die kaum unterschiedlicher sein könnten – etwa Ansichten von Millionenstädten und Szenen aus der afrikanischen Wildnis – verwebt er zu neuen, faszinierenden Bildwelten. Mit dieser ganz eigenen Perspektive will er beim Betrachter Emotionen wecken und innere Grenzen überwinden.

Das Fotografieren bekam der Fotografensohn aus Obergurgl in Tirol quasi in die Wiege gelegt. Seine fotografische Karriere begann Alexander Maria Lohmann jedoch erst mit einem Neustart nach 13 Jahren als erfolgreicher Unternehmer. Brüche, Kontraste und Grenzen interessieren und begleiten ihn: Private Schicksalsschläge brachten ihn selbst immer wieder an die eigenen Grenzen. Durch diese Erfahrungen entwickelte Lohmann seinen besonderen Blick auf Situationen und Momente.

„Meine Fotokunst ist wie Denken in Bildern. All meine Eindrücke aus den Reisen fügen sich darin zu einem großen Ganzen.“

 wohnhaft oft in obergurgl

 

I exhibit and has exhibited widely in most of Western Europe: Italy, France, England, Spain, Sweden, Germany, Portugal, Holland and also in the US.

But of course I have exhibited mostly in Denmark. I am a member of several art books, in art journals published in the US, Italy and Germany.

I have always been creative and everything I've worked with are creatively!

  • I have an education as Embroidery Designer in Business.
  • Full-time folkhigh school art teacher.
  • Education as arttherapist.
  • 1980 Debut and ongoing participation by invited exhibitions.
  • 2005 - Professional artist with exhibitions in Denmark, Sweden, Italy, France, Spain, Portugal, Holland, Austria, USA.
  • I have won several awards in Italy, France and USA 2015-16.
  • Author of Form and Composition, Form and Fantasy.
  • Book illustrator.

 

Mein künstlerisches Schaffen: Schwerpunkt: Malerei seit 1996 in Acryltechnik, Pastellkreide und Ölmalerei, Zeichnungen  Herausforderung: Malen ohne Technik, Freiheit, richtiges Sehen, Intentionen einbringen. 

 

Petra Elisabeth Baumgärtner                           

Lehenreuther Weg 7   
D- 94508 Schöllnach                                                    

baumgaertner-petra@web.de

Geburtsort: Kulmbach/Ofr.
1970-1973  Abschluss: Technische Zeichnerin für Hochbau
ab 1990 intensive Zeichen- und Malseminare in Akademien
seit 1996  freischaffende Künstlerin

Künstlerischer Werdegang
1990-1998 Zeichenkurse bei H. Eller/Niederbayern
1996-2010 div. Malreisen, bei E. Kastner, Prof. Eckel Wien
2001 Akademie Bad Reichenhall,
2007 Doz. M. Onodera (Ernst Fuchs Schülerin), Ölmalerei alter Meister
2011-2013 Akademie Traunkirchen, Prof. Christian Ludwig Attersee
2014 Akademie Geras, Prof. Adi Holzer
2016 Akademie Kolbermoor, Zhou Brother Chigago

Seit 2001 Mitglied im Kunstverein Deggendorf und Kunstverein Plattling
Seit 2014 Mitglied im Kunstverein Salzburg    

 

Im Mittelpunkt ihrer künstlerischen Arbeit hat Monika Bendner die Auseinandersetzung mit Farben und abstrakten Kompositionen gestellt, verbindet aber auch immer wieder Gegenständliches mit Grafik. In ihrem schöpferischen Gestaltungsprozess geht sie

Monika Bendner
Gartenstr. 17
61476 Kronberg
mu.bendner@t-online.de

Die Künstlerin wurde in Berlin geboren. Bereits in jungen Jahren setzte sie sich mit der Malerei auseinander, bevorzugt unter Verwendung landschaftlicher und figuraler Motive. Ihre künstlerische Kompetenz auf dem Gebiet der Malerei baute sie durch mehrere Kunstkurse an privaten Kunstschulen in München aus und erweiterte ihr Spektrum durch die Bereiche Radierung und Zeichnung. Seit 2007 arbeitet sie aktiv in einem Kreativteam mit gestaltender Fotografie, manueller Bildbearbeitung, mit Acrylfarben und anderen bildnerischen Mitteln. Im Jahr 2014 schloss sie in Hamburg ein Fernstudium in Fotodesign mit dem Abschluss als Dipl. Fotodesignerin ab.

 

Im Mittelpunkt ihrer künstlerischen Arbeit hat Monika Bendner die Auseinandersetzung mit Farben und abstrakten Kompositionen gestellt, verbindet aber auch immer wieder Gegenständliches mit Grafik. In ihrem schöpferischen Gestaltungsprozess geht sie unvoreingenommen an die Arbeit und lässt sich durch die eigene Kreativität treiben. Experimentierfreude und ein ausgeprägtes Gefühl für die gestalterische Harmonisierung von Farben, nicht selten auch beeinflusst von Emotionen des Alltags, führen zu interessanten Kompositionen mit einem unverwechselbaren Fingerprint. Von der Malerei über die Radierung und Zeichnung hat die Künstlerin den Weg zur kreativen Fotografien zurückgelegt und lässt in schöpferisch reizvoller Weise bei der manuellen Bildbearbeitung jenen Stil einfließen, den sie in den anderen Medien bereits ausgeformt hatte.

Monika Bendner kann auf eine rege Ausstellungstätigkeit verweisen und wird von der LDX Artodrome Gallery international vertreten.

Petra Blob
Freischaffende Künstlerin
In der Point 35
D-94554 Moos/ Bayern
Tel. 0049 (0) 9938 903401

Atelier-petrablob@web.de

 

Seine künstlerische Arbeit ist ein Hybrid von Expressionismus und Impressionismus. Er ist aber am ehesten als Expressionist .......

William Francis Brennan

Freischaffender Künstler

Glienicker Straße 5
15806 Zossen
Ot. Dabendorf
Tel.: 03377 2019890
wfbrennan@gmx.de
www.william-francis-brennan.com

Ich bin ein nordamerikanischer Künstler und Kunsthandwerker, geboren 1949 in Massachusetts / USA, verlebte meine Kindheit auf der familieneigenen Farm und begann im Alter von 10 Jahren zu malen.
Von 1970 – 1980 lebte ich in Toronto, Kanada und verdiente meinen Lebensunterhalt als Handwerker, als Landvermesser und als malender Künstler.
Zwischen 1975 und 1986 wurde ein Großteil meiner Gemälde innerhalb Kanadas, aber auch nach Europa, nach Japan und natürlich innerhalb den USA verkauft.
 In 1980 zog ich zurück in die USA, nach San Francisco in Kalifornien. Dort verblieb ich für die folgenden 28 Jahre.
Diverse Kunstausstellungen erfolgten im Rahmen von öffentlichen 'studio walks',  in Cafés / Restaurants, vorwiegend im Potrero Hill und im Castro Distrikt in San Francisco. Selbständiges Handwerk/Malern und Möbelrestaurationen sicherten den Lebensunterhalt. Durch das Bauen von Gartenmöbeln aus Pazifik- Treibholz, das Gestalten von Bühnenbilder für ein Jugendtheater und dem Malen von ‚Murals‘ für private Kunden erweiterte ich mein kreatives Tätigkeitsfeld.
Seit 2008 lebe ich in Deutschland; bis Dezember 2016 in Berlin. Ich widmete mich wieder ausschließlich der Malerei - in meinem LadenAtelier in Berlin-Neukölln.
Seit Januar 2017 sind mein kreativer Schaffensraum und  mein Lebensmittelpunkt in Brandenburg/Teltow-Fläming, nahe aber außerhalb von Berlin.


