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I exhibit and has exhibited widely in most of Western Europe: Italy, France, England, Spain, Sweden, Germany, Portugal, Holland and also in the US.

But of course I have exhibited mostly in Denmark. I am a member of several art books, in art journals published in the US, Italy and Germany.

I have always been creative and everything I've worked with are creatively!

  • I have an education as Embroidery Designer in Business.
  • Full-time folkhigh school art teacher.
  • Education as arttherapist.
  • 1980 Debut and ongoing participation by invited exhibitions.
  • 2005 - Professional artist with exhibitions in Denmark, Sweden, Italy, France, Spain, Portugal, Holland, Austria, USA.
  • I have won several awards in Italy, France and USA 2015-16.
  • Author of Form and Composition, Form and Fantasy.
  • Book illustrator.

 

Mein künstlerisches Schaffen: Schwerpunkt: Malerei seit 1996 in Acryltechnik, Pastellkreide und Ölmalerei, Zeichnungen  Herausforderung: Malen ohne Technik, Freiheit, richtiges Sehen, Intentionen einbringen. 

Im Mittelpunkt ihrer künstlerischen Arbeit hat Monika Bendner die Auseinandersetzung mit Farben und abstrakten Kompositionen gestellt, verbindet aber auch immer wieder Gegenständliches mit Grafik. In ihrem schöpferischen Gestaltungsprozess geht sie

Monika Bendner
Gartenstr. 17
61476 Kronberg
mu.bendner@t-online.de

Die Künstlerin wurde in Berlin geboren. Bereits in jungen Jahren setzte sie sich mit der Malerei auseinander, bevorzugt unter Verwendung landschaftlicher und figuraler Motive. Ihre künstlerische Kompetenz auf dem Gebiet der Malerei baute sie durch mehrere Kunstkurse an privaten Kunstschulen in München aus und erweiterte ihr Spektrum durch die Bereiche Radierung und Zeichnung. Seit 2007 arbeitet sie aktiv in einem Kreativteam mit gestaltender Fotografie, manueller Bildbearbeitung, mit Acrylfarben und anderen bildnerischen Mitteln. Im Jahr 2014 schloss sie in Hamburg ein Fernstudium in Fotodesign mit dem Abschluss als Dipl. Fotodesignerin ab.

 

Im Mittelpunkt ihrer künstlerischen Arbeit hat Monika Bendner die Auseinandersetzung mit Farben und abstrakten Kompositionen gestellt, verbindet aber auch immer wieder Gegenständliches mit Grafik. In ihrem schöpferischen Gestaltungsprozess geht sie unvoreingenommen an die Arbeit und lässt sich durch die eigene Kreativität treiben. Experimentierfreude und ein ausgeprägtes Gefühl für die gestalterische Harmonisierung von Farben, nicht selten auch beeinflusst von Emotionen des Alltags, führen zu interessanten Kompositionen mit einem unverwechselbaren Fingerprint. Von der Malerei über die Radierung und Zeichnung hat die Künstlerin den Weg zur kreativen Fotografien zurückgelegt und lässt in schöpferisch reizvoller Weise bei der manuellen Bildbearbeitung jenen Stil einfließen, den sie in den anderen Medien bereits ausgeformt hatte.

Monika Bendner kann auf eine rege Ausstellungstätigkeit verweisen und wird von der LDX Artodrome Gallery international vertreten.

Seine künstlerische Arbeit ist ein Hybrid von Expressionismus und Impressionismus. Er ist aber am ehesten als Expressionist .......

William Francis Brennan

Freischaffender Künstler

Glienicker Straße 5
15806 Zossen
Ot. Dabendorf
Tel.: 03377 2019890
wfbrennan@gmx.de
www.william-francis-brennan.com

Ich bin ein nordamerikanischer Künstler und Kunsthandwerker, geboren 1949 in Massachusetts / USA, verlebte meine Kindheit auf der familieneigenen Farm und begann im Alter von 10 Jahren zu malen.
Von 1970 – 1980 lebte ich in Toronto, Kanada und verdiente meinen Lebensunterhalt als Handwerker, als Landvermesser und als malender Künstler.
Zwischen 1975 und 1986 wurde ein Großteil meiner Gemälde innerhalb Kanadas, aber auch nach Europa, nach Japan und natürlich innerhalb den USA verkauft.
 In 1980 zog ich zurück in die USA, nach San Francisco in Kalifornien. Dort verblieb ich für die folgenden 28 Jahre.
Diverse Kunstausstellungen erfolgten im Rahmen von öffentlichen 'studio walks',  in Cafés / Restaurants, vorwiegend im Potrero Hill und im Castro Distrikt in San Francisco. Selbständiges Handwerk/Malern und Möbelrestaurationen sicherten den Lebensunterhalt. Durch das Bauen von Gartenmöbeln aus Pazifik- Treibholz, das Gestalten von Bühnenbilder für ein Jugendtheater und dem Malen von ‚Murals‘ für private Kunden erweiterte ich mein kreatives Tätigkeitsfeld.
Seit 2008 lebe ich in Deutschland; bis Dezember 2016 in Berlin. Ich widmete mich wieder ausschließlich der Malerei - in meinem LadenAtelier in Berlin-Neukölln.
Seit Januar 2017 sind mein kreativer Schaffensraum und  mein Lebensmittelpunkt in Brandenburg/Teltow-Fläming, nahe aber außerhalb von Berlin.


