Premium Mitglieder 2019

 
 
 
 

Ihre Bilder lassen die Liebe zum gegenständlichen erkennen und werden in Ausstellungen präsentiert und verkauft.

 

 

Erika BAUMGARTNER
Kärnten/Österreich
erikabaumgartner254@gmail.com

Für die in Klagenfurt am Wörthersee geborene und in Kärnten tätige Malerin sind die schönen Künste schon seit ihrer Jugendzeit ein wichtiger Leitgedanke. Malstil und Technik (Öl, Acryl, Kreide, Kohle, etc.) hat sie sich autodidaktisch angeeignet.

1986 Abschluss des Fern-Lehrganges „ABC-Kunstschule Paris“ der Hamburger Akademie, Wahlfach Portrait.

Seit 2001 ist sie Mitglied im Kunstverein und im Rahmen des Vereins besuchte sie bis 2016 die Mittwochklasse. Angeregt durch die interessanten und lehrreichen Vorträge von Frau Dr. Gerda Madl-Kren entstanden bzw. entstehen Werke, die sie in ihrem Atelier umsetzt. Das Thema „Tiere und Untiere“ hat sie 2013 inspiriert, das auch gleichzeitig Motto der Ausstellung der ORF Lange Nacht der Museen in Klagenfurt am Wörthersee war.

Seit 2013 sind Käfer und Prachtkäfer zentrale Motive in einigen ihrer Werke.

Ihre Bilder lassen die Liebe zum gegenständlichen erkennen und werden in Ausstellungen präsentiert und verkauft.

 

 

 

Mein künstlerisches Schaffen: Schwerpunkt: Malerei seit 1996 in Acryltechnik, Pastellkreide und Ölmalerei, Zeichnungen  Herausforderung: Malen ohne Technik, Freiheit, richtiges Sehen, Intentionen einbringen. 

 

Petra Elisabeth Baumgärtner              

              

baumgaertner-petra@web.de


seit 1996  freischaffende Künstlerin

Künstlerischer Werdegang

2011-2013 Akademie Traunkirchen, Prof. Christian Ludwig Attersee
2014 Akademie Geras, Prof. Adi Holzer
2016 Akademie Kolbermoor, Zhou Brother aus Chigago

Einzel-und Gemeinschaftsausstellungen in Deutschland,Österreich
und Tschechien

Im Mittelpunkt ihrer künstlerischen Arbeit hat Monika Bendner die Auseinandersetzung mit Farben und abstrakten Kompositionen gestellt, verbindet aber auch immer wieder Gegenständliches mit Grafik. In ihrem schöpferischen Gestaltungsprozess geht sie

Monika Bendner
Gartenstr. 17
61476 Kronberg
mu.bendner@t-online.de

Die Künstlerin wurde in Berlin geboren. Bereits in jungen Jahren setzte sie sich mit der Malerei auseinander, bevorzugt unter Verwendung landschaftlicher und figuraler Motive. Ihre künstlerische Kompetenz auf dem Gebiet der Malerei baute sie durch mehrere Kunstkurse an privaten Kunstschulen in München aus und erweiterte ihr Spektrum durch die Bereiche Radierung und Zeichnung. Seit 2007 arbeitet sie aktiv in einem Kreativteam mit gestaltender Fotografie, manueller Bildbearbeitung, mit Acrylfarben und anderen bildnerischen Mitteln. Im Jahr 2014 schloss sie in Hamburg ein Fernstudium in Fotodesign mit dem Abschluss als Dipl. Fotodesignerin ab.

 

Im Mittelpunkt ihrer künstlerischen Arbeit hat Monika Bendner die Auseinandersetzung mit Farben und abstrakten Kompositionen gestellt, verbindet aber auch immer wieder Gegenständliches mit Grafik. In ihrem schöpferischen Gestaltungsprozess geht sie unvoreingenommen an die Arbeit und lässt sich durch die eigene Kreativität treiben. Experimentierfreude und ein ausgeprägtes Gefühl für die gestalterische Harmonisierung von Farben, nicht selten auch beeinflusst von Emotionen des Alltags, führen zu interessanten Kompositionen mit einem unverwechselbaren Fingerprint. Von der Malerei über die Radierung und Zeichnung hat die Künstlerin den Weg zur kreativen Fotografien zurückgelegt und lässt in schöpferisch reizvoller Weise bei der manuellen Bildbearbeitung jenen Stil einfließen, den sie in den anderen Medien bereits ausgeformt hatte.

Monika Bendner kann auf eine rege Ausstellungstätigkeit verweisen und wird von der LDX Artodrome Gallery international vertreten.

Petra Blob
Freischaffende Künstlerin
In der Point 35
D-94554 Moos/ Bayern
Tel. 0049 (0) 9938 903401

Atelier-petrablob@web.de

 

Beim Malen beschäftigt sie sich mit verschiedenen Themen und  Motivationen.

 

Im Jahr 1996 begann ich mit meinen ersten Entwürfen in den Bereichen Menschen und Mode. Mit den Jahren wuchs meine Interesse zur Abstrakten Kunst und Impressionistische Ölmalerei. Die Kunst spielt in meinem Leben eine große Rolle, aber genauso bedeutend ist mir meine Familie und mein Umfeld. Ich bin ein Mensch, der das Bedürfnis hat, kreativ und aktiv zu sein. Ich male meine Bilder mit großer Leidenschaft. Beim Malen beschäftige ich mich mit verschiedenen Themen und Motiven, sodass meine Werke aus verschiedenen Motivationen, wie Neugier, Fantasie, Aufgeschlossenheit, positiven Emotionen und der Vorstellung von neuen fantastischen Welten, die mich und anderen beflügeln, entstehen.

Es freut mich sehr, wenn meine Bilder sich perfekt in eine Inneneinrichtung einfügen und dadurch eine besondere Harmonie entsteht. Dies kann für private oder geschäftliche Verschönerung sein. Die Bilder, die ich Ihnen präsentiere sind abstrakt auf Acrylbasis mit verschiedenen Strukturen und unterschiedlichen Materialien. Durch natürliche Elemente, wie Holz, Sand oder Faden, wird den Bildern eine Lebendigkeit und Plastizität verliehen. Manche Werke haben keine exakte Position, die den Blick des Betrachters fixieren. In meinem abstrakten Werken kann jeder Betrachter etwas anderes Entdecken und seine Fantasie freien Lauf geben. Ich lerne neue Techniken. Ich analysiere die Pinselführung, erzeuge Tiefen und Gegenüberstellungen von Licht und Schatten. Ständiges Üben verbessert die Qualität von meinen Werken und bringt etwas Neues ins Leben rein. Mein Lebensziel als Maler gilt der Suche nach dem perfekten Bild. Am wichtigsten für mich ist, dass der Anblick meiner Bilder den Menschen Freude bereitet und ihnen etwas zum Nachdenken gibt.     

