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Mein künstlerisches Schaffen: Schwerpunkt: Malerei seit 1996 in Acryltechnik, Pastellkreide und Ölmalerei, Zeichnungen  Herausforderung: Malen ohne Technik, Freiheit, richtiges Sehen, Intentionen einbringen. 

 

Petra Elisabeth Baumgärtner                           

Lehenreuther Weg 7   
D- 94508 Schöllnach                                                    

baumgaertner-petra@web.de

Geburtsort: Kulmbach/Ofr.
1970-1973  Abschluss: Technische Zeichnerin für Hochbau
ab 1990 intensive Zeichen- und Malseminare in Akademien
seit 1996  freischaffende Künstlerin

Künstlerischer Werdegang
1990-1998 Zeichenkurse bei H. Eller/Niederbayern
1996-2010 div. Malreisen, bei E. Kastner, Prof. Eckel Wien
2001 Akademie Bad Reichenhall,
2007 Doz. M. Onodera (Ernst Fuchs Schülerin), Ölmalerei alter Meister
2011-2013 Akademie Traunkirchen, Prof. Christian Ludwig Attersee
2014 Akademie Geras, Prof. Adi Holzer
2016 Akademie Kolbermoor, Zhou Brother Chigago

Seit 2001 Mitglied im Kunstverein Deggendorf und Kunstverein Plattling
Seit 2014 Mitglied im Kunstverein Salzburg    

 

Daldoss Anita
Innsbruck
www.anitadaldoss.com
info@anitadaldoss.com

Geboren in München, lebt seit 1976 in Innsbruck, verheiratet. Seit 1993 widmet sie sich ausschließlich der Malerei - ihrem größten Hobby seit ihrer Kindheit. 1997 und 1998 besuchte sie die Malakademie in München. 1999 hat sie bei Prof. Heizmann in Innsbruck die Aquarell-Technik verfeinert. 2000 hat sie dann eine Weiterentwicklung der Acryl- und Pastellkreide-Technik in München vorgenommen.

Arbeiten in Öl und Acryl, Absprengtechnik, Aquarell, Collagen, Kreide, Pastell, Tusche, Lithographie, Monotypie, Radierung, Tonarbeiten im Akt, experimentelle Fotografie und deren künstlerische Bearbeitung

geboren  in Seekirchen am Wallersee,
Musisch – Pädagogisches Gymnasium und PÄDAK in Salzburg.
Seit 1971 lebt und arbeitet sie in Scharnstein/Oberösterreich.

www.danninger-christine.at
info@danninger-christne.at

Künstlerischer Werdegang:
Seit 1998 zahlreiche Mal- und Druckgrafikkurse in den verschiedensten Techniken bei namhaften Künstlern in der Kunstakademie Bad Reichenhall, Geras und Augsburg, Kaprun, Sommerakademie Traunkirchen, Wien
Techniken:


Gewinnerin des KITZ AWARDS 2016

2009 Eröffnung des Ateliers „Kunst und Kultur“,
Christine Danninger in Scharnstein.
Besichtigung der Arbeiten in ihrer Galerie im Brauhof.


Meine ART zu Malen entsteht aus dem tiefen Eintauchen in die Magie der Farben.

Manuela Eibensteiner 
ART-ME

Waldburg bei Freistadt / Austria
www.art-me.at
altstadt-atelier@hotmail.com

Unschuldig, lebendig, pulsierend, fragend.....gezeichnet...Spuren hinterlassend. In jedem Bild steckt die Herausforderung, eine emotionale Erlebniswelt dem Betrachters zu vermitteln. So wird die Farbe zum Abenteuer, zum Wagnis, zur Auseinandersetzung...
Tauchen Sie ein in die Welt meiner ART - ME

Landschaftsbilder in traditioneller Malweise in Aquarell und Öl.

 

 

Diegebürtige Bosnierin wohnt seit vielen Jahren in Parndorf im Burgenland.
Seit 2005 zeichnet und malt sie  Bilder aus Aquarell und Öl und probiert immer wieder neue Techniken aus.

Obere Wunkau 73 l 7111 Parndorf l Burgenland l Österreich

Seine Bilder verzaubern, entführen in eine Welt der Magie und der Phantasie, gefangen im Farbenmeer....................