Künstlerische Erklärung:

Einige meiner künstlerischen Arbeiten haben soziale und / oder politische Themen und Titel; auch umweltbezogene Aussagen werden in Gemälden mit Landschaften durch den Gebrauch von unnatürlichen Farben im Himmel oder im Wasser gemacht.
Generell ist meine künstlerische Arbeit ein Hybrid von Expressionismus und Impressionismus. Ich bin aber am ehesten als Expressionist einzuordnen. Viele abstrakte Kompositionen wurden aus Experimenten und Impulsen entwickelt.  Komposition entsteht durch Kontrast und / oder Balance der Farben. Form und ein Gefühl von Veränderung und Bewegung in figurativen Arbeiten sind Schlüsselelemente in vielen meiner Gemälde. Oft überlappe ich zwei Themen; entweder befinden sie sich im Konflikt oder in Harmonie miteinander. Kompositionen sind oftmals das Ergebnis einer experimentellen Exploration.
Von Gemälde zu Gemälde und Arbeitsgruppen kann sich mein Stil ändern. Meine künstlerische Arbeit umfasst ein volles Spektrum von Methode und Struktur.
Vielfach bevorzuge ich es, meinen Gemälden keine Titel zu geben. Damit gebe ich der betrachtenden Person die Möglichkeit mit der eigenen Fantasie zu spielen. In den Gemälden gibt es eine Menge zu sehen, zu erforschen und zu finden. Ich mache gerne Vorschläge, assistiere bei den gedanklichen Schritten in das Gemälde hinein und überlasse dann das Ergebnis der betrachtenden Person.
Ich genieße es kreativ zu sein und das Gefühl des Abschlusses wenn ein Gemälde fertig ist.

Ich habe begrenztes offizielles Training, ich bin Autodidakt und motiviert durch die Freude an der Kreativität. Künstlerische Arbeit macht Spaß!

 

Mit ihrer Kunst hinterfragt Tanja Bürgelin-Arslan unsere christliche Kultur, unseren Glauben und unsere Gesellschaft. 

Sie möchte Gottes Herrlichkeit zeigen wie auch zum Nachdenken anregen, den Betrachter zum Staunen bringen. Ob filigrane Skulpturen oder großdimensionale Kunst im öffentlichen Raum, ob Lichtskulpturen, Fotografie, Malerei, Kalligrafie oder grafisch reduzierte Arbeiten, ihr schier unendlicher Ideenreichtum überrascht den Betrachter immer wieder aufs Neue und zeigt ihre Vielfältigkeit. 

Dle mehrfache Preisträgerin erhielt jeweils den 1. Preis für die U-Bahnstation Fürth Rathaus, den "Lebensweg- Brunnen" und das Verkehrskreiselkunstwerk „Entenportal“. 

Für die ARTROOMS LONDON 2018 gehört sie zu den 70 von der Jury ausgewählten Teilnehmern (von über 1100 Bewerbungen aus der ganzen Welt)  - als einzige Künstlerin aus Deutschland. Auch für die ARTROOMS ROMA 2018 wurde sie von der Jury ausgewählt.

In Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro für Banken Thomas Wunderle hat sie die Glaswände für inzwischen 12 neue Bankfilialen gestaltet. 

E-Mail info@buergelin-arslan.de
Internet www.buergelin-arslan.de

"Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele" (Picasso).Mit diesem Zitat lade ich Sie ein, mit mir auf eine Entdeckungsreise zu gehen.

Die als Transavantgarde bezeichnete Arte cifra mit den typischen Merkmalen des spielerischen Umganges mit Materialien und des extremen Stilpluralismus beeinflussen die Arbeiten des Antikünstlers. Viele seiner Bilder stellen Rätsel und Lösung zugleich dar.

 Gvido Esmanis
Werkstatt-Atelier & Produzentengalerie

Freischaffender Freiwerker

Gvido.esmanis@t-online.de
www.gvido-freiraum.de

D – 70825 Korntal-Münchingen

In einstigen Pferdeboxen entstehen abstrakt experimentelle Acrylbilder, nicht selten mit Konturen aus der Anatomie des Pferdes, sowie Objekte aus Ton, Holz, Beton und Metall.

Der Begriff des „Dekukismus“ stammt aus seiner Überzeugung, dass in der modernen Malerei mangels fehlender Werte und Maßstäbe ein Mischmasch entstanden ist aus Deko, Kunst und Kitsch. „Der dreist-leichtfertige und beliebige Umgang mit dem Begriff KUNST manifestiert sich auch im Interpretationswahnsinn mancher Schönschlauwortdrechsler in der Kunstszene.“

 

Seit drei Jahrzehnten wohnt und arbeitet der Sohn lettischer Emigranten mit schwäbischem Akzent im Strohgäu in Baden Württemberg. In seiner Produzentengalerie ist Raum für Gedankenaustausch, Kleinkunst, Literatur, Kabarett und Musik.

