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Ihre Bilder lassen die Liebe zum gegenständlichen erkennen und werden in Ausstellungen präsentiert und verkauft.

 

 

Erika BAUMGARTNER
Kärnten/Österreich
erikabaumgartner254@gmail.com

Für die in Klagenfurt am Wörthersee geborene und in Kärnten tätige Malerin sind die schönen Künste schon seit ihrer Jugendzeit ein wichtiger Leitgedanke. Malstil und Technik (Öl, Acryl, Kreide, Kohle, etc.) hat sie sich autodidaktisch angeeignet.

1986 Abschluss des Fern-Lehrganges „ABC-Kunstschule Paris“ der Hamburger Akademie, Wahlfach Portrait.

Seit 2001 ist sie Mitglied im Kunstverein und im Rahmen des Vereins besuchte sie bis 2016 die Mittwochklasse. Angeregt durch die interessanten und lehrreichen Vorträge von Frau Dr. Gerda Madl-Kren entstanden bzw. entstehen Werke, die sie in ihrem Atelier umsetzt. Das Thema „Tiere und Untiere“ hat sie 2013 inspiriert, das auch gleichzeitig Motto der Ausstellung der ORF Lange Nacht der Museen in Klagenfurt am Wörthersee war.

Seit 2013 sind Käfer und Prachtkäfer zentrale Motive in einigen ihrer Werke.

Ihre Bilder lassen die Liebe zum gegenständlichen erkennen und werden in Ausstellungen präsentiert und verkauft.

 

 

 

Die Thematik ihrer  Werke wechseln geschickt zwischen abstrakten, floralen sowie naturgegebenen Motiven ...............

 

Cordelia Doll
Freischaffende Künstlerin
Scherlingstr. 5
D- 58640 lserlohn
kunstundwohnen1@web.de
www.kunstundwohnen.info

Die Bilder Cordelia Dolls sprechen durch ein reiches Farbenspektrum die Sinne an. Unterstützt wird die Farbwirkung durch den kreativen Einsatz von Pasten, Gelen und Effektmaterialien, die dazu beitragen, die Plastizität der Kolorierung noch mehr zu akzentuieren und die Lebendigkeit zu erhöhen. Die einzelnen Kompositionen vermitteln den Eindruck von Leichtigkeit, Heiterkeit und vitalisierender Energie.
Die Thematik der Werke wechselt geschickt zwischen abstrakten, floralen sowie naturgegebenen Motiven und modernen, geometrischen Formen. Die Bilder der Künstlerin verleihen ihrem jeweiligen Raum Attraktivität, Wärme und ein Athmosphäre in der man sich wohlfühlen kann.

Auf der Webseite www.kunstundwohnen.info finden Sie weiterhin eine große Auswahl weiterer Kunstwerke . Cordelia Doll freut sich über eine Kontaktaufnahme .

 

In ihrer Ausstellung zeigt sie gespachtelte Öl- und Acrylbilder. Ausdrucksstarke harmonische Farben machen ihre Werke aus. Die Bilder lassen ihre Liebe zur Natur erkennen und wurden schon in zahlreichen Ausstellungen in Österreich und im Ausland gezeigt.

Rosa Friedrich, die in der Schweiz geboren wurde, lebt seit 4 Jahrzehnten in Himberg.
Sie absolvierte zahlreiche Kurse an künstlerischen Hochschulen und Ausbildungen an Malakademien im In- und Ausland.

Figürliche Darstellungen und vor allem Portraits gehörten schon immer zu den Lieblingsmotiven des bayrischen Künstlers.
 