Jansen Michael
1958 in Flensburg geboren ,Lebt und arbeitet in Krempe (Schleswig-Holstein)

Studium der Musik, Philosophie und Literaturwissenschaft in Hamburg
1991 Akademischer Grad Magister der Deutschen-Sprache und Literatur
Seit 1991 selbständiger Musikpädagoge
Seit 2002 freischaffender Maler mit eigener Stilrichtung: magischer Surrealismus

Magischer Surrealismus
Die Bilder von Michael Jansen werden den Betrachter verzaubern, entführen in eine Welt der Magie und der Phantasie, gefangen im Farbenmeer der positiven Lebensmomente bei gleichzeitigem Erwachen aus der Tiefe der Ratlosigkeit.

Eine Welt der verlorengegangenen Lebensideale braucht den Zauber des positiven Traumes, aber ebenso die aufs Neue ausgerichtete Einstellung der wiedergeborenen Chancen das Leben als umfangreiches Ganzes zu sehen.

Der magische Surrealismus von Michael Jansen bietet jedem frei denkenden Menschen die Möglichkeit sich von den alltäglichen Dingen zu befreien, sich nach Innen zu wenden um zu verstehen, dass in jedem Atemzug Leben steckt - die verzauberte Wirklichkeit auf dem Boden der Einsicht.
Wenn die Magie uns umarmt, wissen wir vom Leben zu erzählen.

www.atelier-michael-jansen.de
m.m.jansen@t-online.de

Peter Jaruszewski,
genannt Jaru
Deggendorf im Bayerischen Wald

www.peterjaru.de

Mein künstlerisches Schaffen:

Ich bin Autodidakt und male hauptsächlich expressionistische Bilder in Öl- und Acrylfarben. Seit meiner Kindheit habe ich sehr gerne gezeichnet und mit Aquarellfarben gemalt und mich später immer intensiver mit der Kunst beschäftigt. Als Malgrund verwende ich Leinwand, Büttenpapier, Malkarton, Spanplatten, Holz und eigentlich alles, was mir geeignet erscheint. Von lebenden, befreundeten Künstlern habe ich das Handwerkliche gelernt, die verschiedenen Techniken und die Umsetzung von Ideen und Motiven erklärt bekommen und von vielen, vor langer Zeit verstorbenen großen Malern habe ich mir, Inspiration und Mut geholt, auch einmal vor eine Staffelei zu treten und ein Bild zu malen.

Dann sind es im Laufe der Jahre recht viele Bilder geworden, wobei ich neben meinem Beruf als Dipl.-Ing. und Geschäftsführer nicht immer genügend Zeit hatte, häufig zu malen. Wenn ich aber Zeit und Muße hatte, war das Malen für mich eine erholsame Ablenkung vom Alltag eines Unternehmers. Mittlerweile bin ich seit 2017 pensioniert und beabsichtige mich eindringlicher mit der Kunst – speziell der expressionischen Malerei – zu beschäftigen.

Es gibt genügend schreckliche Ereignisse in der Welt. Aus diesem Grunde versuche ich unpolitisch zu malen und in meiner Kunst so positiv wie möglich zu sein. Ich möchte nur die schönen Dinge im Leben malerisch festhalten und eine lebensbejahende, fröhliche Botschaft mit meinen Bildern übermitteln, um in den Betrachtern Lebensenergie, Freude und Zuversicht zu schenken.  Daher stehen meine Bilder immer in einem sehr engen Kontext zu den Reisen, die ich zusammen mit meiner Familie unternommen habe. In den nächsten Jahren möchte ich mich weiterentwickeln, Neues ausprobieren, ohne dabei aber die eigene Handschrift zu verlieren.

Seit einigen Jahren gestalte ich u.a. Weihnachtsgrüße, die einem Unternehmen als gedruckte Weihnachtskarten für seine Kunden und Lieferanten verwendet werden. Ebenso erstelle ich seit 2014 Jahreskalender aus meinen Bildern, die man auf meiner Homepage betrachten kann und die in unmittelbaren Zusammenhang mit meinen Reisen stehen.