Künstlerische Erklärung:

Einige meiner künstlerischen Arbeiten haben soziale und / oder politische Themen und Titel; auch umweltbezogene Aussagen werden in Gemälden mit Landschaften durch den Gebrauch von unnatürlichen Farben im Himmel oder im Wasser gemacht.
Generell ist meine künstlerische Arbeit ein Hybrid von Expressionismus und Impressionismus. Ich bin aber am ehesten als Expressionist einzuordnen. Viele abstrakte Kompositionen wurden aus Experimenten und Impulsen entwickelt.  Komposition entsteht durch Kontrast und / oder Balance der Farben. Form und ein Gefühl von Veränderung und Bewegung in figurativen Arbeiten sind Schlüsselelemente in vielen meiner Gemälde. Oft überlappe ich zwei Themen; entweder befinden sie sich im Konflikt oder in Harmonie miteinander. Kompositionen sind oftmals das Ergebnis einer experimentellen Exploration.
Von Gemälde zu Gemälde und Arbeitsgruppen kann sich mein Stil ändern. Meine künstlerische Arbeit umfasst ein volles Spektrum von Methode und Struktur.
Vielfach bevorzuge ich es, meinen Gemälden keine Titel zu geben. Damit gebe ich der betrachtenden Person die Möglichkeit mit der eigenen Fantasie zu spielen. In den Gemälden gibt es eine Menge zu sehen, zu erforschen und zu finden. Ich mache gerne Vorschläge, assistiere bei den gedanklichen Schritten in das Gemälde hinein und überlasse dann das Ergebnis der betrachtenden Person.
Ich genieße es kreativ zu sein und das Gefühl des Abschlusses wenn ein Gemälde fertig ist.

Ich habe begrenztes offizielles Training, ich bin Autodidakt und motiviert durch die Freude an der Kreativität. Künstlerische Arbeit macht Spaß!

 

Mit ihrer Kunst hinterfragt Tanja Bürgelin-Arslan unsere christliche Kultur, unseren Glauben und unsere Gesellschaft. 

Sie möchte Gottes Herrlichkeit zeigen wie auch zum Nachdenken anregen, den Betrachter zum Staunen bringen. Ob filigrane Skulpturen oder großdimensionale Kunst im öffentlichen Raum, ob Lichtskulpturen, Fotografie, Malerei, Kalligrafie oder grafisch reduzierte Arbeiten, ihr schier unendlicher Ideenreichtum überrascht den Betrachter immer wieder aufs Neue und zeigt ihre Vielfältigkeit. 

Dle mehrfache Preisträgerin erhielt jeweils den 1. Preis für die U-Bahnstation Fürth Rathaus, den "Lebensweg- Brunnen" und das Verkehrskreiselkunstwerk „Entenportal“. 

Für die ARTROOMS LONDON 2018 gehört sie zu den 70 von der Jury ausgewählten Teilnehmern (von über 1100 Bewerbungen aus der ganzen Welt)  - als einzige Künstlerin aus Deutschland. Auch für die ARTROOMS ROMA 2018 wurde sie von der Jury ausgewählt.

In Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro für Banken Thomas Wunderle hat sie die Glaswände für inzwischen 12 neue Bankfilialen gestaltet. 

E-Mail info@buergelin-arslan.de
Internet www.buergelin-arslan.de

Daldoss Anita
Innsbruck
www.anitadaldoss.com
info@anitadaldoss.com

Geboren in München, lebt seit 1976 in Innsbruck, verheiratet. Seit 1993 widmet sie sich ausschließlich der Malerei - ihrem größten Hobby seit ihrer Kindheit. 1997 und 1998 besuchte sie die Malakademie in München. 1999 hat sie bei Prof. Heizmann in Innsbruck die Aquarell-Technik verfeinert. 2000 hat sie dann eine Weiterentwicklung der Acryl- und Pastellkreide-Technik in München vorgenommen.

Arbeiten in Öl und Acryl, Absprengtechnik, Aquarell, Collagen, Kreide, Pastell, Tusche, Lithographie, Monotypie, Radierung, Tonarbeiten im Akt, experimentelle Fotografie und deren künstlerische Bearbeitung

geboren  in Seekirchen am Wallersee,
Musisch – Pädagogisches Gymnasium und PÄDAK in Salzburg.
Seit 1971 lebt und arbeitet sie in Scharnstein/Oberösterreich.

www.danninger-christine.at
info@danninger-christne.at

Künstlerischer Werdegang:
Seit 1998 zahlreiche Mal- und Druckgrafikkurse in den verschiedensten Techniken bei namhaften Künstlern in der Kunstakademie Bad Reichenhall, Geras und Augsburg, Kaprun, Sommerakademie Traunkirchen, Wien
Techniken:


Gewinnerin des KITZ AWARDS 2016

2009 Eröffnung des Ateliers „Kunst und Kultur“,
Christine Danninger in Scharnstein.
Besichtigung der Arbeiten in ihrer Galerie im Brauhof.


Die Thematik ihrer  Werke wechseln geschickt zwischen abstrakten, floralen sowie naturgegebenen Motiven ...............

 

Cordelia Doll
Freischaffende Künstlerin
Scherlingstr. 5
D- 58640 lserlohn
kunstundwohnen1@web.de
www.kunstundwohnen.info

Die Bilder Cordelia Dolls sprechen durch ein reiches Farbenspektrum die Sinne an. Unterstützt wird die Farbwirkung durch den kreativen Einsatz von Pasten, Gelen und Effektmaterialien, die dazu beitragen, die Plastizität der Kolorierung noch mehr zu akzentuieren und die Lebendigkeit zu erhöhen. Die einzelnen Kompositionen vermitteln den Eindruck von Leichtigkeit, Heiterkeit und vitalisierender Energie.
Die Thematik der Werke wechselt geschickt zwischen abstrakten, floralen sowie naturgegebenen Motiven und modernen, geometrischen Formen. Die Bilder der Künstlerin verleihen ihrem jeweiligen Raum Attraktivität, Wärme und ein Athmosphäre in der man sich wohlfühlen kann.

Auf der Webseite www.kunstundwohnen.info finden Sie weiterhin eine große Auswahl weiterer Kunstwerke . Cordelia Doll freut sich über eine Kontaktaufnahme .

 

Meine ART zu Malen entsteht aus dem tiefen Eintauchen in die Magie der Farben.

Manuela Eibensteiner 
ART-ME

Waldburg bei Freistadt / Austria
www.art-me.at
altstadt-atelier@hotmail.com

Unschuldig, lebendig, pulsierend, fragend.....gezeichnet...Spuren hinterlassend. In jedem Bild steckt die Herausforderung, eine emotionale Erlebniswelt dem Betrachters zu vermitteln. So wird die Farbe zum Abenteuer, zum Wagnis, zur Auseinandersetzung...
Tauchen Sie ein in die Welt meiner ART - ME

Die menschliche Zivilisation, das Zusammenspiel von Mensch und Natur. Der gezielte Einsatz der Farben geben viel Raum....

 Andreas Eiserbeck
 AE-Atelier
Pestalozzistr. 18 Eing. Stephanstr.   
80469 München 
   
AE-Atelier
Breitmoos 36    
83334 Inzell

www.andreas-eiserbeck.com
info@andreas-eiserbeck.com

Tel: +49 172 8688070

Andreas Eiserbeck wurde 1960 in Hildesheim geboren. Zehn Jahre später zog er nach München. Dort begann seine künstlerische Laufbahn. 1996 private Studien in Paris, 1997-1998 private Studien mit Josef Husak, 2007 Sommersemester an der École national supérieure des beaux artes, Paris.