 

Daldoss Anita
Seit 1993 widmet sie sich ausschließlich der Malerei - ihrem größten Hobby seit ihrer Kindheit. 1997 und 1998 besuchte sie die Malakademie in München.

 

Geboren in München, lebt seit 1976 in Innsbruck, verheiratet. 1999 hat sie bei Prof. Heizmann in Innsbruck die Aquarell-Technik verfeinert. 2000 hat sie dann eine Weiterentwicklung der Acryl- und Pastellkreide-Technik in München vorgenommen.

 

www.anitadaldoss.com
info@anitadaldoss.com

Arbeiten in Öl und Acryl, Absprengtechnik, Aquarell, Collagen, Kreide, Pastell, Tusche, Lithographie, Monotypie, Radierung, Tonarbeiten im Akt, experimentelle Fotografie und deren künstlerische Bearbeitung

geboren  in Seekirchen am Wallersee,
Musisch – Pädagogisches Gymnasium und PÄDAK in Salzburg.
Seit 1971 lebt und arbeitet sie in Scharnstein/Oberösterreich.

www.danninger-christine.at
info@danninger-christne.at

Künstlerischer Werdegang:
Seit 1998 zahlreiche Mal- und Druckgrafikkurse in den verschiedensten Techniken bei namhaften Künstlern in der Kunstakademie Bad Reichenhall, Geras und Augsburg, Kaprun, Sommerakademie Traunkirchen, Wien
Techniken:


Gewinnerin des KITZ AWARDS 2016

2009 Eröffnung des Ateliers „Kunst und Kultur“,
Christine Danninger in Scharnstein.
Besichtigung der Arbeiten in ihrer Galerie im Brauhof.


Die Thematik ihrer  Werke wechseln geschickt zwischen abstrakten, floralen sowie naturgegebenen Motiven ...............

 

Cordelia Doll
Freischaffende Künstlerin
Scherlingstr. 5
D- 58640 lserlohn
kunstundwohnen1@web.de
www.kunstundwohnen.info

Die Bilder Cordelia Dolls sprechen durch ein reiches Farbenspektrum die Sinne an. Unterstützt wird die Farbwirkung durch den kreativen Einsatz von Pasten, Gelen und Effektmaterialien, die dazu beitragen, die Plastizität der Kolorierung noch mehr zu akzentuieren und die Lebendigkeit zu erhöhen. Die einzelnen Kompositionen vermitteln den Eindruck von Leichtigkeit, Heiterkeit und vitalisierender Energie.
Die Thematik der Werke wechselt geschickt zwischen abstrakten, floralen sowie naturgegebenen Motiven und modernen, geometrischen Formen. Die Bilder der Künstlerin verleihen ihrem jeweiligen Raum Attraktivität, Wärme und ein Athmosphäre in der man sich wohlfühlen kann.

Auf der Webseite www.kunstundwohnen.info finden Sie weiterhin eine große Auswahl weiterer Kunstwerke . Cordelia Doll freut sich über eine Kontaktaufnahme .

 

Meine ART zu Malen entsteht aus dem tiefen Eintauchen in die Magie der Farben.

Manuela Eibensteiner 
ART-ME

Waldburg bei Freistadt / Austria
www.art-me.at
altstadt-atelier@hotmail.com

Unschuldig, lebendig, pulsierend, fragend.....gezeichnet...Spuren hinterlassend. In jedem Bild steckt die Herausforderung, eine emotionale Erlebniswelt dem Betrachters zu vermitteln. So wird die Farbe zum Abenteuer, zum Wagnis, zur Auseinandersetzung...
Tauchen Sie ein in die Welt meiner ART - ME

Meine Arbeiten entstehen aus     FEUER – WASSER – GEIST

 

Hubert Erlinger
Lengbergstrasse 21
5722 Niedernsill
Tel. 0664/8286940
email: erlinger.h@sbg.at

Durch meine Tätigkeit als Schlosser, hatte ich auch so manche Schmiedearbeit.Es hat mich damals schon die Farbengewalt durch Abkühlen und Erwärmen der Eisenplatten fasziniert.Inspiriert wurde ich 2012 von einem ehemaligen Arbeitskollegen, dem bekannten Künstler ANTON THUSWALDNER aus Kaprun.

Technik:

Meine Arbeiten entstehen aus     FEUER – WASSER – GEIST
Die Eisenplatten werden durch oftmaliges Erwärmen, und teilweises Abkühlen mit Sinterhältigem Stollenwasser und Anreichern von Rußpartikeln gefertigt.
Ein Teil meiner Arbeiten, beinhaltet Sarkasmus und soll  zum Nachdenken anregen.Einige meiner Werke, wurden in der Vertikal Galerie in Wien ausgestellt!

Jeder hinterlässt Spuren!

Der Eine Seichte  –  Der Andere Tiefe.
Alle werden Sie vergehen!
Die Einen Früher  –
Die Anderen Später.                                                            

Was mich antreibt,die Freude
neues entstehen  zu lassen
und die Menschen zu verblüffen

 

 

Web: www.julias-natursinn.de

Instagram: #natursinnbyjuliafabian

Mail: j.fabian@julias-natursinn.de

 

In ihrer Ausstellung zeigt sie gespachtelte Öl- und Acrylbilder. Ausdrucksstarke harmonische Farben machen ihre Werke aus. Die Bilder lassen ihre Liebe zur Natur erkennen und wurden schon in zahlreichen Ausstellungen in Österreich und im Ausland gezeigt.

Rosa Friedrich, die in der Schweiz geboren wurde, lebt seit 4 Jahrzehnten in Himberg.
Sie absolvierte zahlreiche Kurse an künstlerischen Hochschulen und Ausbildungen an Malakademien im In- und Ausland.

Die Natur an sich ist eine Wunderwelt der Organisation, der Anpassungsfähigkeit und der Komplexität. Daher sollte der Mensch nicht nur seine technischen, technokratischen und mathematischen Fähigkeiten einsetzen, sondern auch einmal innehalten und sich Zeit nehmen, die Natur zu beobachten und Ehrfurcht vor dieser empfinden.

Ich möchte mit meinen Bildern, unter anderem, übermitteln, dass auch eine inerte Materie, wie die Steine und diese ganz speziell, zur Evolution unserer Erde beigetragen haben und gerade diese, vielen Tieren, Pflanzen, sowie den Menschen die notwendigen Mineralien liefern, damit unsere Natur überleben kann.