Seit 2015 bin ich Mitglied im Kunstverein Deggendorf und seit Oktober 2016 als Kurator in diesem Verein tätig.

Den Künstlernamen „Jaru“ habe ich mir zugelegt, weil mein richtiger Nachname Jaruszewski mir zu lang für die Signatur erschien, außerdem rufen mich meine Freunde schon seit meiner Schulzeit und meinem Studium „Jaru“.

 Kunstverein Deggendorf seit 2015

Extreme Kontraste, eingefangen im Hier und Jetzt – das ist die künstlerische Essenz der Bilder von Alexander Maria Lohmann.

Dem Streben folgend, sich künstlerisch auszudrücken, entstehen Zeichnungen und Ölbilder.

 

Lomani Michael      

Lomani1@aon.at

1960      Dem Streben folgend,sich künstlerisch auszudrücken, entstehen erste autodidakte
Zeichnungen und Ölbilder. Die dabei empfundene innere Befreiung bildet Anreiz zu weiteren Arbeiten.
1964 -           1968  Reisen durch ganz Europa, Kleinasien, Nord- und Südafrika. Die dabei gewonnenen Ein­drücke von Land und Leuten, vor allem aber der Kontakt mit Kunst und Kultur verschiedenster Ausprägung finden in Farbe und Komposition der Ölbilder und in Intensität der Zeichnung ihren Niederschlag.

1971 -    1981  Besuch der Wiener Kunstschule. Das Studium von Stilleben, Figur, Akt, Altmeisterlicher Malerei bei Prof. Matejka - Felden und Prof. Matinz sollen die Arbeitstechniken perfektionieren und abrunden.

1980 -    1982  Nach der Erlernung des manuellen Bilddruckes entstehen in der Folge
Radierungen und Li­thografien. Ausstellungen im Rahmen des Kulturvereines "Initiative
Währing". Diverse Einzel­aus­stellungen.

 

„Meine Gefühle geben die Form
 meine Freude den Pinselstrich 
und meine Leidenschaft die Farbe.”

 

Sandra Schawalder
www.artschawalder.ch
info@artschawalder.ch

 

Sandra Schawalder ist in der Schweiz
geboren und aufgewachsen. Frühe
Entdeckung und Förderung der 
zeichnenden und malenden Talente.
Ihre Ausbildung hat sie in Frankreich
an der Arno Stern  Akademie Paris
und in der Schweiz
an der Arsa Kunstschule Aarau 
absolviert.

Fokussiert auf eine abstrakte
Formensprache, führen die
Emotions, diesen lebhaften
Stil konsequent fort, ganz 
konzentriert auf die formalen 
Eigenschaften und die Essenz 
der Farbflächen und tanzenden 
Linien. Den abstrakten 
Farbfeldern und Formen 
wohnen mehrere Bedeutungen 
inne. So gibt es Farbfelder 
der Vitalität, Verträumtheit, 
Erkenntnis, Erfahrung
und unbändiger Fröhlichkeit.

Der Betrachter ist eingeladen
sich auf eine Choreografie
der Energien  einzulassen,
unabhängig, ohne Limit 
von Raum und Zeit.

Vertreten durch 
internationale Galerien
mit permanenten 
Ausstellungen. 

Ihre Arbeiten
sind in öffentlichen und
kooperativen Institutionen
sowie wichtigen privaten
Kunstsammlungen vertreten.

„Suche“ ist für mich ein entscheidender Begriff für künstlerisches Arbeiten. Die Suche nach Vernetzungen und Verknüpfungen von Linien und Formen miteinander und untereinander bildet den Hauptfokus meiner Arbeit.

Christa Schmid-Ehrlinger
Atelier CSE
Am Postgütle 2/11
74523 Schwäbisch Hall    
christa.schmid-ehrlinger@t-online.de
www. schmid-ehrlinger.de


geboren in Backnang/Baden Württemberg , Studium der Germanistik und Romanistik. Seit 1996 freischaffende Künstlerin. Lebt und arbeitet in Schwäbisch Hall/Deutschland, Atelier CSE. Bildtechnische Ausbildung bei Prof. Hans Schlegel, Stuttgart, Weiterbildung bei Prof. Martin Schmid, Tübingen, Weiterbildung an der Europäische Kunstakademie Trier und bei Prof.Rolf Thiele(Hochschule für Künste Bremen) Bundesakademie Wolfenbüttel.  Mitglied VBKW(BBK ) und Hohenloher Kunstverein. International vertreten durch LDXArtodrome Gallery.  „Suche“ ist für mich ein entscheidender Begriff für künstlerisches Arbeiten.