 

Gvido Esmanis empfindet sein schöpferisches Tun als gelebte Dankbarkeit für sein Leben in Freiheit und Frieden.

 

 

Kunst mit  wunderbar natürlichen Materialien PAPIER, LEHM, HOLZ und FARBEN.

 

Gander Egon
Doppellehre als Bau,- Maschinenschlosser mit zusätzlichem Fach „SCHMIEDEKUNST“Brücken,-Stahl,- und Liftbau waren die ständigen Begleiter in den Jahren danach.Meisterprüfung im Jahre 1989 Parallel dazu Berufsbegleitendes Studium im Maschinenbau an der LIS (Liechtensteinischen Ingenieurschule) Zusatzqualifikationen in den Bereichen Sprachen, Mathematik, Coaching und Journalismus.
Absolvent des Leonard Euler Instituts für Raum,- Energie-Forschung, Akademie der Russischen Wissenschaften
Firmengründer in den 90iger Jahren der Innovationsschmiede IDEANOVA AG
PIONIER der Methode TRIZ nach Prof. Genrich Altschuler. Nicht LOGISCH angewendetes, sondern „Widerspruchsorientiertes“ DENKEN bringt die richtig grossen Innovationen hervor. Firmen wie HILTI, BMW, NASA, BOING, usw. wenden dieses Prinzip erfolgreich an.

 

Halter Ingrid

Ich möchte mit meinen Bildern, unter anderem, übermitteln, dass auch eine inerte Materie, wie die Steine zur Evolution unserer Erde beiragen..

„Meine Umwelt prägt meine Malerei, ich lasse mich inspirieren, verzaubern“, sagt Roland Heyder, der sich lange Zeit in den USA aufhielt und sich kritisch mit dem Land auseinandersetzt.

Diese dramatischen Konfliktbilder des Künstlers bedürfen keiner sprachlichen Erklärung. Mit diesen Bilderströmen kann jeder Betrachter seine eigenen Vorstellungen in Gang setzen. Die Fähigkeit Erscheinung präziser als dies jede Fotografie vermag, festzuhalten erstaunt und verblüfft den Betrachter.

Roland Heyder nutzt dabei alle von Künstlern entwickelten realistischen Maltechniken, die der alten Meister genauso wie die der Surrealisten, der Fotorealisten, magischen, kritischen und phantastischen Realisten und erweitert sie durch seine eigenen Entwicklungen.

So bewundert man seine Fähigkeit die Stofflichkeit der Dinge wiederzugeben: Haut, Wasser, Holz, Stein, usw. Besonders deutlich wird dies an seinen gemalten Kleidungsstücken, Verhüllungen,  an Stoffen und Tüchern, die oftmals den Bildaufbau gliedern und steuern. Auch seine Farbigkeit und die Steuerung des Lichts auf dem Bild sind ganz eigene Entwicklungen. Jede Szenerie hat ihre eigene Ausleuchtung, die nicht an die farbige Realität der Dinge gebunden ist. So werden seine Bilder zu Farbräumen, die er mit unterschiedlichen und gegenläufigen Zentralperspektiven weiter vertieft.

Die fantastische Welt des Roland Heyder

 1956 in Singen geboren, Autodidakt
1980 als freischaffender Künstler tätig
1985 Studienreise nach Singapur, Philippinen und Südafrika
1989 -´90 Auslandsaufenthalt in San Diego, Kalifornien, USA.
1991 -'96 Studienreisen durch 8 US-Bundesstaaten

Arbeitet seit 2011 auf Teneriffa (Spanien)

 

 

Das impressionistische Empfinden der Künstlerin zusammen mit den grellen und klaren Farben verleihen ihren Werken ein außerordentlich klares Klingen

Hochmeister Elena
NÖ, 2225 Zistersdorf
Österreich,

hochmeister.kunst@gmail.com
hochmeisterstudio@gmail.com

Ausbildung: Staatliche Akademie für Industrielles Design von
Graf S.G.Stroganov, Moskau, Russland.
Grad: Doktor (Design & Kunst), Promotion, Staatliche Akademie
für Industrielles Design S.G.Stroganov Moskau, Russland.
Berufstätigkeit: Prorektor im Bereich «Wissenschaftliche Arbeit», Institut für Design & Industrie, Moskau. Dozentin, Staatliche Akademie für Industrielles Design S.G.Stroganov und Dozentin, Nationales Institut für Design, Moskau, Russland.

Mitglied des Designer-Vereins Russlands, Mitglied der Moskau Union der Künstler. Seit 2009 wohnhaft in Österreich. Mitglied des Mistelbacher Kunstvereins. Mitglied der Berufsvereinigung der Bildenden Künstler Österreichs.

 Elena Hochmeister wurde in die Familie der bekannten Künstlerin Tatjana Khomenko geboren. Sie wurde von Kind an von einer künstlerischen Atmosphäre umgeben. Die Besuche der Künstlerateliers guter Freunde ihrer Mutter begeisterten und inspirierten sie.