 

Figürliche Darstellungen und vor allem Portraits gehörten schon immer zu den Lieblingsmotiven des bayrischen Künstlers.
 

Martin Hörmannsdorfer
Kapellenstr. 20
84416 Inning am Holz

www.martin-hörmannsdorfer.de

Vita:
Geboren am 03.07.1966 in München, seit 2017 wohnhaft in Inning am Holz
ab 1989 Ausbildung in Akt und Portraitzeichen bei akademischen Malern
erarbeitet im Selbststudium die Ölmaltechnik der italienischen Meister der Renaissance
seit 1992 Mitglied im Kunstverein Erding

Künstl. Aussage:

Figürliche Darstellungen und vor allem Portraits gehörten schon immer zu den Lieblingsmotiven des bayrischen Künstlers.Entscheidend aber war sein erster Aufenthalt in Venedig. Am Ursprungsort der  italienischen Renaissance lernte er die alten Meister kennen  und lieben. Es war ein einzigartiges, spannendes Abenteuer, auf jedem Schritt die Präsenz eines Tizians, Giorgiones oder eines Bellinis zu erleben, bzw. aufzuspüren. Fortan versuchte er, sich der Technik und dem Können dieser Zeit ein kleines Stück zu nähern.
Er möchte die klassischen Motive in ein zeitgemäßes Erscheinungsbild unter Berücksichtigung von Komposition, Bildaufbau, dem Zauber der Lasur und  prägnanter Licht- und Schattenwirkung umsetzen und dabei die erotische Ausstrahlung seiner Modelle festhalten. In einer multimedialen Zeit, in der nichts unmöglich scheint und uns doch die allegorischen Inhalte der großen Meister der Vergangenheit teilweise noch immer verschlossen sind, versucht er, seine Malerei auf das handwerkliche Können und auf die Ideale einer großen Kunstepoche zurückzuführen.

 

Landschaftsbilder in traditioneller Malweise in Aquarell und Öl.

 

 

Diegebürtige Bosnierin wohnt seit vielen Jahren in Parndorf im Burgenland.
Seit 2005 zeichnet und malt sie  Bilder aus Aquarell und Öl und probiert immer wieder neue Techniken aus.

Obere Wunkau 73 l 7111 Parndorf l Burgenland l Österreich

Seine Bilder verzaubern, entführen in eine Welt der Magie und der Phantasie, gefangen im Farbenmeer....................


Jansen Michael
1958 in Flensburg geboren ,Lebt und arbeitet in Krempe (Schleswig-Holstein)

Studium der Musik, Philosophie und Literaturwissenschaft in Hamburg
1991 Akademischer Grad Magister der Deutschen-Sprache und Literatur
Seit 1991 selbständiger Musikpädagoge
Seit 2002 freischaffender Maler mit eigener Stilrichtung: magischer Surrealismus

Magischer Surrealismus
Die Bilder von Michael Jansen werden den Betrachter verzaubern, entführen in eine Welt der Magie und der Phantasie, gefangen im Farbenmeer der positiven Lebensmomente bei gleichzeitigem Erwachen aus der Tiefe der Ratlosigkeit.

Eine Welt der verlorengegangenen Lebensideale braucht den Zauber des positiven Traumes, aber ebenso die aufs Neue ausgerichtete Einstellung der wiedergeborenen Chancen das Leben als umfangreiches Ganzes zu sehen.

Der magische Surrealismus von Michael Jansen bietet jedem frei denkenden Menschen die Möglichkeit sich von den alltäglichen Dingen zu befreien, sich nach Innen zu wenden um zu verstehen, dass in jedem Atemzug Leben steckt - die verzauberte Wirklichkeit auf dem Boden der Einsicht.
Wenn die Magie uns umarmt, wissen wir vom Leben zu erzählen.

www.atelier-michael-jansen.de
m.m.jansen@t-online.de

Peter Jaruszewski,
genannt Jaru
Deggendorf im Bayerischen Wald

www.peterjaru.de

Mein künstlerisches Schaffen:

Ich bin Autodidakt und male hauptsächlich expressionistische Bilder in Öl- und Acrylfarben. Seit meiner Kindheit habe ich sehr gerne gezeichnet und mit Aquarellfarben gemalt und mich später immer intensiver mit der Kunst beschäftigt. Als Malgrund verwende ich Leinwand, Büttenpapier, Malkarton, Spanplatten, Holz und eigentlich alles, was mir geeignet erscheint. Von lebenden, befreundeten Künstlern habe ich das Handwerkliche gelernt, die verschiedenen Techniken und die Umsetzung von Ideen und Motiven erklärt bekommen und von vielen, vor langer Zeit verstorbenen großen Malern habe ich mir, Inspiration und Mut geholt, auch einmal vor eine Staffelei zu treten und ein Bild zu malen.

Dann sind es im Laufe der Jahre recht viele Bilder geworden, wobei ich neben meinem Beruf als Dipl.-Ing. und Geschäftsführer nicht immer genügend Zeit hatte, häufig zu malen. Wenn ich aber Zeit und Muße hatte, war das Malen für mich eine erholsame Ablenkung vom Alltag eines Unternehmers. Mittlerweile bin ich seit 2017 pensioniert und beabsichtige mich eindringlicher mit der Kunst – speziell der expressionischen Malerei – zu beschäftigen.

Es gibt genügend schreckliche Ereignisse in der Welt. Aus diesem Grunde versuche ich unpolitisch zu malen und in meiner Kunst so positiv wie möglich zu sein. Ich möchte nur die schönen Dinge im Leben malerisch festhalten und eine lebensbejahende, fröhliche Botschaft mit meinen Bildern übermitteln, um in den Betrachtern Lebensenergie, Freude und Zuversicht zu schenken.  Daher stehen meine Bilder immer in einem sehr engen Kontext zu den Reisen, die ich zusammen mit meiner Familie unternommen habe. In den nächsten Jahren möchte ich mich weiterentwickeln, Neues ausprobieren, ohne dabei aber die eigene Handschrift zu verlieren.

Seit einigen Jahren gestalte ich u.a. Weihnachtsgrüße, die einem Unternehmen als gedruckte Weihnachtskarten für seine Kunden und Lieferanten verwendet werden. Ebenso erstelle ich seit 2014 Jahreskalender aus meinen Bildern, die man auf meiner Homepage betrachten kann und die in unmittelbaren Zusammenhang mit meinen Reisen stehen.