2001 Atelier auf der Ile d’Oleron, 2004 erschien sein eigener Katalog Andreas Eiserbeck 1991-2004.

2005 Entwicklung der Hohlköpfe: Skulpturen Zeichnungen Gemälde, Kurzgeschichten, 2008 Aufnahme Fondation Taylor, Paris. 2008 bis 2011 Aufenthalt in Martinique. Beginn der internationalen Ausstellungen, und er Weiterentwicklung des Malstils. Seit 2014 wohnhaft in Inzell, Ausbau des Ateliers , sowie Eröffnung des AE-Ateliers in München.

Meine Arbeiten entstehen aus     FEUER – WASSER – GEIST

 

Hubert Erlinger
Lengbergstrasse 21
5722 Niedernsill
Tel. 0664/8286940
email: erlinger.h@sbg.at

Durch meine Tätigkeit als Schlosser, hatte ich auch so manche Schmiedearbeit.Es hat mich damals schon die Farbengewalt durch Abkühlen und Erwärmen der Eisenplatten fasziniert.Inspiriert wurde ich 2012 von einem ehemaligen Arbeitskollegen, dem bekannten Künstler ANTON THUSWALDNER aus Kaprun.

Technik:

Meine Arbeiten entstehen aus     FEUER – WASSER – GEIST
Die Eisenplatten werden durch oftmaliges Erwärmen, und teilweises Abkühlen mit Sinterhältigem Stollenwasser und Anreichern von Rußpartikeln gefertigt.
Ein Teil meiner Arbeiten, beinhaltet Sarkasmus und soll  zum Nachdenken anregen.Einige meiner Werke, wurden in der Vertikal Galerie in Wien ausgestellt!

Jeder hinterlässt Spuren!

Der Eine Seichte  –  Der Andere Tiefe.
Alle werden Sie vergehen!
Die Einen Früher  –
Die Anderen Später.                                                            

Die als Transavantgarde bezeichnete Arte cifra mit den typischen Merkmalen des spielerischen Umganges mit Materialien und des extremen Stilpluralismus beeinflussen die Arbeiten des Antikünstlers. Viele seiner Bilder stellen Rätsel und Lösung zugleich dar.

 Gvido Esmanis
Werkstatt-Atelier & Produzentengalerie

Freischaffender Freiwerker

Gvido.esmanis@t-online.de
www.gvido-freiraum.de

D – 70825 Korntal-Münchingen

In einstigen Pferdeboxen entstehen abstrakt experimentelle Acrylbilder, nicht selten mit Konturen aus der Anatomie des Pferdes, sowie Objekte aus Ton, Holz, Beton und Metall.

Der Begriff des „Dekukismus“ stammt aus seiner Überzeugung, dass in der modernen Malerei mangels fehlender Werte und Maßstäbe ein Mischmasch entstanden ist aus Deko, Kunst und Kitsch. „Der dreist-leichtfertige und beliebige Umgang mit dem Begriff KUNST manifestiert sich auch im Interpretationswahnsinn mancher Schönschlauwortdrechsler in der Kunstszene.“

 

Seit drei Jahrzehnten wohnt und arbeitet der Sohn lettischer Emigranten mit schwäbischem Akzent im Strohgäu in Baden Württemberg. In seiner Produzentengalerie ist Raum für Gedankenaustausch, Kleinkunst, Literatur, Kabarett und Musik.

 

Gvido Esmanis empfindet sein schöpferisches Tun als gelebte Dankbarkeit für sein Leben in Freiheit und Frieden.

 

 

Das Unverbrauchte und Echte repräsentiert die Waldviertler Künstlerin Ilse Fessl-Mühl in ihren farbenintensiven, expressiven Bildern.

Ilse Fessl-Mühl
3920 Wurmbrand 5

ilse.fessl@gmail.com
www.ilse-fessl.jimdo.com


Fessl-Mühl wurde 1945 in Langenlois geboren. Die Kunst und die Beschäftigung mit der Malerei zog sie schon seit frühester Jugend in ihren Bann. Trotzdem absolvierte die Künstlerin eine Ausbildung zur Diplomkrankenschwester, bevor sie 1977 den bekannten Waldviertler Maler und Grafiker Johannes Fessl heiratete.

Von 1983 bis 1997 beschäftigte sie sich vorwiegend mit Batikbildern. Seit 1997 liegt der Schwerpunkt der Malerin in der Acryl- und Ölmalerei sowie in der Pastelltechnik. Besonders gerne lässt sie auch zusätzlich Sand, Lohktapapier und andere Materialien in ihre leuchtenden und ausdruckstarken Farben einfließen. 

Bevorzugtes Thema ist die urtümliche Landschaft vom Waldviertel sowie auch von allen Kontinenten rund um die Welt.

„Stille, Ruhe, ... und doch kontinuierliches Fließen, das sind die Empfindungen, die ich in meinen oft abstrahierten Landschaften festzuhalten versuche. Trotz- oder vielleicht gerade wegen der Farbintensität. Ganz wichtig ist mir aber auch das „Hinterfragen“, das „Hinterschauen“ meiner Motive. Schließlich lebe ich schon lange genug im niederösterreichischen Waldviertel, um die Mystik dieser Region mit erd-kräftigen Pinselstrichen in unterschiedlichsten Materialien wiederzuspiegeln.“ so Ilse Fessl-Mühl selbst über ihre Kunst.

 

 

 

In ihrer Ausstellung zeigt sie gespachtelte Öl- und Acrylbilder. Ausdrucksstarke harmonische Farben machen ihre Werke aus. Die Bilder lassen ihre Liebe zur Natur erkennen und wurden schon in zahlreichen Ausstellungen in Österreich und im Ausland gezeigt.

Rosa Friedrich, die in der Schweiz geboren wurde, lebt seit 4 Jahrzehnten in Himberg.
Sie absolvierte zahlreiche Kurse an künstlerischen Hochschulen und Ausbildungen an Malakademien im In- und Ausland.

Kunst mit  wunderbar natürlichen Materialien Papier, Lehm, Holz und Farben.

 

Gander Egon
Doppellehre als Bau,- Maschinenschlosser mit zusätzlichem Fach „SCHMIEDEKUNST“Brücken,-Stahl,- und Liftbau waren die ständigen Begleiter in den Jahren danach.Meisterprüfung im Jahre 1989 Parallel dazu Berufsbegleitendes Studium im Maschinenbau an der LIS (Liechtensteinischen Ingenieurschule) Zusatzqualifikationen in den Bereichen Sprachen, Mathematik, Coaching und Journalismus.
Absolvent des Leonard Euler Instituts für Raum,- Energie-Forschung, Akademie der Russischen Wissenschaften
Firmengründer in den 90iger Jahren der Innovationsschmiede IDEANOVA AG
PIONIER der Methode TRIZ nach Prof. Genrich Altschuler. Nicht LOGISCH angewendetes, sondern „Widerspruchsorientiertes“ DENKEN bringt die richtig grossen Innovationen hervor. Firmen wie HILTI, BMW, NASA, BOING, usw. wenden dieses Prinzip erfolgreich an.

 

Die Natur an sich ist eine Wunderwelt der Organisation, der Anpassungsfähigkeit und der Komplexität. Daher sollte der Mensch nicht nur seine technischen, technokratischen und mathematischen Fähigkeiten einsetzen, sondern auch einmal innehalten und sich Zeit nehmen, die Natur zu beobachten und Ehrfurcht vor dieser empfinden.