Martin Hörmannsdorfer
Kapellenstr. 20
84416 Inning am Holz

www.martin-hörmannsdorfer.de

Vita:
Geboren am 03.07.1966 in München, seit 2017 wohnhaft in Inning am Holz
ab 1989 Ausbildung in Akt und Portraitzeichen bei akademischen Malern
erarbeitet im Selbststudium die Ölmaltechnik der italienischen Meister der Renaissance
seit 1992 Mitglied im Kunstverein Erding

Künstl. Aussage:

Figürliche Darstellungen und vor allem Portraits gehörten schon immer zu den Lieblingsmotiven des bayrischen Künstlers.Entscheidend aber war sein erster Aufenthalt in Venedig. Am Ursprungsort der  italienischen Renaissance lernte er die alten Meister kennen  und lieben. Es war ein einzigartiges, spannendes Abenteuer, auf jedem Schritt die Präsenz eines Tizians, Giorgiones oder eines Bellinis zu erleben, bzw. aufzuspüren. Fortan versuchte er, sich der Technik und dem Können dieser Zeit ein kleines Stück zu nähern.
Er möchte die klassischen Motive in ein zeitgemäßes Erscheinungsbild unter Berücksichtigung von Komposition, Bildaufbau, dem Zauber der Lasur und  prägnanter Licht- und Schattenwirkung umsetzen und dabei die erotische Ausstrahlung seiner Modelle festhalten. In einer multimedialen Zeit, in der nichts unmöglich scheint und uns doch die allegorischen Inhalte der großen Meister der Vergangenheit teilweise noch immer verschlossen sind, versucht er, seine Malerei auf das handwerkliche Können und auf die Ideale einer großen Kunstepoche zurückzuführen.

 

Seine Bilder verzaubern, entführen in eine Welt der Magie und der Phantasie, gefangen im Farbenmeer....................


Jansen Michael
1958 in Flensburg geboren ,Lebt und arbeitet in Krempe (Schleswig-Holstein)

Studium der Musik, Philosophie und Literaturwissenschaft in Hamburg
1991 Akademischer Grad Magister der Deutschen-Sprache und Literatur
Seit 2002 freischaffender Maler mit eigener Stilrichtung: magischer Surrealismus

Magischer Surrealismus
Die Bilder von Michael Jansen werden den Betrachter verzaubern, entführen in eine Welt der Magie und der Phantasie, gefangen im Farbenmeer der positiven Lebensmomente bei gleichzeitigem Erwachen aus der Tiefe der Ratlosigkeit.

Eine Welt der verlorengegangenen Lebensideale braucht den Zauber des positiven Traumes, aber ebenso die aufs Neue ausgerichtete Einstellung der wiedergeborenen Chancen das Leben als umfangreiches Ganzes zu sehen.

Der magische Surrealismus von Michael Jansen bietet jedem frei denkenden Menschen die Möglichkeit sich von den alltäglichen Dingen zu befreien, sich nach Innen zu wenden um zu verstehen, dass in jedem Atemzug Leben steckt - die verzauberte Wirklichkeit auf dem Boden der Einsicht.
Wenn die Magie uns umarmt, wissen wir vom Leben zu erzählen.

www.atelier-michael-jansen.de
m.m.jansen@t-online.de

Peter Jaruszewski,
genannt Jaru
Deggendorf im Bayerischen Wald

www.peterjaru.de

Mein künstlerisches Schaffen:

Ich bin Autodidakt und male hauptsächlich expressionistische Bilder in Öl- und Acrylfarben. Seit meiner Kindheit habe ich sehr gerne gezeichnet und mit Aquarellfarben gemalt und mich später immer intensiver mit der Kunst beschäftigt. Als Malgrund verwende ich Leinwand, Büttenpapier, Malkarton, Spanplatten, Holz und eigentlich alles, was mir geeignet erscheint. Von lebenden, befreundeten Künstlern habe ich das Handwerkliche gelernt, die verschiedenen Techniken und die Umsetzung von Ideen und Motiven erklärt bekommen und von vielen, vor langer Zeit verstorbenen großen Malern habe ich mir, Inspiration und Mut geholt, auch einmal vor eine Staffelei zu treten und ein Bild zu malen.