Seit 2015 bin ich Mitglied im Kunstverein Deggendorf und seit Oktober 2016 als Kurator in diesem Verein tätig.

Den Künstlernamen „Jaru“ habe ich mir zugelegt, weil mein richtiger Nachname Jaruszewski mir zu lang für die Signatur erschien, außerdem rufen mich meine Freunde schon seit meiner Schulzeit und meinem Studium „Jaru“.

 Kunstverein Deggendorf seit 2015

Mein Leben mit und für die Kunst ist vielfältig. Obwohl das Malen dominiert, lässt mich die Wissenschaft nicht los.

 

Geboren in Wien, Physikstudium an der Universität Wien Assistentin am Institut für Medizinische Physik der Medizinischen Fakultät, Habilitation aus Medizinischer Physik, Berufung an die Veterinärmedizinische Universität Wien, erste Ordinaria in der Geschichte dieser Universität, zusätzlich Vorstand des EDV Zentrums. 1995 Emeritierung. Zahlreiche Ehrenmitgliedschaften und wissenschaftliche Preise.

 Nach der Emeritierung wurde der Schwerpunkt  meines Tuns die bildende Kunst. Ausgangspunkt war ein vom Salzburger Alpenverein veranstalteter Malkurs auf der Kürsingerhütte im Venedigergebiet damit war der Bann gebrochen. Ich erlernte das „Handwerk“ bei namhaften Künstlern, begann diszipliniert mit dem Zeichnen von Flaschen bis hin zur Ölmalerei. Dann aber begann  ich meinen eigenen Weg zu suchen, hilfreich dabei waren die jährlichen Malwochen im Freundeskreis unter der Leitung des Salzburger  akademischen Malers  Prof. Franz Reitsamer.  Meine dominierende Technik ist die Ölmalerei, aber auch Aquarell  und das Zeichnen blieben in meinem Arbeitsprogramm. Die Bilder entstehen in der Galerie der Erinnerungen, wobe Berge,i die von mir bestiegenen Viertausender – das Matterhorn ist mein dominierendes Bild – sich immer wieder aufdrängen Aber auch Gelesenes und zeitkritische Gedanken erzeugen im Gehirn Bilder, die ich darzustellen versuche um sie als Botschaft weiterzugeben.

 

Obwohl das Malen dominiert, lässt mich die Wissenschaft nicht los. Ein neuer Zweig der Naturwissenschaften, die Neuroästhetik, sucht eine Verknüpfung von Kunst, Geist und Gehirn. Eric Kandell, Nobelpreisträger für Medizin des Jahres 2000 und Semir Zeki, britischer Neurobiologe sind führend auf diesem Gebiet, das von der Kunst noch nicht voll anerkannt wird. Für mich , als malende Naturwissenschaftlerin, ist es eine Herausforderung, einen Beitrag dazu zu leisten und ich kann  Erkenntnisse dieses Gebietes unmittelbar, beim Malen meiner Bilder, bestätigen. So auch die Aussage von Semir Zeki „Glanz und Elend des Gehirnes“ – der in der ständigen Unzufriedenheit des Kunstlern, das Bild des Gehirnes nicht vollständig darstellen zu können,  einen wesentlichen Antrieb und Fortschritt in der Kunst sieht.

 

Mein Leben mit und für die Kunst ist vielfältig. So bin ich seit 2002 Mitglied des Österreichischen Ärztekunstvereines, dessen Vizeobfrau ich zehn Jahre war und somit auch die Arbeit „hinter den Kulissen“  kennen  lernte. Im  Vetart Kunstforum bin ich ebenfalls Mitglied.

 

 

Die Bilder von Franz Kern sind  Abrisse der Realität. Sie sind Betrachtungen aus anderer Perspektive.

 

Franz Kern
Reith 13  A-5133 Gilgenberg
Tel.: +43 (0) 7728 7016
franz.kern@kernkunst.at
www.kernkunst.at

Acryl und Aquarellmalerei als Autodidakt. Seit 1978 zeichnen von Karikaturen (im Rahmen der Erwachsenenbildung) Weiterbildung in Acryl- und Aquarellmalerei  bei Prof.        
Wolfgang Wiesinger und Erwin Kastner und Voka.Mitglied des Malkreises Braunau. Mitglied des Kulturvereins KitzArt Eigenes Atelier seit 2011.

Die Bilder von Franz Kern sind  Abrisse der Realität. Sie sind Betrachtungen aus anderer Perspektive. Aus anderen Ansichten. Sie abstrahieren das Tatsächliche und formen neue Darstellungen. Sie zeigen andere Blickwinkel und führen uns vor Auge wie anderweitig man das scheinbar Faktische darstellen kann. So malt und gestaltet der Künstler in Acryl, Aquarell und puristischer Tuschezeichnung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seine Lichtobjekte orientieren sich an MANDALAS, die in der Kultpraxis von Hinduismus und Buddhismus eine magische  Bedeutung besitzen.

 

 

https://www.kostart.net

video: https://youtu.be/xOvLclN_FD4
Email: s.korinek@kostart.net

 Das Wissen um die Vergänglichkeit ist mir ein besonders wichtiges Anliegen das ich mit der Ätzung, mit der Patina aufzeigen mag. Oft gehen Zeichnung und Patinierung einher, und erst wenn es meiner Empfindung nach IM EINKLANG ist, kann ich mit der Durchbrechung des Kupfers beginnen. Die Präliminarien zum ersten Schlag ins Blech dauern oft wirklich lange: Viele Mantras mit der Bitte um Beistand, lange Verhandlungen mit mir selbst, die Gedanken ans I-Ging. Dann die ersten Durchtrennungen, alles kommt in Fluss, und die Destruktion verschafft sich Raum und wird manifest.

Meine Lichtobjekte orientieren sich an MANDALAS, die in der Kultpraxis von Hinduismus und Buddhismus eine magische oder religiöse Bedeutung besitzen. In quadratischer oder kreisrunder Form sind sie stets auf einen Mittelpunkt orientiert. Die Symbolik eines Mandalas soll direkt auf das Unbewusste zielen, so dass durch bestimmte Farben und Formen bestimmte Bereiche der Psyche angesprochen und stimuliert werden sollen.

Das repetitive Rezitieren von MANTRAS kann dem Freisetzen mentaler und spiritueller Energien dienen. In Form eines Wortes, einer Silbe oder eines Verses werden Mantras im Buddhismus, Hinduismus und im Yoga während der Meditation oder des Gebets verwendet. Als Spruch, Lied oder Hymne spielen mantrische Gebetsformen auch in der Spiritualität des östlichen Christentums eine bedeutende Rolle.