Ich möchte mit meinen Bildern, unter anderem, übermitteln, dass auch eine inerte Materie, wie die Steine und diese ganz speziell, zur Evolution unserer Erde beigetragen haben und gerade diese, vielen Tieren, Pflanzen, sowie den Menschen die notwendigen Mineralien liefern, damit unsere Natur überleben kann.

 

„Meine Umwelt prägt meine Malerei, ich lasse mich inspirieren, verzaubern“, sagt Roland Heyder, der sich lange Zeit in den USA aufhielt und sich kritisch mit dem Land auseinandersetzt.

Diese dramatischen Konfliktbilder des Künstlers bedürfen keiner sprachlichen Erklärung. Mit diesen Bilderströmen kann jeder Betrachter seine eigenen Vorstellungen in Gang setzen. Die Fähigkeit Erscheinung präziser als dies jede Fotografie vermag, festzuhalten erstaunt und verblüfft den Betrachter.

Roland Heyder nutzt dabei alle von Künstlern entwickelten realistischen Maltechniken, die der alten Meister genauso wie die der Surrealisten, der Fotorealisten, magischen, kritischen und phantastischen Realisten und erweitert sie durch seine eigenen Entwicklungen.

So bewundert man seine Fähigkeit die Stofflichkeit der Dinge wiederzugeben: Haut, Wasser, Holz, Stein, usw. Besonders deutlich wird dies an seinen gemalten Kleidungsstücken, Verhüllungen,  an Stoffen und Tüchern, die oftmals den Bildaufbau gliedern und steuern. Auch seine Farbigkeit und die Steuerung des Lichts auf dem Bild sind ganz eigene Entwicklungen. Jede Szenerie hat ihre eigene Ausleuchtung, die nicht an die farbige Realität der Dinge gebunden ist. So werden seine Bilder zu Farbräumen, die er mit unterschiedlichen und gegenläufigen Zentralperspektiven weiter vertieft.

Die fantastische Welt des Roland Heyder

 1956 in Singen geboren, Autodidakt
1980 als freischaffender Künstler tätig
1985 Studienreise nach Singapur, Philippinen und Südafrika
1989 -´90 Auslandsaufenthalt in San Diego, Kalifornien, USA.
1991 -'96 Studienreisen durch 8 US-Bundesstaaten

Arbeitet seit 2011 auf Teneriffa (Spanien)

 

 

Das impressionistische Empfinden der Künstlerin zusammen mit den grellen und klaren Farben verleihen ihren Werken ein außerordentlich klares Klingen

Hochmeister Elena
NÖ, 2225 Zistersdorf
Österreich,

hochmeister.kunst@gmail.com
hochmeisterstudio@gmail.com

Ausbildung: Staatliche Akademie für Industrielles Design von
Graf S.G.Stroganov, Moskau, Russland.
Grad: Doktor (Design & Kunst), Promotion, Staatliche Akademie
für Industrielles Design S.G.Stroganov Moskau, Russland.
Berufstätigkeit: Prorektor im Bereich «Wissenschaftliche Arbeit», Institut für Design & Industrie, Moskau. Dozentin, Staatliche Akademie für Industrielles Design S.G.Stroganov und Dozentin, Nationales Institut für Design, Moskau, Russland.

Mitglied des Designer-Vereins Russlands, Mitglied der Moskau Union der Künstler. Seit 2009 wohnhaft in Österreich. Mitglied des Mistelbacher Kunstvereins. Mitglied der Berufsvereinigung der Bildenden Künstler Österreichs.

 Elena Hochmeister wurde in die Familie der bekannten Künstlerin Tatjana Khomenko geboren. Sie wurde von Kind an von einer künstlerischen Atmosphäre umgeben. Die Besuche der Künstlerateliers guter Freunde ihrer Mutter begeisterten und inspirierten sie.

Nachdem sie die Künstlerfachschule abgeschlossen hatte, absolviert sie mit Auszeichnung die Akademie von Stroganov, eine der ältesten und prestigeträchtigsten Künstlerhochschulen Russlands, auf deren Basis  das berühmte  WUCHTEMAS (auf Deutsch: Höhere Künstlerisch-Technische Werkstätten) zu seiner Zeit entstand. An diesem Ort haben auch die bekanntesten Meister des Avantgardismus unterrichtet: К.Malewitsch, W.Kanginsky, L.Lissitzky, W.Tatlin, А.Rotschenko, W.Stepanowa, А.Exter, auch М.Wrubel, К.Korowin; die bekannte russische Architekten: А.Schtschussew, F.Schechtel, К.Melnikow, N.Ladowski und die berühmten Bildhauerinnen А.Golubkina und W.Muchina.

Sie ist eine Schülerin des Professors A. Lawrentjew (Enkel von A.Rotschenko), die das Erbe der großen Meister von der Stroganov Schule verarbeitet und ihren einzigartigen Stil in die Kunstwelt gebracht hat.

Elena Hochmeister schafft in verschiedenen Genre, aber alle ihre künstlerischen Werke sind von Licht und Farbe erfüllt. Die Künstlerin scheint ohne Licht und sein Spiel nicht existieren zu können. Elena Hochmeister ist Autorin von vielen Autorenprogrammen für den Unterricht in der Richtung Graphik Design.
Sie ist Teilnehmerin von vielen städtischen, regionalen und internationalen Ausstellungen von Design und Kunst seit 1995. Seit 2002 ist sie eine diplomierte Teilnehmerin von jährlichen Kunstausstellungen «Stroganovs Traditionen»  und eine werte Nachfolgerin der Stoganov Traditionen. Ihre Werke befinden sich im Privatbesitz in Russland, der Ukraine, Österreich, Deutschland und den USA» .
/Professor der Kunstwissenschaften A.Solowjew/

Figürliche Darstellungen und vor allem Portraits gehörten schon immer zu den Lieblingsmotiven des bayrischen Künstlers.
 

Martin Hörmannsdorfer
Kapellenstr. 20
84416 Inning am Holz

Vita:
Geboren am 03.07.1966 in München, seit 2017 wohnhaft in Inning am Holz
ab 1989 Ausbildung in Akt und Portraitzeichen bei akademischen Malern
erarbeitet im Selbststudium die Ölmaltechnik der italienischen Meister der Renaissance
seit 1992 Mitglied im Kunstverein Erding

Künstl. Aussage:

Figürliche Darstellungen und vor allem Portraits gehörten schon immer zu den Lieblingsmotiven des bayrischen Künstlers.Entscheidend aber war sein erster Aufenthalt in Venedig. Am Ursprungsort der  italienischen Renaissance lernte er die alten Meister kennen  und lieben. Es war ein einzigartiges, spannendes Abenteuer, auf jedem Schritt die Präsenz eines Tizians, Giorgiones oder eines Bellinis zu erleben, bzw. aufzuspüren. Fortan versuchte er, sich der Technik und dem Können dieser Zeit ein kleines Stück zu nähern.
Er möchte die klassischen Motive in ein zeitgemäßes Erscheinungsbild unter Berücksichtigung von Komposition, Bildaufbau, dem Zauber der Lasur und  prägnanter Licht- und Schattenwirkung umsetzen und dabei die erotische Ausstrahlung seiner Modelle festhalten. In einer multimedialen Zeit, in der nichts unmöglich scheint und uns doch die allegorischen Inhalte der großen Meister der Vergangenheit teilweise noch immer verschlossen sind, versucht er, seine Malerei auf das handwerkliche Können und auf die Ideale einer großen Kunstepoche zurückzuführen.