Nachdem sie die Künstlerfachschule abgeschlossen hatte, absolviert sie mit Auszeichnung die Akademie von Stroganov, eine der ältesten und prestigeträchtigsten Künstlerhochschulen Russlands, auf deren Basis  das berühmte  WUCHTEMAS (auf Deutsch: Höhere Künstlerisch-Technische Werkstätten) zu seiner Zeit entstand. An diesem Ort haben auch die bekanntesten Meister des Avantgardismus unterrichtet: К.Malewitsch, W.Kanginsky, L.Lissitzky, W.Tatlin, А.Rotschenko, W.Stepanowa, А.Exter, auch М.Wrubel, К.Korowin; die bekannte russische Architekten: А.Schtschussew, F.Schechtel, К.Melnikow, N.Ladowski und die berühmten Bildhauerinnen А.Golubkina und W.Muchina.

Sie ist eine Schülerin des Professors A. Lawrentjew (Enkel von A.Rotschenko), die das Erbe der großen Meister von der Stroganov Schule verarbeitet und ihren einzigartigen Stil in die Kunstwelt gebracht hat.

Elena Hochmeister schafft in verschiedenen Genre, aber alle ihre künstlerischen Werke sind von Licht und Farbe erfüllt. Die Künstlerin scheint ohne Licht und sein Spiel nicht existieren zu können. Elena Hochmeister ist Autorin von vielen Autorenprogrammen für den Unterricht in der Richtung Graphik Design.
Sie ist Teilnehmerin von vielen städtischen, regionalen und internationalen Ausstellungen von Design und Kunst seit 1995. Seit 2002 ist sie eine diplomierte Teilnehmerin von jährlichen Kunstausstellungen «Stroganovs Traditionen»  und eine werte Nachfolgerin der Stoganov Traditionen. Ihre Werke befinden sich im Privatbesitz in Russland, der Ukraine, Österreich, Deutschland und den USA» .
/Professor der Kunstwissenschaften A.Solowjew/

Jansen Michael

1958 in Flensburg geboren ,Lebt und arbeitet in Krempe (Schleswig-Holstein)

Studium der Musik, Philosophie und Literaturwissenschaft in Hamburg
1991 Akademischer Grad Magister der Deutschen-Sprache und Literatur
Seit 1991 selbständiger Musikpädagoge
Seit 2002 freischaffender Maler mit eigener Stilrichtung: magischer Surrealismus

Magischer Surrealismus
Die Bilder von Michael Jansen werden den Betrachter verzaubern, entführen in eine Welt der Magie und der Phantasie, gefangen im Farbenmeer der positiven Lebensmomente bei gleichzeitigem Erwachen aus der Tiefe der Ratlosigkeit.

Eine Welt der verlorengegangenen Lebensideale braucht den Zauber des positiven Traumes, aber ebenso die aufs Neue ausgerichtete Einstellung der wiedergeborenen Chancen das Leben als umfangreiches Ganzes zu sehen.

Der magische Surrealismus von Michael Jansen bietet jedem frei denkenden Menschen die Möglichkeit sich von den alltäglichen Dingen zu befreien, sich nach Innen zu wenden um zu verstehen, dass in jedem Atemzug Leben steckt - die verzauberte Wirklichkeit auf dem Boden der Einsicht.
Wenn die Magie uns umarmt, wissen wir vom Leben zu erzählen.

www.atelier-michael-jansen.de

m.m.jansen@t-online.de

Die Vergänglichkeit wird in den Arbeiten von Ulrich Kälberer schon in der Sujectwahl deutlich.
 
 
Vita & Ausstellungen
1964 geboren in Hannover
1985 – 1991:
Studium Elektrotechnik an der Universität Stuttgart
1990
Gasthöher an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Ab 1991:
Künstlerische Arbeiten in Gouache und Acryl Technik
1992-1993
Besuch von Lehrveranstaltungen und Übungen im Fachbereich Kunst an
der PH Ludwigsburg
Seit 1992:
Verschiedene Ausstellungen in Stuttgart
Februar 1996
Promotion zum Dr. Ing.
1999
Mitglied im Bund Deutscher Künstler, Baden Württemberg e.V.
Seit 1999
Ausstellungen in Deutschland, USA, Frankreich und Österreich
2002
2. Platz / Drawing Award bei der Lenexa Artitsts Show, Lenexa City Hall,
USA
2004
Participation Le 32eme Salon International d‘Art Contemporain in Revin
Ardennes-Eifel, France, Preis „Prix Hors Concours“
Seit 2011
Mitglied im Stuttgarter Künstlerbund e.V.
Zura Ausstellung