Die Suche nach Vernetzungen und Verknüpfungen von Linien und Formen miteinander und untereinander bildet den Hauptfokus meiner Arbeit. In diesem Tun erfahre ich auf symbolische Weise Lebens- und Sinnzusammenhänge. Durch Verknüpfungen und Vernetzungen geschieht  Transformation. „Etwas“ wird in ein „anderes etwas“ umgeformt. Dabei spielt das Material als auch das Handwerkszeug eine wichtige Rolle. So waren lange Zeit „Fäden“ mein Handwerkszeug und Leitlinie für die Entstehung meiner Bilder.

 Mit dem „Stift“ hingegen verinnerlichte   und variierte ich immer wieder  skripturale Zeichen und Kürzel, die nun wiederum  Grundlage  meiner aktuellen Malerei sind. Ich transformiere diese Zeichen und Kürzel in neue spezifisch farbräumliche größere Formen mit gestischem Rhythmus. 
„Die Kunst ist eine der Belohnungen, die uns zufallen, wenn wir denken indem wir sehen.“ (Rudolf Arnheim)   

Autodidaktische Entwicklung einer völlig eigenständigen Acryl-Maltechnik

KAROLINE SCHODTERER

Atelier Karoline Schodterer, 4820 Bad Ischl, Kurhausstraße 3
+43 664 2253646 /
www.sinn-bilder.at
karoline@schodterer.at

Öffnungszeiten: nach telefonischer Vereinbarung
Geboren 1955 in St. Veit / Glan in Kärnten
Lebt und arbeitet in Bad Ischl /Salzkammergut

  • Brotberuf seit 1978 – im Goldschmiedeatelier Schodterer – Verkauf, Buchhaltung, Administration, Dekoration, Internet, Werbegrafik.
  • seit 1990 intensive Beschäftigung mit abstrakter Malerei
  • zwischen 1993 und 1999 verschiedene Ausbildungen – unter anderem Einzelunterricht bei Wolfgang Klein, Besuch der Sommerakademie Niederwaldkirchen und Malakademie Goldegg, Seminare bei Maximilian Gebhartl und Peter Kubovsky
  • seit 2000 autodidaktische Entwicklung einer völlig eigenständigen Acryl-Maltechnik

Über meine Malerei:

ZWISCHEN HIMMEL UND UNENDLICHKEIT

Zwischen den Wolkenflüssen des Himmels und der Unendlichkeit liegt der universelle Raum grenzenloser Tiefe und Weite. Vollkommene Dunkelheit birgt die Fülle des Lichts - Licht, das alle Farben in sich eint. Milliarden Kugeln schweben aus sich heraus, selbst strahlend oder beleuchtet durch gleißendes Sonnenlicht.

In meinen Sinn-Bildern spiegelt sich all das wieder. Die bizarren Gebilde ziehender, in sich fließender Wolken schaffen eine Tiefe, aus der leuchtende Kungeln ins Auge des Betrachters dringen. Alles scheint in dynamischer Bewegung. Ein Universum in Farben von strahlendem Gelb, kraftvollem Blau, feurigem Rot bis hin zu warmem Orange, tiefgründigem Braun und dem alles in sich aufnehmenden, leuchtenden Weiß füllt die Ebene zwischen Leinwand und Auge.

 

 

 

Die Künstlerin liebt es, Bilder, Fotos, Transformationen und Installationen zu schaffen.