 

Seine Bilder verzaubern, entführen in eine Welt der Magie und der Phantasie, gefangen im Farbenmeer....................


Jansen Michael
1958 in Flensburg geboren ,Lebt und arbeitet in Krempe (Schleswig-Holstein)

Studium der Musik, Philosophie und Literaturwissenschaft in Hamburg
1991 Akademischer Grad Magister der Deutschen-Sprache und Literatur
Seit 1991 selbständiger Musikpädagoge
Seit 2002 freischaffender Maler mit eigener Stilrichtung: magischer Surrealismus

Magischer Surrealismus
Die Bilder von Michael Jansen werden den Betrachter verzaubern, entführen in eine Welt der Magie und der Phantasie, gefangen im Farbenmeer der positiven Lebensmomente bei gleichzeitigem Erwachen aus der Tiefe der Ratlosigkeit.

Eine Welt der verlorengegangenen Lebensideale braucht den Zauber des positiven Traumes, aber ebenso die aufs Neue ausgerichtete Einstellung der wiedergeborenen Chancen das Leben als umfangreiches Ganzes zu sehen.

Der magische Surrealismus von Michael Jansen bietet jedem frei denkenden Menschen die Möglichkeit sich von den alltäglichen Dingen zu befreien, sich nach Innen zu wenden um zu verstehen, dass in jedem Atemzug Leben steckt - die verzauberte Wirklichkeit auf dem Boden der Einsicht.
Wenn die Magie uns umarmt, wissen wir vom Leben zu erzählen.

www.atelier-michael-jansen.de
m.m.jansen@t-online.de

Peter Jaruszewski,
genannt Jaru
Deggendorf im Bayerischen Wald

www.peterjaru.de

Mein künstlerisches Schaffen:

Ich bin Autodidakt und male hauptsächlich expressionistische Bilder in Öl- und Acrylfarben. Seit meiner Kindheit habe ich sehr gerne gezeichnet und mit Aquarellfarben gemalt und mich später immer intensiver mit der Kunst beschäftigt. Als Malgrund verwende ich Leinwand, Büttenpapier, Malkarton, Spanplatten, Holz und eigentlich alles, was mir geeignet erscheint. Von lebenden, befreundeten Künstlern habe ich das Handwerkliche gelernt, die verschiedenen Techniken und die Umsetzung von Ideen und Motiven erklärt bekommen und von vielen, vor langer Zeit verstorbenen großen Malern habe ich mir, Inspiration und Mut geholt, auch einmal vor eine Staffelei zu treten und ein Bild zu malen.

Dann sind es im Laufe der Jahre recht viele Bilder geworden, wobei ich neben meinem Beruf als Dipl.-Ing. und Geschäftsführer nicht immer genügend Zeit hatte, häufig zu malen. Wenn ich aber Zeit und Muße hatte, war das Malen für mich eine erholsame Ablenkung vom Alltag eines Unternehmers. Mittlerweile bin ich seit 2017 pensioniert und beabsichtige mich eindringlicher mit der Kunst – speziell der expressionischen Malerei – zu beschäftigen.

Es gibt genügend schreckliche Ereignisse in der Welt. Aus diesem Grunde versuche ich unpolitisch zu malen und in meiner Kunst so positiv wie möglich zu sein. Ich möchte nur die schönen Dinge im Leben malerisch festhalten und eine lebensbejahende, fröhliche Botschaft mit meinen Bildern übermitteln, um in den Betrachtern Lebensenergie, Freude und Zuversicht zu schenken.  Daher stehen meine Bilder immer in einem sehr engen Kontext zu den Reisen, die ich zusammen mit meiner Familie unternommen habe. In den nächsten Jahren möchte ich mich weiterentwickeln, Neues ausprobieren, ohne dabei aber die eigene Handschrift zu verlieren.

Seit einigen Jahren gestalte ich u.a. Weihnachtsgrüße, die einem Unternehmen als gedruckte Weihnachtskarten für seine Kunden und Lieferanten verwendet werden. Ebenso erstelle ich seit 2014 Jahreskalender aus meinen Bildern, die man auf meiner Homepage betrachten kann und die in unmittelbaren Zusammenhang mit meinen Reisen stehen.

Seit 2015 bin ich Mitglied im Kunstverein Deggendorf und seit Oktober 2016 als Kurator in diesem Verein tätig.

Den Künstlernamen „Jaru“ habe ich mir zugelegt, weil mein richtiger Nachname Jaruszewski mir zu lang für die Signatur erschien, außerdem rufen mich meine Freunde schon seit meiner Schulzeit und meinem Studium „Jaru“.

 Kunstverein Deggendorf seit 2015

Die Vergänglichkeit wird in den Arbeiten von Ulrich Kälberer schon in der Sujectwahl deutlich.

 

 

Vita & Ausstellungen
1964 geboren in Hannover
1985 – 1991:
Studium Elektrotechnik an der Universität Stuttgart
1990
Gasthöher an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Ab 1991:
Künstlerische Arbeiten in Gouache und Acryl Technik
1992-1993
Besuch von Lehrveranstaltungen und Übungen im Fachbereich Kunst an
der PH Ludwigsburg
Seit 1992:
Verschiedene Ausstellungen in Stuttgart
Februar 1996
Promotion zum Dr. Ing.
1999
Mitglied im Bund Deutscher Künstler, Baden Württemberg e.V.
Seit 1999
Ausstellungen in Deutschland, USA, Frankreich und Österreich
2002
2. Platz / Drawing Award bei der Lenexa Artitsts Show, Lenexa City Hall,
USA
2004
Participation Le 32eme Salon International d‘Art Contemporain in Revin
Ardennes-Eifel, France, Preis „Prix Hors Concours“
Seit 2011
Mitglied im Stuttgarter Künstlerbund e.V.
Zura Ausstellung

Das Vantiasmotiv wird

neu aufgegriffen und in Kontext der Zeit frisch gedeutet. Die dargestellten Szenen sind in geheimnisvolles Licht
getaucht, die mit ihrer Leere an den Stil der pittura metafisica in den 20erJahren des vergangenen Jahrhunderts
erinnern. In den verlassenen, düsteren Räumen sind die Zeichen morbider Brüchigkeit unverkennbar. Die Bilder
dieser Ausstellung geben dadurch Ausschnitte einer Wirklichkeit wieder, die sich nur unangemessen durch
Formeln oder Programmkonstrukte erfassen lässt.
Die Komposition der Motive beruht auf Szenen und Gegenstandsversatzstücken die aus der Wirklichkeit entnommen
sind, aber zugleich zu einem eigenen über die Realität hinausgehenden sinnstiftenden Zusammenhang geordnet
werden. Die leeren Räume sind ein Gegenentwurf angesichts von Widersprüchlichkeiten, Risiken und Absurditäten
bedrohter In-Welt. Der Gegenstandpunkt zeigt eine Innenansicht auf, angesichts der Tatsache, dass sich die höchst
ambivalente Wirklichkeit gerade nicht zwingend aufdrängt als das was sie ist. Und auch das Ich hat seinen
eigenen Schatten: unverständlich, fehlbar, triebgesteuert und suchtbedroht. Es wird der Versuch gemacht, den
Zweifel am Wirklichkeitscharakter des sichtbaren Oberflächenbildes, den Verlust der Vertraulichkeitsverhältnisse
zu den Gegenständen an Wirklichkeitsbildern anschaulich zu machen. In den menschenleeren düsteren Räumen
sind die Zeichen morbider Brüchigkeit unverkennbar, nur die zurückbleibenden Gerätschaften halten die
Stellung. Dieser skeptischen Sichtweise wird die Hoffnung gegenübergestellt, daß in einem größeren Kontext
ein „Trotzdem“ gelingt, das jedoch nicht aus sich selbst heraus erschaffen werden kann, sondern empfangen
wird. Einschränkend muss gesagt werden, das Wesentliche bleibt größtenteils verborgen, nur ansatzweise und

bruchstückhaft durchscheinend ist es darstellbar, gemäß den Randbedingungen des hermeneutischen Prinzips

Freischaffende Künstlerin I Galeristin I Musikerin /Liedermacherin I Autorin I Fotografin I Geamantin...