Das Vantiasmotiv wird

neu aufgegriffen und in Kontext der Zeit frisch gedeutet. Die dargestellten Szenen sind in geheimnisvolles Licht
getaucht, die mit ihrer Leere an den Stil der pittura metafisica in den 20erJahren des vergangenen Jahrhunderts
erinnern. In den verlassenen, düsteren Räumen sind die Zeichen morbider Brüchigkeit unverkennbar. Die Bilder
dieser Ausstellung geben dadurch Ausschnitte einer Wirklichkeit wieder, die sich nur unangemessen durch
Formeln oder Programmkonstrukte erfassen lässt.
Die Komposition der Motive beruht auf Szenen und Gegenstandsversatzstücken die aus der Wirklichkeit entnommen
sind, aber zugleich zu einem eigenen über die Realität hinausgehenden sinnstiftenden Zusammenhang geordnet
werden. Die leeren Räume sind ein Gegenentwurf angesichts von Widersprüchlichkeiten, Risiken und Absurditäten
bedrohter In-Welt. Der Gegenstandpunkt zeigt eine Innenansicht auf, angesichts der Tatsache, dass sich die höchst
ambivalente Wirklichkeit gerade nicht zwingend aufdrängt als das was sie ist. Und auch das Ich hat seinen
eigenen Schatten: unverständlich, fehlbar, triebgesteuert und suchtbedroht. Es wird der Versuch gemacht, den
Zweifel am Wirklichkeitscharakter des sichtbaren Oberflächenbildes, den Verlust der Vertraulichkeitsverhältnisse
zu den Gegenständen an Wirklichkeitsbildern anschaulich zu machen. In den menschenleeren düsteren Räumen
sind die Zeichen morbider Brüchigkeit unverkennbar, nur die zurückbleibenden Gerätschaften halten die
Stellung. Dieser skeptischen Sichtweise wird die Hoffnung gegenübergestellt, daß in einem größeren Kontext
ein „Trotzdem“ gelingt, das jedoch nicht aus sich selbst heraus erschaffen werden kann, sondern empfangen
wird. Einschränkend muss gesagt werden, das Wesentliche bleibt größtenteils verborgen, nur ansatzweise und

bruchstückhaft durchscheinend ist es darstellbar, gemäß den Randbedingungen des hermeneutischen Prinzips

Die inspirierende Landschaft rund um den Millstättersee, die Kraft und Ehrlichkeit der Hohen Tauern, sowie die Sanftheit der Nockberge sind Ursprung und Quelle meines tätig Seins.

 

Gudrun Kargl
Kleindombra 10
9872 Millstatt am See - Austria
T: ++43(0)4766/37220
M: gudrun.kargl@aon.at
www.gudrunkargl.at

Die inspirierende Landschaft rund um den Millstättersee, die Kraft und Ehrlichkeit der Hohen Tauern, sowie die Sanftheit der Nockberge sind Ursprung und Quelle meines tätig Seins.

Als Künstlerin Fenster in die Welt und zu anderen Welten öffnen, Unsichtbares sichtbar machen,Licht und Farbe bringen, Schatten lieben, Frieden säen. Musikalische Impulse als Wegweiser für  ein neues Bewusstsein setzen. Vertonte Worte. Offenes Herz. Humor.

Als Friedenspädagogin für eine neue Kultur des Lernens und des Friedens wirken.
Verbindungen zwischen Kunst, Mensch und Natur neu entdecken, leben und gestalten.
Natur berühren. Erde schätzen, pflegen und hegen. Lebensfäden spinnen.

Meine Skulpturen bestehen nur aus Dingen, die von Menschen geformt, bearbeitet und genutzt wurden.

 

 

Jörg Künkel, LONS

Malerei, Objekte

D 68782 Brühl

jk@kuenkelmedia.de
www.lons.de

 

 

 

 

Extreme Kontraste, eingefangen im Hier und Jetzt – das ist die künstlerische Essenz der Bilder von A. M. Lohmann.

 

Dafür reist er an entlegene, unwirtliche Orte und nimmt sich viel Zeit, um zu warten: auf den einen Augenblick, den perfekten Moment. Lohmann hält Stimmungen fest, verdichtet sie und stellt sie in einen neuen Kontext. Sujets, die kaum unterschiedlicher sein könnten – etwa Ansichten von Millionenstädten und Szenen aus der afrikanischen Wildnis – verwebt er zu neuen, faszinierenden Bildwelten. Mit dieser ganz eigenen Perspektive will er beim Betrachter Emotionen wecken und innere Grenzen überwinden.

Das Fotografieren bekam der Fotografensohn aus Obergurgl in Tirol quasi in die Wiege gelegt. Seine fotografische Karriere begann Alexander Maria Lohmann jedoch erst mit einem Neustart nach 13 Jahren als erfolgreicher Unternehmer. Brüche, Kontraste und Grenzen interessieren und begleiten ihn: Private Schicksalsschläge brachten ihn selbst immer wieder an die eigenen Grenzen. Durch diese Erfahrungen entwickelte Lohmann seinen besonderen Blick auf Situationen und Momente.