In meinen Arbeiten haben alle Formen einen tieferen Sinn. Wie im ältesten chinesischen Text, dem philosophischen Weisheitsbuch I-GING, in dem jedes Strichzeichen eine konkrete Bedeutung hat. Der mit dem deutschen Sinologen Richard Wilhelm freundschaftlich verbundene Carl Gustav Jung, einer der Wegbereiter der modernen Tiefenpsychologie und Begründer der Analytischen Psychologie, schätzte das I-Ging sehr und sah darin eine Möglichkeit des Zugangs zum Unbewussten.

Als Künstler versuche ich auch, in meinen Arbeiten meine Träume darzustellen und Klarheit in mein Empfinden zu bringen. Ich rezitiert Mantras und beschäftige mich gedanklich mit dem I-Ging, um in einen Zustand der Kreativität einzusteigen.

Die konzeptionelle Kontinuität, welche meiner Arbeit zu Grunde liegt, hat durchaus meditativen Charakter. Ich spreche während meiner Arbeit tausende von Mantras, die dem Wohle aller Wesen dienen sollen. Ich möchte mit meinen Bildern den Betrachtern die Möglichkeit geben, eine Auszeit aus dieser immer schneller gelebten Welt zu nehmen, auf dass sie sich entschleunigen, entspannen, eine Reise ins Innere wagen, im “Hier & Jetzt“ verharren.

 

Ihre vitalen Arbeiten zeigen sich direkt, unverblümt und ehrlich und wirken in ihrem vollkommenen Ausdruck

Dem Streben folgend, sich künstlerisch auszudrücken, entstehen Zeichnungen und Ölbilder.

 

Lomani Michael      

Lomani1@aon.at

1960      Dem Streben folgend,sich künstlerisch auszudrücken, entstehen erste autodidakte
Zeichnungen und Ölbilder. Die dabei empfundene innere Befreiung bildet Anreiz zu weiteren Arbeiten.
1964 -           1968  Reisen durch ganz Europa, Kleinasien, Nord- und Südafrika. Die dabei gewonnenen Ein­drücke von Land und Leuten, vor allem aber der Kontakt mit Kunst und Kultur verschiedenster Ausprägung finden in Farbe und Komposition der Ölbilder und in Intensität der Zeichnung ihren Niederschlag.

1971 -    1981  Besuch der Wiener Kunstschule. Das Studium von Stilleben, Figur, Akt, Altmeisterlicher Malerei bei Prof. Matejka - Felden und Prof. Matinz sollen die Arbeitstechniken perfektionieren und abrunden.

1980 -    1982  Nach der Erlernung des manuellen Bilddruckes entstehen in der Folge
Radierungen und Li­thografien. Ausstellungen im Rahmen des Kulturvereines "Initiative
Währing". Diverse Einzel­aus­stellungen.

 

Kunst gehört für Volker Mayr zu den schönsten Möglichkeiten, Gefühle auszudrücken und zu erzeugen.

 

Volker Mayr

email: volker.mayr@volker-mayr.de
web: www.volker-mayr.de

Die bildende Kunst und der Journalismus prägen sein Leben. Die Liebe zur bildenden Kunst hat der Großvater, der rheinische Maler Otto Gloßmann geweckt, bei dem er das Malen erlernte. Die Liebe zum Wort und dem Ausdruck seiner Wahrnehmungen durch die Sprache war nicht minder groß, deshalb die journalistische Arbeit neben der bildenden Kunst. 

Nach dem Studium der Geschichte, Politik und Publizistik mit Master-Abschluss war er Rundfunkredakteur  und Moderator. Zugleich hat er die Malerei weiter entwickelt und leidenschaftlich betrieben mit vielen Ausstellungserfolgen. 

Kunst gehört für Volker Mayr zu den schönsten Möglichkeiten, Gefühle auszudrücken und zu erzeugen. Was Komponisten mit Musik, möchte er mit  Bildern: die Seele der Betrachter zum Schwingen bringen – also Emotionen auslösen. 

Seit 1985 malt Volker Mayr im Stil des abstrakten Expressionismus. Er bietet Betrachtern die größtmögliche Freiheit der eigenen Interpretation. Im Mittelpunkt stehen die Arbeiten in Öl auf Leinwand. Breiten Raum nehmen die Gouachen ein, meist als Mischtechnik durch zusätzliche Verwendung von Ölkreide und Pastellstift. 

Er ist vertreten in den Sammlungen von Deutscher Bank und Vattenfall, mit 300 Graphiken im Hotel Bristol-Kempinski am Kurfürstendamm, mit einem Triptychon im Jakob-Kaiser-Haus

Der Kunsthistoriker Gerhard Charles Rump:

Er stellt den Mensch in Mittelpunkt eines Kosmos, wo er Innen und Außenwelten in ein ganz eigenen surrealen Kontext malt.  

 

Die Arbeiten von Wolfgang Müller beginnen mit einer gewissen Idee, die sich dann im Verlauf eines längeren, zum Teil über Jahre erstreckenden Schaffensprozesses erweitern und konkretisieren.Der Künstler Wolfgang Müller der schon in frühen Jahren mit dem Malen begann, und dessen Malerische Bildung auf ein Selbststudium beruht, wurde 1963 in Büchen geboren.  Längere Zeit war er auch als Kunsttischler selbstständig tätig.

Seit 2004 leiten er und seine Frau die Postagentur in Büchen mit einen Laden für Schreib - und Spielwaren. Hier befindet sich außerdem eine Galerie, wo er auch seine Bilder ausstellt.

 

Der Malstil von Stephanie Naglschmid ist vor allem durch Atmosphäre und Detailreichtum geprägt.

 

 

Stephanie Naglschmid
Illustration • Bücher • Kunst
70178 Stuttgart

Im Schwerpunkt steht das Thema „Natur und Mensch“. Zahlreiche, weltweite Studienreisen – die sie als Taucherin auch unter Wasser geführt haben – werden ebenso wie heimische Eindrücke in detail- und facettenreiche Bildkompositionen umgesetzt, die persönliche Eindrücke, Gedanken und Erlebnisse widerspiegeln. Dabei arbeitet sie hauptsächlich mit realistischen Stilmitteln um kleine Geschichten zu erzählen.
Die Werke können in die Themen Meer, Wildlife, Botanik, Portraits, Urbane Landschaften und Fantasy eingeordnet werden. Zwischen diesen Sujets bewegen sich die Bilder in unterschiedlichen Techniken von Aquarellen bis hin zum klassischen Ölbild. Farben setzt sie sehr gefühlvoll ein, die Farben grün und blau dominieren in vielen Landschaftsbildern. Die Bildstimmung ist meist heiter und optimistisch, was sich auf den Betrachter überträgt.
In vielen Gemälden sind Personen zu sehen. Menschen malt Stephanie Naglschmid gerne im Detail, so erhält der Betrachter einen Eindruck über die Bewegung und Haltung der Personen, auch deren Gesichtseindruck, der die Bildgeschichte mitgestaltet. Die Künstlerin als Geschichtenerzähler, so sieht sich Stephanie Naglschmid selber.