 

 

Gudrun Kargl
Kleindombra 10
9872 Millstatt am See - Austria
T: ++43(0)4766/37220
M: gudrun.kargl@aon.at
www.gudrunkargl.at

VIELFALT IM EINKLANG  
Ihr künstlerischer Weg hat seine Wurzeln in der Kindheit und Jugend,
besonders geprägt durch eine tiefe Naturverbundenheit. Der Drang nach
dem Ausdruck des Selbsts wurde schon in dieser Zeit, mittels verschiedener künstlerischer Methoden und Möglichkeiten und einer natürlichen Selbstverständlichkeit, erforscht und gelebt.

Als sie 2002 zu ihrer Tochter schwanger war, fühlte sie sich endgültig von
der Muse geküsst. Kind und Kunst bildeten eine wunderbare und einzigartige  Symbiose. Schöpferische Kräfte wurden freigesetzt und „Vielfalt im Einklang“
zum künstlerischen Leitfaden erwählt. Die künstlerische WeiterEntfaltung im Selbststudium - als Autodidaktin - bewusst gewählt, fast unumgänglich.  

2005 gründete sie ihre Galerie am Millstätter See. Mit Ausstellungen und Projekten im In- und Ausland bringt Gudrun Kargl ihre künstlerischen Arbeiten einer breiten Öffentlichkeit nahe.

Worauf es ihr ankommt? Als KünstlerinFenster in die Welt und zu anderen Welten öffnen. Unsichtbares sichtbar machen, mit Licht und Farbe spielen, Schatten umarmen, Natur lieben, Frieden säen. Vielfalt fördern. Musikalische Tonbilder kreieren, die als Schwingung und Inspiration die geistige und kreative Transformation fördern. Mit Worten neues Bewusstsein malen, …  


 

Die Bilder von Franz Kern sind  Abrisse der Realität. Sie sind Betrachtungen aus anderer Perspektive.

 

Franz Kern
Reith 13  A-5133 Gilgenberg
Tel.: +43 (0) 7728 7016
franz.kern@kernkunst.at
www.kernkunst.at

Acryl und Aquarellmalerei als Autodidakt. Seit 1978 zeichnen von Karikaturen (im Rahmen der Erwachsenenbildung) Weiterbildung in Acryl- und Aquarellmalerei  bei Prof.        
Wolfgang Wiesinger und Erwin Kastner und Voka.Mitglied des Malkreises Braunau. Mitglied des Kulturvereins KitzArt Eigenes Atelier seit 2011.

Die Bilder von Franz Kern sind  Abrisse der Realität. Sie sind Betrachtungen aus anderer Perspektive. Aus anderen Ansichten. Sie abstrahieren das Tatsächliche und formen neue Darstellungen. Sie zeigen andere Blickwinkel und führen uns vor Auge wie anderweitig man das scheinbar Faktische darstellen kann. So malt und gestaltet der Künstler in Acryl, Aquarell und puristischer Tuschezeichnung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Eine Künstlerin polnischer Herkunft. Hat auf Kunstakademie in Krakau studiert und Erhaltung der Malerai absolviert. Malt hauptsächlich in Öl-und Acrylfarben-technik.

 Dominika Kossowska Gulik
Franzen 78/5
A-3594 Franzen
Web: www.RestauroStudio.com
E-mail: dominika@restaurostudio.com
Tel: +43 660 677 31 43

Ihre lieblings Themen sind Landschaftsbilder sowie abstrakte Kunst. Beschäftigt sich meistens mit der Bilder restaurierung. Sie liebt es zu reisen, Leute kennenzulernen, exotische Gerichte zu kosten. Um sich seelischen und körperlichen Ausgleich zu schaffen und sich zu inspirieren trainiert sie Yoga und Pilates, hört verschiedene Musikrichtungen. Wenn Sie Interesse an ihre berufliche Tätigkeit haben, schauen Sie sich die Homepage (www.restaurostudio.com) an.

Film auf Webseite: https://www.youtube.com/watch?v=eSL9t5NuPOA <-<

https://www.youtube.com/watch?v=AwneL22_cWg

Malerei auf Bestellung in allen Technikern. Preise auf Anfrage

Die Bilder der  Künstlerin spiegeln ihr Wesen wider: farbenfroh, schrill und abstrakt oder auch besinnlich und sanft

 88339 Bad Waldsee, Dachsweg 2
 Tel: 07524/9966733    
 Mobil: 0171 5234501
  info@lore-kraus-kiechle.de
  www.lore-kraus-kiechle.de
   ich
signiere meine Werke mit L. Kiechle

- jedoch immer ausdrucksstark und voller leidenschaft. es ist ein künstlerisches Potpourri: Aquarelle, Acrylbilder, Foto-Art auf leinwand, Anatomie-studien, altmeisterliche Ölmalerei aus der studienzeit der Künstlerin an der Aka-demie esslingen von 1988 bis 1993 sowie Foto-Collagen (entstanden aus Fotos von Mathias von Borcke, bemalt von lore Kraus-Kiechle). lore Kraus-Kiechle, 1938 in Berlin geboren, hat schon früh gelernt, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Formen und Farben faszinierten die Künstlerin schon in jungen Jahren. Zeitgemäße Kunst steht bei ihr im Zeichen der Freiheit - ihre Philosophie: „Aufrütteln, wach werden, nachdenken und sich besinnen!“ Hand-werklich versiert, stilsicher, aber auch wagemu-tig nutzt die 78-Jährige die schöpferische Freiheit.

 

 

 

 

Dem Streben folgend, sich künstlerisch auszudrücken, entstehen Zeichnungen und Ölbilder.

 

Lomani Michael      

Lomani1@aon.at

1960      Dem Streben folgend,sich künstlerisch auszudrücken, entstehen erste autodidakte
Zeichnungen und Ölbilder. Die dabei empfundene innere Befreiung bildet Anreiz zu weiteren Arbeiten.
1964 -           1968  Reisen durch ganz Europa, Kleinasien, Nord- und Südafrika. Die dabei gewonnenen Ein­drücke von Land und Leuten, vor allem aber der Kontakt mit Kunst und Kultur verschiedenster Ausprägung finden in Farbe und Komposition der Ölbilder und in Intensität der Zeichnung ihren Niederschlag.

1971 -    1981  Besuch der Wiener Kunstschule. Das Studium von Stilleben, Figur, Akt, Altmeisterlicher Malerei bei Prof. Matejka - Felden und Prof. Matinz sollen die Arbeitstechniken perfektionieren und abrunden.

1980 -    1982  Nach der Erlernung des manuellen Bilddruckes entstehen in der Folge
Radierungen und Li­thografien. Ausstellungen im Rahmen des Kulturvereines "Initiative
Währing". Diverse Einzel­aus­stellungen.