„Meine Fotokunst ist wie Denken in Bildern. All meine Eindrücke aus den Reisen fügen sich darin zu einem großen Ganzen.“

 wohnhaft oft in obergurgl

 

Stephanie Naglschmid
Illustration • Bücher • Kunst
70178 Stuttgart

Email: ilva@naglschmid.de
www.galerie-naglschmid.de
Der Malstil von Stephanie Naglschmid ist vor allem durch Atmosphäre und Detailreichtum geprägt. Im Schwerpunkt steht das Thema „Natur und Mensch“. Zahlreiche, weltweite Studienreisen – die sie als Taucherin auch unter Wasser geführt haben – werden ebenso wie heimische Eindrücke in detail- und facettenreiche Bildkompositionen umgesetzt, die persönliche Eindrücke, Gedanken und Erlebnisse widerspiegeln. Dabei arbeitet sie hauptsächlich mit realistischen Stilmitteln um kleine Geschichten zu erzählen.
Die Werke können in die Themen Meer, Wildlife, Botanik, Portraits, Urbane Landschaften und Fantasy eingeordnet werden. Zwischen diesen Sujets bewegen sich die Bilder in unterschiedlichen Techniken von Aquarellen bis hin zum klassischen Ölbild. Farben setzt sie sehr gefühlvoll ein, die Farben grün und blau dominieren in vielen Landschaftsbildern. Die Bildstimmung ist meist heiter und optimistisch, was sich auf den Betrachter überträgt.
In vielen Gemälden sind Personen zu sehen. Menschen malt Stephanie Naglschmid gerne im Detail, so erhält der Betrachter einen Eindruck über die Bewegung und Haltung der Personen, auch deren Gesichtseindruck, der die Bildgeschichte mitgestaltet. Die Künstlerin als Geschichtenerzähler, so sieht sich Stephanie Naglschmid selber.

Die Skizzen und Entwürfe zeichnet Stephanie Naglschmid direkt vor Ort, im Freien. Die Aquarelle und Ölbilder selbst malt sie hingegen hauptsächlich in ihrem Atelier. So entstehen viele Urbane Skizzen und Naturzeichnungen. Der frische, erste Eindruck vor Ort ist für ein Bild besonders wichtig. „Die Farben, die Stimmung, die Bewegung muss erfühlt werden und das kann man nur mitten im Geschehen – auch wenn das Gemälde erst später im Atelier vollendet wird.

 

 

Bastian Oldhouse
Kunstmacher
2554 Meinisberg / BE
+41 (0)79 79 79 79 8
art@bastian-oldhouse.ch
www.bastian-oldhouse.ch.

Geboren und aufgewachsen, in Biel/Bienne (Schweiz). Bastian Oldhouse malt (und verkauft!) seine ersten Bilder im Alter von 14 Jahren - Blumenmotive (Gouache auf Samt/Pressholz). Später sind es Stillleben in Öl auf Holz oder Leinwand. Nachdem er seine Leidenschaft ab 1974 in den Hintergrund drängen muss, greift der Diplomingenieur 2008 definitiv zu Pinsel und Malmesser. Zu Beginn collagiert er engagiert zu Themen wie Subprime-Krise, Arabischer Frühling, Migration… Seit 2014 - das Einweihungsjahr seines eigenen Ateliers in Meinisberg (Schweiz) - richtet er den Fokus seiner Kunst vermehrt auf andere Themen. Er legt dabei das Schwergewicht auf die ästhetische Ansprache seiner Kreationen. Zur Identifizierung seiner Werke stattet sie der Künstler ausnahmslos mit einem codierten Transponder aus.

Freischaffender Künstler-Galerist-Buchautor-Kurator
Vorstandsvorsitzender Kitzart  Kunst-und Kulturverein Kitzbühel

Pigneter Rudolph
6370 Kitzbühel -Im Gries 21
www.atelier-pigneter.at
info@kitzart.at


Der an der Tiroler Graphischen  in Innsbruck ausgebildete Lithograph entwickelte in den letzten Jahren einen unverwechselbaren Malstil, geprägt  von der Dynamik seiner heimatlichen Tiroler Landschaft und deren Menschen.
An der Kunstakademie vertiefte er seine Interpretationen den Zeitgeist entsprechend, unter andern bei Prof. Hermann Nitsch und Prof. Markus Lüpertz die seinen expressionistischen Duktus nachhaltig prägten.

Studienreisen nach Asien, Süd-und Nordamerika sowie Aufenthalte in den arabischen und afrikanischen Ländern haben seine bildnerischen Werke  wesentlich beeinflußt.
Seit 10 Jahren leitet er den Kunst-und Kulturverein Kitz-Art mit angeschlossener  Galerie in Kitzbühel. Seit 2011 Permanente Ausstellung in der Stadtgalerie Kitz Art in Kitzbühel.

Der Künstler wird vertreten von :

New York : Art Space Gallery
London: A&D Gallery
Barcelona: Galerei Art Nou Mil Lenni
Wien: Stilgalerie


 

Mit meiner Kunst beabsichtige ich oftmals  keinen rein  dekorativen Sinn.

 

„Was wir die Wirklichkeit nennen, ist eine bestimmte Beziehung zwischen Empfindungen und Erinnerungen.“

Marcel Proust

Heike Renz°wurde 1967 in Herrenberg geboren. °hatte schon als Jugendliche erste Ausstellungen in der Umgebung  und gewann als 16-jährige erste Kunstpreise  der Sindelfinger Galerie Tendenz. ° studierte an der Akademie der Bildenden Künste  in Stuttgart, , anschließend Textildesign an der FH Reutlingen ,  mit Diplomabschluß als Semesterbeste.
°Nach dem Studium arbeitete sie zuerst als freie Designerin in der  Modebranche  und gründete 1998  Ihre eigene Firma  „Heike Renz Textildesign“ . Mit Ihren Dessins war sie auf zahlreichen Messen vertreten, von der Frankfurter heimtextil bis zur New Yorker printsource. Sie  entwickelte Kollektionen und beriet Firmen in den  arabischen Emiraten , Australien ,den Usa  und in ganz Europa. In Deutschland zählten  u.a.Villeroy & Boch , Heine Katalog  und Käppel zu Ihren Kunden.