 

Dr. Irma Hinghofer-Szalkay
A-8010 Graz, Austria

www.ihs9art.com
irma.hinghofer@aon.at

Beeinflusst von verschiedenen Kunstschulen, besuchte sie Museen und Galerien und erforschte den Hintergrund der Kunstwerke in Bezug auf ihre philosophischen und physischen (Material, Form, Farbe), mentalen (Wissen, Information), emotionalen und spirituellen Dimensionen. Ein virtueller kreativer Prozess geht der eigentlichen Realisierung des Bildes voraus. Hinzu kommt eine spezifisch thematisch abgestimmte Hintergrundmusik, die den mentalen Visualisierungsprozess und vor allem den kreativen Akt selbst unterstützt. Irma´s Arbeit basiert auf Philosophie (Dr.phil. 1993) - philosophy of shape.Szalkay lebt und arbeitet in Graz, Österreich. Abstraktion mit Pathos liegt im Zentrum dieser Technik und verbindet Elemente der Philosophie, Mythologie und Harmonie.

"Für ihre Acrylmischtechnik nutzt die österreichische Künstlerin Irma Michaela Szalkay (*1952) neben Acrylfarben auf ihrer Leinwand auch andere Materialien wie..Glasperlen, die das Bild dreidimensional werden lassen. Die Homepage der Künstlerin, die auch Philosophie studiert hat, ist überschrieben mit Philosophie der Form.. Unter die Werke..setzt sie die Namen der Komponisten, deren Musik sie bei der Entstehung

Ein Feuerwerk an Farben und Gefühlen springt dem Betrachter der surrealistischen Werke von Heinz Trutschnig ins Gesicht........

Heinz Trutschnig wurde am 16. April 1964 in Kötschach-Mauten/Österreich geboren. Heute lebt er mit seiner Familie im Pielachtal in Niederösterreich. Seine ersten Berührungspunkte mit der Kunst ergaben sich durch seine grafische Ausbildung. Schon bald wurde seine innere Stimme immer lauter, die ihn von der Grafik zur Karikatur und hin zur Acryl- und Ölmalerei führte, in der er sein jetziges Betätigungsfeld gefunden hat, wo er sich der surrealistischen Malerei verschrieben hat.

Ganz nach dem Motto:“ Fata volentem ducant, nolentem trahunt“ (Den Willigen führt, den Unwilligen jagt das Schicksal) legte Heinz Trutschnig in nur wenigen Jahren eine internationale Künstlerkarriere hin, die ihn wahrscheinlich zu dem bedeutendsten Surrealisten unserer Tage macht. Mit Willen und unermüdlichem Einsatz führte ihn sein Weg ganz nach oben. Die öffentliche Präsenz begann mit lokalen Ausstellungen in niederösterreichischen Galerien. Wahres Talent gepaart mit Eigenwilligkeit und Einzigartigkeit blieb der Kunstszene nicht verborgen und diverse Kunstmessen, wie die ART Salzburg oder ART Innsbruck, stellten in Folge seine Werke aus. In Mailand wurden seine ersten Bilder vorgestellt und auch Rundfunk und Fernsehen begannen sich für Heinz Trutschnig zu interessieren. Den internationalen Sprung schaffte er mit seiner Ausstellung in Shanghai Art Fair / Galerie Artodrome LDX, die weltgrößte Kunstgalerie. Hier lernte er einen der bedeutendsten Kunstexperten Asiens kennen, der zugleich der Mann ist, dem die bekanntesten Kunsthäuser Shanghais und Peking gehören, Herr Xui Hui. Dieser war von seinen Werken so angetan, dass er ihn auch gleich für sein Kunsthaus in Peking verpflichtete. Auch der Bürgermeister von Shanghai, Herr Han Zheng, zeigte sich von seinen Werken beeindruckt und die heimische Presse lobte den Künstler in höchsten Tönen, als den „35.000-Euro-Mann“ (das ist der Preis, um den seine Exponate im asiatischen Raum gehandelt werden), der die internationale Kunstszene erobert. Auch in Berlin findet er großen Zuspruch und in Kürze geht es nach Malta und New York.

Seine Erfolge teilt er mit den weniger begünstigten und engagiert sich immer wieder bei sozialen Projekten, zum Teil auch mit anderen Künstlern, wie Joesi Prokopetz oder Arik Brauer. Besonders das Projekt Menschen für Menschen von Karl Heinz Böhm liegt ihm am Herzen und wird von ihm seit Jahren in Form von Kunstwerken unterstützt, deren Erlöse der Äthiopien-Hilfe zu gute kommen.