Die Skizzen und Entwürfe zeichnet Stephanie Naglschmid direkt vor Ort, im Freien. Die Aquarelle und Ölbilder selbst malt sie hingegen hauptsächlich in ihrem Atelier. So entstehen viele Urbane Skizzen und Naturzeichnungen. Der frische, erste Eindruck vor Ort ist für ein Bild besonders wichtig. „Die Farben, die Stimmung, die Bewegung muss erfühlt werden und das kann man nur mitten im Geschehen – auch wenn das Gemälde erst später im Atelier vollendet wird.

 

 

Sehr sinnlich wirken die Arbeiten der Innsbrucker Künstlerin, die nach einem schweren Schicksalsschlag, malen als Therapie einsetzt.

Öhlzelt Helma
Innsbruck

E-Mail:helma.oehlzelt@gmx.at
www.helma-oehlzelt.at

Geboren 1944 in Steinach am Brenner – mit 11 Jahren nach Innsbruck gezogen. Machte eine Ausbildung aus Schneiderin. Weitere berufliche Tätigkeit in der Textilbranche als Verkäuferin. Seit Jahren in Pension. 
Malen wurde für mich Therapie und positive Lebensbewältigung nach einem schweren Schicksalsschlag, der meine Familie und mich 2005 ereilte.

Besuche ich seit 2006 regelmäßig verschiedene Workshops:
  • Volkshochschule Innsbruck
  • Sommerakademie HTL Innsbruck
  • Stubaier Kreativtage
  • Malschule John Wolton
Ich bezeichne mich als Autodidakte Hobby-Malerin und beherrsche verschiedene Techniken. Am liebsten male ich Acryl auf Leinwand.
Ihre Bilder sind zwischen Abstraktion und Gegenständ-lichkeit angesiedelt. Bedingt ist dieser Eindruck durch die unaufgeregte Farb- und Form-gebung, die den Betrachter für sich einnimmt. Mit leichter Hand entwickeln sich aus warmen Farbtönen Szenen und Figuren die zwischen Traum und Wirklichkeit schweben.In verschiedenen Techniken (Spachteltechnik und Lasuren) versucht sie ihren Bildern eine spannende Intensität zu verleihen.

Ich lasse mich einfangen  durch Formen, Farben und Material, die ich dann in meinen Bildern zum Ausdruck meiner Gefühle bringe.

 

Théa Peschon-Colbach
1, rue de l´église
L-8606 Bettborn
Luxembourg
thea.peschon@web.de
theaart.jimdo.com

 

Geboren als Tochter eines Landwirtes und seit frühester Kindheit mit diesem Leben vertraut bin ich in diesem Milieu groß geworden. Die Liebe zur Natur mit all ihrer Farbenpracht hat mich schon immer fasziniert. Es folgten harte Jahre nach Kriegsende und an Malen war nicht zu denken. Die späteren Jahre haben mich dann als Frau eines Landwirtes, Mutter von zwei Kindern und einem großen Generationenhaushalt in Atem gehalten.

Und auf einmal leerte sich das Haus, die Kinder wurden flügge, der landwirtschaftliche Betrieb so langsam eingestellt und komischerweise war dann plötzlich die Zeit reif um Neues zu beginnen.

            Mut zur Veränderung musste ich schon aufbringen und es wurde dann ein beherzter Schritt über die eigenen Grenzen hinweg. Die Veränderungen die mir das Leben zugemutet hat eröffneten mir immer wieder neue Möglichkeiten und ich habe versucht sie auch voll und ganz auszuschöpfen.

1995 begann der Einstieg in die Seidenmalerei, es folgten Zeichen- und Aquarellkurse und 2004 belegte ich dann während mehreren Jahren an der Sommerakademie in Luxemburg Acrylkurse bei in- und ausländischen Malern.

Während all diesen Jahren habe ich mich einfangen lassen durch Formen, Farben und Material, die ich dann in meinen Bildern zum Ausdruck meiner Gefühle bringe. Ob mir das gelingt, wenigstens ansatzweise, möchte ich den Besuchern meiner Homepage überlassen zu beurteilen.

Es folgten in all diesen Jahren viele Gruppen- und Einzelausstellungen die mich immer wieder motiviert haben an meiner Stilrichtung festzuhalten                                            .Ein Tag ohne Malen ist für mich wie ein Tag ohne Sonnenschein.Malen gibt mir Kraft viel Dinge im Leben leichter zu nehmen. Ich bin dankbar für diese Energie

„Meine Gefühle geben die Form
 meine Freude den Pinselstrich 
und meine Leidenschaft die Farbe.”

 

Sandra Schawalder
www.artschawalder.ch
info@artschawalder.ch

 

Sandra Schawalder ist in der Schweiz
geboren und aufgewachsen. Frühe
Entdeckung und Förderung der 
zeichnenden und malenden Talente.
Ihre Ausbildung hat sie in Frankreich
an der Arno Stern  Akademie Paris
und in der Schweiz
an der Arsa Kunstschule Aarau 
absolviert.

Fokussiert auf eine abstrakte
Formensprache, führen die
Emotions, diesen lebhaften
Stil konsequent fort, ganz 
konzentriert auf die formalen 
Eigenschaften und die Essenz 
der Farbflächen und tanzenden 
Linien. Den abstrakten 
Farbfeldern und Formen 
wohnen mehrere Bedeutungen 
inne. So gibt es Farbfelder 
der Vitalität, Verträumtheit, 
Erkenntnis, Erfahrung
und unbändiger Fröhlichkeit.

Der Betrachter ist eingeladen
sich auf eine Choreografie
der Energien  einzulassen,
unabhängig, ohne Limit 
von Raum und Zeit.

Vertreten durch 
internationale Galerien
mit permanenten 
Ausstellungen. 

Ihre Arbeiten
sind in öffentlichen und
kooperativen Institutionen
sowie wichtigen privaten
Kunstsammlungen vertreten.