Dann sind es im Laufe der Jahre recht viele Bilder geworden, wobei ich neben meinem Beruf als Dipl.-Ing. und Geschäftsführer nicht immer genügend Zeit hatte, häufig zu malen. Wenn ich aber Zeit und Muße hatte, war das Malen für mich eine erholsame Ablenkung vom Alltag eines Unternehmers. Mittlerweile bin ich seit 2017 pensioniert und beabsichtige mich eindringlicher mit der Kunst – speziell der expressionischen Malerei – zu beschäftigen.

Es gibt genügend schreckliche Ereignisse in der Welt. Aus diesem Grunde versuche ich unpolitisch zu malen und in meiner Kunst so positiv wie möglich zu sein. Ich möchte nur die schönen Dinge im Leben malerisch festhalten und eine lebensbejahende, fröhliche Botschaft mit meinen Bildern übermitteln, um in den Betrachtern Lebensenergie, Freude und Zuversicht zu schenken.  Daher stehen meine Bilder immer in einem sehr engen Kontext zu den Reisen, die ich zusammen mit meiner Familie unternommen habe. In den nächsten Jahren möchte ich mich weiterentwickeln, Neues ausprobieren, ohne dabei aber die eigene Handschrift zu verlieren.

Seit einigen Jahren gestalte ich u.a. Weihnachtsgrüße, die einem Unternehmen als gedruckte Weihnachtskarten für seine Kunden und Lieferanten verwendet werden. Ebenso erstelle ich seit 2014 Jahreskalender aus meinen Bildern, die man auf meiner Homepage betrachten kann und die in unmittelbaren Zusammenhang mit meinen Reisen stehen.

Seit 2015 bin ich Mitglied im Kunstverein Deggendorf und seit Oktober 2016 als Kurator in diesem Verein tätig.

Den Künstlernamen „Jaru“ habe ich mir zugelegt, weil mein richtiger Nachname Jaruszewski mir zu lang für die Signatur erschien, außerdem rufen mich meine Freunde schon seit meiner Schulzeit und meinem Studium „Jaru“.

 Kunstverein Deggendorf seit 2015

Sehr sinnlich wirken die Arbeiten der Innsbrucker Künstlerin, die nach einem schweren Schicksalsschlag, malen als Therapie einsetzt.

Öhlzelt Helma
Innsbruck

E-Mail:helma.oehlzelt@gmx.at
www.helma-oehlzelt.at

Geboren 1944 in Steinach am Brenner – mit 11 Jahren nach Innsbruck gezogen. Machte eine Ausbildung aus Schneiderin. Weitere berufliche Tätigkeit in der Textilbranche als Verkäuferin. Seit Jahren in Pension. 
Malen wurde für mich Therapie und positive Lebensbewältigung nach einem schweren Schicksalsschlag, der meine Familie und mich 2005 ereilte.

Besuche ich seit 2006 regelmäßig verschiedene Workshops:
  • Volkshochschule Innsbruck
  • Sommerakademie HTL Innsbruck
  • Stubaier Kreativtage
  • Malschule John Wolton
Ich bezeichne mich als Autodidakte Hobby-Malerin und beherrsche verschiedene Techniken. Am liebsten male ich Acryl auf Leinwand.
Ihre Bilder sind zwischen Abstraktion und Gegenständ-lichkeit angesiedelt. Bedingt ist dieser Eindruck durch die unaufgeregte Farb- und Form-gebung, die den Betrachter für sich einnimmt. Mit leichter Hand entwickeln sich aus warmen Farbtönen Szenen und Figuren die zwischen Traum und Wirklichkeit schweben.In verschiedenen Techniken (Spachteltechnik und Lasuren) versucht sie ihren Bildern eine spannende Intensität zu verleihen.

„Meine Gefühle geben die Form
 meine Freude den Pinselstrich 
und meine Leidenschaft die Farbe.”