 

Stephanie Naglschmid
Illustration • Bücher • Kunst
70178 Stuttgart

Email: ilva@naglschmid.de
www.galerie-naglschmid.de
Der Malstil von Stephanie Naglschmid ist vor allem durch Atmosphäre und Detailreichtum geprägt. Im Schwerpunkt steht das Thema „Natur und Mensch“. Zahlreiche, weltweite Studienreisen – die sie als Taucherin auch unter Wasser geführt haben – werden ebenso wie heimische Eindrücke in detail- und facettenreiche Bildkompositionen umgesetzt, die persönliche Eindrücke, Gedanken und Erlebnisse widerspiegeln. Dabei arbeitet sie hauptsächlich mit realistischen Stilmitteln um kleine Geschichten zu erzählen.
Die Werke können in die Themen Meer, Wildlife, Botanik, Portraits, Urbane Landschaften und Fantasy eingeordnet werden. Zwischen diesen Sujets bewegen sich die Bilder in unterschiedlichen Techniken von Aquarellen bis hin zum klassischen Ölbild. Farben setzt sie sehr gefühlvoll ein, die Farben grün und blau dominieren in vielen Landschaftsbildern. Die Bildstimmung ist meist heiter und optimistisch, was sich auf den Betrachter überträgt.
In vielen Gemälden sind Personen zu sehen. Menschen malt Stephanie Naglschmid gerne im Detail, so erhält der Betrachter einen Eindruck über die Bewegung und Haltung der Personen, auch deren Gesichtseindruck, der die Bildgeschichte mitgestaltet. Die Künstlerin als Geschichtenerzähler, so sieht sich Stephanie Naglschmid selber.

Die Skizzen und Entwürfe zeichnet Stephanie Naglschmid direkt vor Ort, im Freien. Die Aquarelle und Ölbilder selbst malt sie hingegen hauptsächlich in ihrem Atelier. So entstehen viele Urbane Skizzen und Naturzeichnungen. Der frische, erste Eindruck vor Ort ist für ein Bild besonders wichtig. „Die Farben, die Stimmung, die Bewegung muss erfühlt werden und das kann man nur mitten im Geschehen – auch wenn das Gemälde erst später im Atelier vollendet wird.

 

 

Technische Variationen entstehen im Laufe der Zeit und kompletieren die Palette an verfügbaren Gestaltungsmöglichkeiten.

Neuenschwander Marcel
Biel-Bienne
Schweiz
www.mnart.ch

 

Der  Beginn künstlerischer Tätigkeiten im Bereich der bildhaften Gestaltung fällt in die späten Siebzigerjahre. Alles was mit Malerei zu tun hatte, interessterte mich brennend. Aber auch Fotografie, Literatur, Musik und Philosophite beschäftigten mich stark. 

1980 - 1989   Im Laufe dieser Zeit besuchte ich diverse gestalterische und handwerkliche Kurse, sammelte Erfahrungen in verschiedenen Maltechniken, Druckverfahren, der Bildhauerei, Holz-, Metall-, Stein- und Kunststoffbearbeitung. Insbesondere widmete ich mich den Möglichkeiten welche Bleistift, Tusche, verschiedene Druckverfahren, Gouache und die Ölmalerei bieten und stellte auch Versuche an mit der Mischung dieser Maltechniken.

Sehr sinnlich wirken die Arbeiten der Innsbrucker Künstlerin, die nach einem schweren Schicksalsschlag, malen als Therapie einsetzt.

Öhlzelt Helma
Innsbruck

E-Mail:helma.oehlzelt@gmx.at
www.helma-oehlzelt.at

Geboren 1944 in Steinach am Brenner – mit 11 Jahren nach Innsbruck gezogen. Machte eine Ausbildung aus Schneiderin. Weitere berufliche Tätigkeit in der Textilbranche als Verkäuferin. Seit Jahren in Pension. 
Malen wurde für mich Therapie und positive Lebensbewältigung nach einem schweren Schicksalsschlag, der meine Familie und mich 2005 ereilte.

Besuche ich seit 2006 regelmäßig verschiedene Workshops:
  • Volkshochschule Innsbruck
  • Sommerakademie HTL Innsbruck
  • Stubaier Kreativtage
  • Malschule John Wolton
Ich bezeichne mich als Autodidakte Hobby-Malerin und beherrsche verschiedene Techniken. Am liebsten male ich Acryl auf Leinwand.
Ihre Bilder sind zwischen Abstraktion und Gegenständ-lichkeit angesiedelt. Bedingt ist dieser Eindruck durch die unaufgeregte Farb- und Form-gebung, die den Betrachter für sich einnimmt. Mit leichter Hand entwickeln sich aus warmen Farbtönen Szenen und Figuren die zwischen Traum und Wirklichkeit schweben.In verschiedenen Techniken (Spachteltechnik und Lasuren) versucht sie ihren Bildern eine spannende Intensität zu verleihen.

Bastian Oldhouse
Kunstmacher
2554 Meinisberg / BE
+41 (0)79 79 79 79 8
art@bastian-oldhouse.ch
www.bastian-oldhouse.ch.

Geboren und aufgewachsen, in Biel/Bienne (Schweiz). Bastian Oldhouse malt (und verkauft!) seine ersten Bilder im Alter von 14 Jahren - Blumenmotive (Gouache auf Samt/Pressholz). Später sind es Stillleben in Öl auf Holz oder Leinwand. Nachdem er seine Leidenschaft ab 1974 in den Hintergrund drängen muss, greift der Diplomingenieur 2008 definitiv zu Pinsel und Malmesser. Zu Beginn collagiert er engagiert zu Themen wie Subprime-Krise, Arabischer Frühling, Migration… Seit 2014 - das Einweihungsjahr seines eigenen Ateliers in Meinisberg (Schweiz) - richtet er den Fokus seiner Kunst vermehrt auf andere Themen. Er legt dabei das Schwergewicht auf die ästhetische Ansprache seiner Kreationen. Zur Identifizierung seiner Werke stattet sie der Künstler ausnahmslos mit einem codierten Transponder aus.

Jeder Pinselstrich ist eine Erzählung"Als zweites von fünf Kindern wuchs Mägih Ott auf einem Bauernhof im Kanton Thurgau auf.

Mägih Ott
Rebbergstrasse 35
8356 Ettenhausen

https://www.maegih.ch/

Bereits in jungen Jahren begeisterte sie sich für die Vielfalt der Farben und verbrachte damals schon unzählige Stunden mit Malen.

Im Laufe der Zeit entwickelte die motivierte Künstlerin die Passion und die Leidenschaft ihre Visionen auf die Leinwand zu bringen. Den Mut mit den Bildern an die Öffentlichkeit zu gehen fehlte zwar noch, aber dafür lernte sie mit den verschiedenen Techniken der Malerei umzugehen.
Mägih Ott ist eine hingebungsvolle Künstlerin, die mit ihren Werken Geschichten erzählt. Die Inspiration für ihre Bilder holt sie sich aus der Natur, auf Waldspaziergängen oder am Meer. Seit über 20 Jahren lässt Mägih Ott ihre Geschichten in die Bilder einfliessen.

Die Mutter von drei Töchtern liebt zweifellos ihre Arbeit. Das zeigt sich schon in der Art wie sie darüber spricht: nämlich gefühlsbetont und mit viel Hingabe. Genau diese Attribute spiegeln sich auch in ihren Werken wider.