Die Malerin und Glaskünstlerin hat im Laufe der Jahre mehr und mehr ihr Sujet in der Landschaftsmalerei gefunden.

Uschi Scherer

Atelier:
Gerstengärten 25,
65597  Hünfelden     
uschi-scherer.de
www.uschi-scherer.de


Die Vielfältigkeit der Natur gibt ihr immer wieder neue Inspirationen für Bilder und Objekte. Sie arbeitet besonders gerne in Mischtechniken. Dabei wird Zeichnung kombiniert mit Acryl und Pigmenten.Die an der Glasfachschule in Hadamar/Hessen ausgebildete Künstlerin fand ihre Berufung nicht nur in der Glasgestaltung, sondern entwickelte im Laufe der Jahre auch eine Vorliebe für die Acrylmalerei. Später experimentierte sie auch mit verschiedenen anderen Techniken.

Eine weitere Ausbildung erhielt sie an der Kunstakademie in Bad Reichenhall. Sie arbeitete u.a. zusammen mit Prof. Dr. Markus Lüpertz. Sie besuchte auch die Kunstakademie in Augsburg.
Sie arbeitet an der VHS und im eigenen Atelier als Dozentin für Acrylmalerei.
Außerdem war sie beteiligt an der künstlerischen Ausstattung der Palliativstation des St. Vincenz Krankenhauses Limburg.

Als 4. Preisträgerin beim Kitz Award 2016  ausgezeichnet.

 

Mit Leidenschaft, Kreativität und Mut zur Farbe erschaffe ich ausdrucksstarke Stimmungsbilder des Augenblicks.

Die Vielfalt und Macht der Acrylfarben wird vielfältig ausgeschöpft, um dynamische Formen und Farbimpulse

zu einem effektvollen Szenario auf der Leinwand verschmelzen zu lassen.

Mehrschichtiger Farbauftrag und die Verwendung verschiedener Texturen lassen interessante Lebendigkeit entstehen.

Ich kreiere Werke in denen man immer wieder Neues entdeckt. Somit wird dem Betrachter Raum für eigene Interpretationen und Gedanken gelassen.

Malstil: abstrakte Acrylmalerei auf Leinwand

 

Ausstellungen:

2014 Einzelausstellung im Geschenkehaus in Seiffen/Erzgebirge

2015 Einzelausstellung im Kloster Buch in Leisnig

2016 Einzelausstellung im Krankenhaus Freiberg

2017 Einzelausstellung im Geschenkehaus in Seiffen/Erzgebirge 

 

„Suche“ ist für mich ein entscheidender Begriff für künstlerisches Arbeiten. Die Suche nach Vernetzungen und Verknüpfungen von Linien und Formen miteinander und untereinander bildet den Hauptfokus meiner Arbeit.

Christa Schmid-Ehrlinger
Atelier CSE
Am Postgütle 2/11
74523 Schwäbisch Hall    
christa.schmid-ehrlinger@t-online.de
www. schmid-ehrlinger.de


geboren in Backnang/Baden Württemberg , Studium der Germanistik und Romanistik. Seit 1996 freischaffende Künstlerin. Lebt und arbeitet in Schwäbisch Hall/Deutschland, Atelier CSE. Bildtechnische Ausbildung bei Prof. Hans Schlegel, Stuttgart, Weiterbildung bei Prof. Martin Schmid, Tübingen, Weiterbildung an der Europäische Kunstakademie Trier und bei Prof.Rolf Thiele(Hochschule für Künste Bremen) Bundesakademie Wolfenbüttel.  Mitglied VBKW(BBK ) und Hohenloher Kunstverein. International vertreten durch LDXArtodrome Gallery.  „Suche“ ist für mich ein entscheidender Begriff für künstlerisches Arbeiten.

Die Suche nach Vernetzungen und Verknüpfungen von Linien und Formen miteinander und untereinander bildet den Hauptfokus meiner Arbeit. In diesem Tun erfahre ich auf symbolische Weise Lebens- und Sinnzusammenhänge. Durch Verknüpfungen und Vernetzungen geschieht  Transformation. „Etwas“ wird in ein „anderes etwas“ umgeformt. Dabei spielt das Material als auch das Handwerkszeug eine wichtige Rolle. So waren lange Zeit „Fäden“ mein Handwerkszeug und Leitlinie für die Entstehung meiner Bilder.

 Mit dem „Stift“ hingegen verinnerlichte   und variierte ich immer wieder  skripturale Zeichen und Kürzel, die nun wiederum  Grundlage  meiner aktuellen Malerei sind. Ich transformiere diese Zeichen und Kürzel in neue spezifisch farbräumliche größere Formen mit gestischem Rhythmus. 
„Die Kunst ist eine der Belohnungen, die uns zufallen, wenn wir denken indem wir sehen.“ (Rudolf Arnheim)   

Autodidaktische Entwicklung einer völlig eigenständigen Acryl-Maltechnik

KAROLINE SCHODTERER

Atelier Karoline Schodterer, 4820 Bad Ischl, Kurhausstraße 3
+43 664 2253646 /
www.sinn-bilder.at
karoline@schodterer.at

Öffnungszeiten: nach telefonischer Vereinbarung
Geboren 1955 in St. Veit / Glan in Kärnten
Lebt und arbeitet in Bad Ischl /Salzkammergut

  • Brotberuf seit 1978 – im Goldschmiedeatelier Schodterer – Verkauf, Buchhaltung, Administration, Dekoration, Internet, Werbegrafik.
  • seit 1990 intensive Beschäftigung mit abstrakter Malerei
  • zwischen 1993 und 1999 verschiedene Ausbildungen – unter anderem Einzelunterricht bei Wolfgang Klein, Besuch der Sommerakademie Niederwaldkirchen und Malakademie Goldegg, Seminare bei Maximilian Gebhartl und Peter Kubovsky
  • seit 2000 autodidaktische Entwicklung einer völlig eigenständigen Acryl-Maltechnik

Über meine Malerei:

ZWISCHEN HIMMEL UND UNENDLICHKEIT

Zwischen den Wolkenflüssen des Himmels und der Unendlichkeit liegt der universelle Raum grenzenloser Tiefe und Weite. Vollkommene Dunkelheit birgt die Fülle des Lichts - Licht, das alle Farben in sich eint. Milliarden Kugeln schweben aus sich heraus, selbst strahlend oder beleuchtet durch gleißendes Sonnenlicht.