 

Sandra Schawalder
www.artschawalder.ch
info@artschawalder.ch

 

Sandra Schawalder ist in der Schweiz
geboren und aufgewachsen. Frühe
Entdeckung und Förderung der 
zeichnenden und malenden Talente.
Ihre Ausbildung hat sie in Frankreich
an der Arno Stern  Akademie Paris
und in der Schweiz
an der Arsa Kunstschule Aarau 
absolviert.

Fokussiert auf eine abstrakte
Formensprache, führen die
Emotions, diesen lebhaften
Stil konsequent fort, ganz 
konzentriert auf die formalen 
Eigenschaften und die Essenz 
der Farbflächen und tanzenden 
Linien. Den abstrakten 
Farbfeldern und Formen 
wohnen mehrere Bedeutungen 
inne. So gibt es Farbfelder 
der Vitalität, Verträumtheit, 
Erkenntnis, Erfahrung
und unbändiger Fröhlichkeit.

Der Betrachter ist eingeladen
sich auf eine Choreografie
der Energien  einzulassen,
unabhängig, ohne Limit 
von Raum und Zeit.

Vertreten durch 
internationale Galerien
mit permanenten 
Ausstellungen. 

Ihre Arbeiten
sind in öffentlichen und
kooperativen Institutionen
sowie wichtigen privaten
Kunstsammlungen vertreten.

Die Malerin und Glaskünstlerin hat im Laufe der Jahre mehr und mehr ihr Sujet in der Landschaftsmalerei gefunden.

Uschi Scherer

Atelier:
Gerstengärten 25,
65597  Hünfelden     
uschi-scherer.de
www.uschi-scherer.de


Die Vielfältigkeit der Natur gibt ihr immer wieder neue Inspirationen für Bilder und Objekte. Sie arbeitet besonders gerne in Mischtechniken. Dabei wird Zeichnung kombiniert mit Acryl und Pigmenten.Die an der Glasfachschule in Hadamar/Hessen ausgebildete Künstlerin fand ihre Berufung nicht nur in der Glasgestaltung, sondern entwickelte im Laufe der Jahre auch eine Vorliebe für die Acrylmalerei. Später experimentierte sie auch mit verschiedenen anderen Techniken.

Eine weitere Ausbildung erhielt sie an der Kunstakademie in Bad Reichenhall. Sie arbeitete u.a. zusammen mit Prof. Dr. Markus Lüpertz. Sie besuchte auch die Kunstakademie in Augsburg.
Sie arbeitet an der VHS und im eigenen Atelier als Dozentin für Acrylmalerei.
Außerdem war sie beteiligt an der künstlerischen Ausstattung der Palliativstation des St. Vincenz Krankenhauses Limburg.

Als 4. Preisträgerin beim Kitz Award 2016  ausgezeichnet.

 

Autodidaktische Entwicklung einer völlig eigenständigen Acryl-Maltechnik

KAROLINE SCHODTERER

Atelier Karoline Schodterer, 4820 Bad Ischl, Kurhausstraße 3
+43 664 2253646 /
www.sinn-bilder.at
karoline@schodterer.at

Öffnungszeiten: nach telefonischer Vereinbarung
Geboren 1955 in St. Veit / Glan in Kärnten
Lebt und arbeitet in Bad Ischl /Salzkammergut

  • Brotberuf seit 1978 – im Goldschmiedeatelier Schodterer – Verkauf, Buchhaltung, Administration, Dekoration, Internet, Werbegrafik.
  • seit 1990 intensive Beschäftigung mit abstrakter Malerei
  • zwischen 1993 und 1999 verschiedene Ausbildungen – unter anderem Einzelunterricht bei Wolfgang Klein, Besuch der Sommerakademie Niederwaldkirchen und Malakademie Goldegg, Seminare bei Maximilian Gebhartl und Peter Kubovsky
  • seit 2000 autodidaktische Entwicklung einer völlig eigenständigen Acryl-Maltechnik

Über meine Malerei:

ZWISCHEN HIMMEL UND UNENDLICHKEIT

Zwischen den Wolkenflüssen des Himmels und der Unendlichkeit liegt der universelle Raum grenzenloser Tiefe und Weite. Vollkommene Dunkelheit birgt die Fülle des Lichts - Licht, das alle Farben in sich eint. Milliarden Kugeln schweben aus sich heraus, selbst strahlend oder beleuchtet durch gleißendes Sonnenlicht.