 

 

Freischaffender Künstler-Galerist-Buchautor-Kurator
Vorstandsvorsitzender Kitzart  Kunst-und Kulturverein Kitzbühel

Pigneter Rudolph
6370 Kitzbühel -Im Gries 21
www.atelier-pigneter.at
info@kitzart.at

Sie ist den Bildern von Rudolph Pigneter anzusehen: die Freude des Künstlers am Malen, seine ungebändigte Lust an der Farbe und an der Bewegung des Pinsels.
1946 geboren zählt Pigneter heute zu den bekanntesten  Tiroler Künstlern. Mit Ausstellungen
New York, Miami, London, Barcleona, Paris , Berlin und Wien ist er weit über seine Kitzbüheler Heimat bekannt geworden.

Der an der Tiroler Graphischen  in Innsbruck ausgebildete Lithograph entwickelte in den letzten Jahren einen unverwechselbaren Malstil, geprägt  von der Dynamik seiner heimatlichen Tiroler Landschaft und deren Menschen.
An der Kunstakademie vertiefte er seine Interpretationen den Zeitgeist entsprechend, unter andern bei Prof. Hermann Nitsch und Prof. Markus Lüpertz die seinen expressionistischen Duktus nachhaltig prägten.

Studienreisen nach Asien, Süd-und Nordamerika sowie Aufenthalte in den arabischen und afrikanischen Ländern haben seine bildnerischen Werke  wesentlich beeinflußt.
Seit 10 Jahren leitet er den Kunst-und Kulturverein Kitz-Art mit angeschlossener  Galerie in Kitzbühel. Seit 2011 Permanente Ausstellung in der Stadtgalerie Kitz Art in Kitzbühel.

Der Künstler wird vertreten von :

New York : Art Space Gallery
London: A&D Gallery
Barcelona: Galerei Art Nou Mil Lenni
Wien: Stilgalerie


 

„Als Primärmaterial verwende ich Pralinenpapier aus Aluminiumfolie.Ich empfinde es immer noch als Abenteuer zu beobachten, wo es mich während meiner Arbeit an meinen Bildern hinführt.

 

Alwine Pompe
pompe.atelier@gmail.com
www.alwinepompe.de

Alwine Pompe, geboren in Hamburg / Deutschland
Studium: Fachhochschule für Gestaltung,  Armgartstraße / Hamburg.
Grafikdesign und Textildesign
(U.a.: Prof. Friedrich Einhoff und Prof. Hans Weckerle).

Die langjährige Arbeit als Berufsfotograf hat bei Alfred Postmann das feine Verständnis für Formen, Licht und Schatten, Strukturen und Farben noch vertieft. Der maltechnische Bogen ist weit gespannt.

Alfred Postmann

7473 Burg 44
E-Mail: alfred-postmann@aon.at
http://alfredpostmann.wordpress.com

 

Viele der Arbeiten des Malers bewegen sich jenseits der Tageswirklichkeit, obgleich die Ausgangsorte sehr oft Landschaften sind, auch dem Urbanen entnommene.Die Landschaftsübersetzungen enthalten etwas, das sich jenseits der herkömmlichen Abbildbarkeit befindet; etwas, das zwischen Traum und Realität oszilliert, etwas Verschwimmendes, sich dem rationalen Blick Entziehendes, das jedoch nicht als ein von der Wirklichkeit Abgetrenntes verstanden werden will.
Dieses - nicht von herkömmlichen Parametern Beeinflusste - schlägt sich in den Bildern als Schwebezustand nieder.
Gewahr- und Alleinsein sind wesentliche und frei gewählte Befindlichkeiten und Zustände, die der Künstler als wertvolle Unterstützung seiner Arbeit erfährt. Sie gewährleisten äußerste Präsenz, das Wirken des Augenblicks an sich.

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Besuch der Graphischen      Lehr- und Versuchsanstalt .Bis 1987 als selbstständiger Fotograf  tätig.Ab 1992 freischaffender Maler
Mitglied - Basis Kultur Wien,Mitglied Kulturkreis Kirchstetten
1998 Aufnahme in der Berufsvereinigung bildender Künstler Österreichs
2006 Aufnahme im Kunst-Forum International (CH)
2007 indexed in WHO´ WHO IN VISUAL ART  by art.domain.com
Eintragung in “Who´s Who in Visual Art” ,Vol 2008-2009 – 2012-2013
International  Contemporary Artists Vol.IV
Der Künstler lebt u.arbeitet im Südburgenland

 

Mit meiner Kunst beabsichtige ich oftmals  keinen rein  dekorativen Sinn.

Meine Werke bringen Themen, die mich beschäftigen spontan auf den Untergrund. Ich lade den Betrachter dazu ein, ebenso in die Selbstreflexion zu treten.

Der persönlich erlebte Konflikt zwischen Menschen und Natur treibt mich an – durch meine provoktive Ausdrucksweise – ein Umdenken zu erzielen.

Nach Ausstellungen in London, New York und Shanghai arbeite ich als Künstler und Designer nun wieder in meinem Atelier in Niederösterreich. Hier finde ich den nötigen Bezug zu meiner Heimat, der für mein Werk essentiell ist.

In vielen meiner Werke beschäftige ich mich mit Themen,  die das falsche Handeln untereinander, gegenüber der Natur und ihrer Ressourcen sichtbar machen sollen. Für mich maßgeblich ist die Verantwortung, die wir tragen - in welchem Zustand wir unsere Erde an die nächste Generation weiter geben.

Etliche meiner Techniken erwarb ich im Zuge meiner Meisterarbeit im Bereich Lackiertechnik mit Schwerpunkt auf „Custom Painting“. Die Acrylmalerei um plastische skulpturale Elemente erweitert, zeichnet meine überwiegend surrealistische Kunst aus.

Meine Serien teilen sich in „EVOLUTION ALPHA-OMEGA“, die Portraitserie „NOTHING IS FOREVER“ und die dreidimensionale platische Reihe „RESISTANCE OMEGA“

2016 wurden von einem hochrangingen Politiker Werke der „EVOLUTION ALPHA-OMEGA“ Serie für ein staatliches Musem in Shanghai angekauft.

Sammlungen: „Evolution Alpha-Omega“ Museum of Shanghai

LEONARDO DA VINCI AWARD 2018
Puplication „101 Top Fine Artists of Our Days“
PalmArt Award 2016 „Certificate of Exelence“

 

 

Die  Künstlerin arbeitet grundsätzlich abstrakt mit Acryl und den verschiedensten Materialien: Kreiden, Steinmehle, Asche, Sand, Wachs, Beizen, Bitumen, Lacke, Kaffee, Moorlauge, Baumaterialien, Pigmenten, Tuschen, …

Bettina Reitner
3430Tulln

Bettina.Reitner@kabsi.at
www.kulturvernetzung.at/de/bettinareitner
Nach ihrem Ökologiestudium und ihrem wissenschaftlichem Werdegang, führte der Weg der Künstlerin 2013 zurück in den Kreativbereich. Es folgten einige technische Weiterbildungsseminare  bei verschiedensten Künstlern. Mit diesem technischen Rüstzeug setzt sie nun ihre Visionen, Stimmungen und Energien sichtbar um.

Die  Künstlerin arbeitet grundsätzlich abstrakt mit Acryl und den verschiedensten Materialien: Kreiden, Steinmehle, Asche, Sand, Wachs, Beizen, Bitumen, Lacke, Kaffee, Moorlauge, Baumaterialien, Pigmenten, Tuschen, …  
Jedes dieser Materialien hat seinen eigenen Reiz für die Kunstschaffende, die haptische Bilder am Faszinierendsten findet.
Teilweise sind die Werke auf Holzkörper aufgezogen, auf Platten gefertigt, gerahmte Graupappen oder der Keilrahmen steht für sich, den jeweiligen Emotionen und Vorstellungen entsprechend.