°2012 wurde sie sesshafter und  wandte sich vermehrt der freien Malerei zu. °2014  nahm sie die frühere  Ausstellungstätigkeit wieder auf und  eröffnete eine Kunstschule in Herrenberg .
°Sie lebt und arbeitet  in Herrenberg ,als Designerin , als freischaffende Künstlerin und als Dozentin .

Kontaktdaten:

Heike Renz
Jägerstrasse 7
D-71083 Herrenberg
www.art-renz.de
mail: contact@heike-renz.de

 

 

 

„Art teaches me humility and boldness.It is a bridge between my world and worlds of others. Art is an invitation to look at, into, to discover and to ask uncomfortable questions.  Art is the permission to keep others a bit distant or to merge with them. Creating artworks makes me thoughtful, silent. It makes me feel alive. It is a kind of food I can’t exist without,“ says Albina Rolsing about her emotions and thoughts to art.   Her artistic desire is the search of the ways to express  strengths and vulnerability of the human’s nature, the relation between intimacy and distance.   She is always ready to welcome the unexpected. By being unafraid to cross the threshold of traditional fine art processes, she is able to produce thought and emotion provoking art works.   Her way to create artworks is a kind of sensitive inquiry into the man’s world… subtle, bold, blurred, crossed over. 

 

Die an der Glasfachschule in Hadamar/Hessen ausgebildete Künstlerin fand ihre Berufung nicht nur in der Glasgestaltung, sondern entwickelte im Laufe der Jahre auch eine Vorliebe

 

Uschi Scherer
Lindenberg 35
82343 Pöcking
uschi-scherer.de
www.uschi-scherer.de

Als 4. Preisträgerin beim Kitz Award 2016  ausgezeichnet.

 für die Acrylmalerei. Später experimentierte sie auch mit verschiedenen anderen Techniken.

Eine weitere Ausbildung erhielt sie an der Kunstakademie in Bad Reichenhall. Sie arbeitete u.a. zusammen mit Prof. Dr. Markus Lüpertz. Sie besuchte auch die Kunstakademie in Augsburg.
Sie arbeitet an der VHS und im eigenen Atelier als Dozentin für Acrylmalerei.
Außerdem war sie beteiligt an der künstlerischen Ausstattung der Palliativstation des St. Vincenz Krankenhauses Limburg.

 

„Suche“ ist für mich ein entscheidender Begriff für künstlerisches Arbeiten. Die Suche nach Vernetzungen und Verknüpfungen von Linien und Formen miteinander und untereinander bildet den Hauptfokus meiner Arbeit.

Vita  Christa Schmid-Ehrlinger    geboren in Backnang/Baden Württemberg , Studium der Germanistik und Romanistik. Seit 1996 freischaffende Künstlerin. Lebt und arbeitet in Schwäbisch Hall/Deutschland, Atelier CSE. Bildtechnische Ausbildung bei Prof. Hans Schlegel, Stuttgart, Weiterbildung bei Prof. Martin Schmid, Tübingen, Weiterbildung an der Europäische Kunstakademie Trier und bei Prof.Rolf Thiele(Hochschule für Künste Bremen) Bundesakademie Wolfenbüttel.  Mitglied VBKW(BBK ) und Hohenloher Kunstverein. International vertreten durch LDXArtodrome Gallery.  „Suche“ ist für mich ein entscheidender Begriff für künstlerisches Arbeiten. Die Suche nach Vernetzungen und Verknüpfungen von Linien und Formen miteinander und untereinander bildet den Hauptfokus meiner Arbeit. In diesem Tun erfahre ich auf symbolische Weise Lebens- und Sinnzusammenhänge. Durch Verknüpfungen und Vernetzungen geschieht  Transformation. „Etwas“ wird in ein „anderes etwas“ umgeformt. Dabei spielt das Material als auch das Handwerkszeug eine wichtige Rolle. So waren lange Zeit „Fäden“ mein Handwerkszeug und Leitlinie für die Entstehung meiner Bilder.  Mit dem „Stift“ hingegen verinnerlichte   und variierte ich immer wieder  skripturale Zeichen und Kürzel, die nun wiederum  Grundlage  meiner aktuellen Malerei sind. Ich transformiere diese Zeichen und Kürzel in neue spezifisch farbräumliche größere Formen mit gestischem Rhythmus.  „Die Kunst ist eine der Belohnungen, die uns zufallen, wenn wir denken indem wir sehen.“ (Rudolf Arnheim)   

Er malt Wortspiele, Satire, Ironie, Heiteres und Hintergründiges –Stilistisch sind bei seinen Werken anhand der knalligen, kräftigen Farben und der Art der Darstellung Anklänge an Pop-Art, Realismus und Surrealismus erkennbar. Auch ist in einigen Arbeiten eine Anlehnung an den Expressionismus unverkennbar – einen in jeder Hinsicht vielschichtigen und offenen Stil, der sich bis heute kaum präzise definieren lässt.