In meinen Sinn-Bildern spiegelt sich all das wieder. Die bizarren Gebilde ziehender, in sich fließender Wolken schaffen eine Tiefe, aus der leuchtende Kungeln ins Auge des Betrachters dringen. Alles scheint in dynamischer Bewegung. Ein Universum in Farben von strahlendem Gelb, kraftvollem Blau, feurigem Rot bis hin zu warmem Orange, tiefgründigem Braun und dem alles in sich aufnehmenden, leuchtenden Weiß füllt die Ebene zwischen Leinwand und Auge.

 

 

 

Ihr Schaffensprozess wird durch Experimentierfreude und Dynamik bestimmt und unterliegt keinen festen Regeln

kontakt@maria-svatos.de
https://www.maria-svatos.de

 

Während meines kreativen Schaffens steht nicht das Modell oder Motiv im Mittelpunkt sondern das Experimentieren mit  Farben und Formen sowie unterschiedlichen Materialen, gewachsen aus Intuition und Stimmung.

 Mein Schaffensprozess wird durch Experimentierfreude und Dynamik bestimmt und unterliegt keinen festen Regeln sondern wird häufig dem Zufall überlassen. Es geht mir darum mit Fantasie, Kreativität und Emotionen etwas Eigenes entstehen zu lassen, was vorher nicht existierte. Ich arbeite mit verschiedenen Materialen und Techniken, in der Kombination mit verschiedenen Farbschichten die teilweise wieder abgekratzt, weggewischt oder übermalt werden sowie Schüttungen, Spritzen und das Fliesen von Farben. Zu den bevorzugten weiteren Materialien gehören Marmormehl, Sand, Sägemehl, Eierschalen, Asche, Kaffee, Seidenpapiere usw. die den Bildern eine plastische Struktur verleihen.

 

Ich will mich nicht festlegen lassen und male in unterschiedlichen Techniken in Acryl, Mischtechnik, Aquarell und Öl.

 

 

Die Künstlerin liebt es, Bilder, Fotos, Transformationen und Installationen zu schaffen.

 

Dr. Irma Hinghofer-Szalkay
A-8010 Graz, Austria

www.ihs9art.com
irma.hinghofer@aon.at

Beeinflusst von verschiedenen Kunstschulen, besuchte sie Museen und Galerien und erforschte den Hintergrund der Kunstwerke in Bezug auf ihre philosophischen und physischen (Material, Form, Farbe), mentalen (Wissen, Information), emotionalen und spirituellen Dimensionen. Ein virtueller kreativer Prozess geht der eigentlichen Realisierung des Bildes voraus. Hinzu kommt eine spezifisch thematisch abgestimmte Hintergrundmusik, die den mentalen Visualisierungsprozess und vor allem den kreativen Akt selbst unterstützt. Irma´s Arbeit basiert auf Philosophie (Dr.phil. 1993) - philosophy of shape.Szalkay lebt und arbeitet in Graz, Österreich. Abstraktion mit Pathos liegt im Zentrum dieser Technik und verbindet Elemente der Philosophie, Mythologie und Harmonie.

"Für ihre Acrylmischtechnik nutzt die österreichische Künstlerin Irma Michaela Szalkay (*1952) neben Acrylfarben auf ihrer Leinwand auch andere Materialien wie..Glasperlen, die das Bild dreidimensional werden lassen. Die Homepage der Künstlerin, die auch Philosophie studiert hat, ist überschrieben mit Philosophie der Form.. Unter die Werke..setzt sie die Namen der Komponisten, deren Musik sie bei der Entstehung