In meinen Sinn-Bildern spiegelt sich all das wieder. Die bizarren Gebilde ziehender, in sich fließender Wolken schaffen eine Tiefe, aus der leuchtende Kungeln ins Auge des Betrachters dringen. Alles scheint in dynamischer Bewegung. Ein Universum in Farben von strahlendem Gelb, kraftvollem Blau, feurigem Rot bis hin zu warmem Orange, tiefgründigem Braun und dem alles in sich aufnehmenden, leuchtenden Weiß füllt die Ebene zwischen Leinwand und Auge.

 

 

 

Hans Schöllhammer              

geboren 1945 in Bernburg/Saale, viele Jahre selbständig mit eigener Werbeagentur in Wiesbaden, lebt heute am schönen Chiemsee … malt Wortspiele, Satire, Ironie, Heiteres und Hintergründiges – inspiriert von der Landschaft am Chiemsee und vor allem vom Leben selbst. Er will dem Betrachter mit Lust zur Übertreibung das Komische und Irreale von Mensch und Tier zeigen. Alle seine Bilder sind Unikate.  

                                              

Stil und Definition

Es sind Bilder, die nicht mahnen und nicht zu der Form von Malerei gehören, die erst durch Interpretation verstanden werden. Stilistisch sind bei einigen seiner Werke anhand der knalligen, kräftigen Farben und der Art der Darstellung Anklänge an Pop-Art, Realismus und Surrealismus erkennbar. Auch ist eine Anlehnung an den Expressionismus unverkennbar – einen in jeder Hinsicht vielschichtigen und offenen Stil, der sich bis heute kaum präzise definieren lässt. Er bezeichnet seinen Stil mit dem ihm eigenen Humor als „Espressonismus“ – und deklariert ihn zum eigenwilligen Nachfolge-Stil des Klassikers. Seine eigenwillig-erheiternde Erläuterung dazu: Seine Werke werden innerhalb kürzester Zeit vom Betrachter verstanden – es braucht nur die Länge einer guten Tasse Espresso…

 

www.maudy.de

Vita, Gemälde, Karikaturen, Cartoons, Ausstellungen, TV- und Presseberichte

Die Künstlerin liebt es, Bilder, Fotos, Transformationen und Installationen zu schaffen.

 

Dr. Irma Hinghofer-Szalkay
A-8010 Graz, Austria

www.ihs9art.com
irma.hinghofer@aon.at

Beeinflusst von verschiedenen Kunstschulen, besuchte sie Museen und Galerien und erforschte den Hintergrund der Kunstwerke in Bezug auf ihre philosophischen und physischen (Material, Form, Farbe), mentalen (Wissen, Information), emotionalen und spirituellen Dimensionen. Ein virtueller kreativer Prozess geht der eigentlichen Realisierung des Bildes voraus. Hinzu kommt eine spezifisch thematisch abgestimmte Hintergrundmusik, die den mentalen Visualisierungsprozess und vor allem den kreativen Akt selbst unterstützt. Irma´s Arbeit basiert auf Philosophie (Dr.phil. 1993) - philosophy of shape.Szalkay lebt und arbeitet in Graz, Österreich. Abstraktion mit Pathos liegt im Zentrum dieser Technik und verbindet Elemente der Philosophie, Mythologie und Harmonie.

"Für ihre Acrylmischtechnik nutzt die österreichische Künstlerin Irma Michaela Szalkay (*1952) neben Acrylfarben auf ihrer Leinwand auch andere Materialien wie..Glasperlen, die das Bild dreidimensional werden lassen. Die Homepage der Künstlerin, die auch Philosophie studiert hat, ist überschrieben mit Philosophie der Form.. Unter die Werke..setzt sie die Namen der Komponisten, deren Musik sie bei der Entstehung

Ein Feuerwerk an Farben und Gefühlen springt dem Betrachter der surrealistischen Werke von Heinz Trutschnig ins Gesicht........

Heinz Trutschnig wurde am 16. April 1964 in Kötschach-Mauten/Österreich geboren. Heute lebt er mit seiner Familie im Pielachtal in Niederösterreich. Seine ersten Berührungspunkte mit der Kunst ergaben sich durch seine grafische Ausbildung. Schon bald wurde seine innere Stimme immer lauter, die ihn von der Grafik zur Karikatur und hin zur Acryl- und Ölmalerei führte, in der er sein jetziges Betätigungsfeld gefunden hat, wo er sich der surrealistischen Malerei verschrieben hat.

Ganz nach dem Motto:“ Fata volentem ducant, nolentem trahunt“ (Den Willigen führt, den Unwilligen jagt das Schicksal) legte Heinz Trutschnig in nur wenigen Jahren eine internationale Künstlerkarriere hin, die ihn wahrscheinlich zu dem bedeutendsten Surrealisten unserer Tage macht. Mit Willen und unermüdlichem Einsatz führte ihn sein Weg ganz nach oben. Die öffentliche Präsenz begann mit lokalen Ausstellungen in niederösterreichischen Galerien. Wahres Talent gepaart mit Eigenwilligkeit und Einzigartigkeit blieb der Kunstszene nicht verborgen und diverse Kunstmessen, wie die ART Salzburg oder ART Innsbruck, stellten in Folge seine Werke aus. In Mailand wurden seine ersten Bilder vorgestellt und auch Rundfunk und Fernsehen begannen sich für Heinz Trutschnig zu interessieren. Den internationalen Sprung schaffte er mit seiner Ausstellung in Shanghai Art Fair / Galerie Artodrome LDX, die weltgrößte Kunstgalerie. Hier lernte er einen der bedeutendsten Kunstexperten Asiens kennen, der zugleich der Mann ist, dem die bekanntesten Kunsthäuser Shanghais und Peking gehören, Herr Xui Hui. Dieser war von seinen Werken so angetan, dass er ihn auch gleich für sein Kunsthaus in Peking verpflichtete. Auch der Bürgermeister von Shanghai, Herr Han Zheng, zeigte sich von seinen Werken beeindruckt und die heimische Presse lobte den Künstler in höchsten Tönen, als den „35.000-Euro-Mann“ (das ist der Preis, um den seine Exponate im asiatischen Raum gehandelt werden), der die internationale Kunstszene erobert. Auch in Berlin findet er großen Zuspruch und in Kürze geht es nach Malta und New York.

Seine Erfolge teilt er mit den weniger begünstigten und engagiert sich immer wieder bei sozialen Projekten, zum Teil auch mit anderen Künstlern, wie Joesi Prokopetz oder Arik Brauer. Besonders das Projekt Menschen für Menschen von Karl Heinz Böhm liegt ihm am Herzen und wird von ihm seit Jahren in Form von Kunstwerken unterstützt, deren Erlöse der Äthiopien-Hilfe zu gute kommen.