Stadler Sabine

Die Künstlerin liebt es, Bilder, Fotos, Transformationen und Installationen zu schaffen.

 

Dr. Irma Hinghofer-Szalkay
A-8010 Graz, Austria

www.ihs9art.com
irma.hinghofer@aon.at

Beeinflusst von verschiedenen Kunstschulen, besuchte sie Museen und Galerien und erforschte den Hintergrund der Kunstwerke in Bezug auf ihre philosophischen und physischen (Material, Form, Farbe), mentalen (Wissen, Information), emotionalen und spirituellen Dimensionen. Ein virtueller kreativer Prozess geht der eigentlichen Realisierung des Bildes voraus. Hinzu kommt eine spezifisch thematisch abgestimmte Hintergrundmusik, die den mentalen Visualisierungsprozess und vor allem den kreativen Akt selbst unterstützt. Irma´s Arbeit basiert auf Philosophie (Dr.phil. 1993) - philosophy of shape.Szalkay lebt und arbeitet in Graz, Österreich. Abstraktion mit Pathos liegt im Zentrum dieser Technik und verbindet Elemente der Philosophie, Mythologie und Harmonie.

"Für ihre Acrylmischtechnik nutzt die österreichische Künstlerin Irma Michaela Szalkay (*1952) neben Acrylfarben auf ihrer Leinwand auch andere Materialien wie..Glasperlen, die das Bild dreidimensional werden lassen. Die Homepage der Künstlerin, die auch Philosophie studiert hat, ist überschrieben mit Philosophie der Form.. Unter die Werke..setzt sie die Namen der Komponisten, deren Musik sie bei der Entstehung

Auseinandersetzung mit biblischen Themen und zyklische Arbeiten zum Alten Testament, zu Musik und Literatur .

Geb: 1942 in Graz, lebt und arbeitet freischaffend in Graz. Seit 1969 ordentl. Mitglied Forum Stadtpark, seit 1977 Gründungsmitglied der Künstler-Gruppe 77. 2004 Gründung der StyrianARTfoundation ( e.V.) gemeinsam mit Margret Roth, und Leitung der Künstlerklausuren im Stift Rein/Stmk., bis 2014.

Innerhalb von 10 Jahren „Künstlerklausur in Memoriam Josef Fink“ konnten insgesamt über 100 steirische Künstler/innen  gefördert werden. Ein Querschnitt über das im Stift Rein entstandene künstlerische Schaffen wurde im Februar 2015 im Grazer Steiermarkhof präsentiert. 
Auseinandersetzung mit biblischen Themen und zyklische Arbeiten zum Alten Testament, zu Musik und Literatur .

Teilnahme an verschiedenen Weiterbildungs-Seminaren für Glasgestaltung und Glasschmelzkunst (Fusing) in Deutschland(Frauenau) und Oberösterreich (Wels, Stift Schlierbach) Seit 1984 zahlreiche Aufträge zur Gestaltung von Glasfenstern im In-und Ausland, z.B: Pfarrkirche Hönigsberg/Stmk., Evangel.Heilandskirche/Graz, Herz-Jesu-Kloster (Sacre Coeur)Graz, Franziskanerkirche(Orgelfenster) Graz, 1997 Wandmalerei(Fresco) Schutzengelkirche/Graz, u.a.

Verschiedene Buchillustrationen und Titelgestaltungen( u.a.Österr. Schulbibel 1986) und eigene Publikationen („Das Hohe Lied“, Bildband 1998, „Klangbilder“-Bildband zu Synästhesie 2006, und „Geschichten von Engeln und anderen Zeitgenossen“, Bildband 2009, alle im Weishaupt-Verlag/Gnas).

2004 („Wallfahrt der Völker“) und 2007 Entwürfe und textile Ausführung(Seidenmalerei/Goldstickerei) des Original-Messkleides für den Papstbesuch (Benedikt XVI) in Maria Zell, 2014 Messkleid (Seidenmalerei) für den Erzbischof von Salzburg und 2015 für Bischof Wilhelm Krautwaschl/Stmk.

Bevorzugtes Werkthema : Seit 1991 Simultanübersetzung von Musik in Malerei

 

Ein Feuerwerk an Farben und Gefühlen springt dem Betrachter der surrealistischen Werke von Heinz Trutschnig ins Gesicht........

Heinz Trutschnig wurde am 16. April 1964 in Kötschach-Mauten/Österreich geboren. Heute lebt er mit seiner Familie im Pielachtal in Niederösterreich. Seine ersten Berührungspunkte mit der Kunst ergaben sich durch seine grafische Ausbildung. Schon bald wurde seine innere Stimme immer lauter, die ihn von der Grafik zur Karikatur und hin zur Acryl- und Ölmalerei führte, in der er sein jetziges Betätigungsfeld gefunden hat, wo er sich der surrealistischen Malerei verschrieben hat.

Ganz nach dem Motto:“ Fata volentem ducant, nolentem trahunt“ (Den Willigen führt, den Unwilligen jagt das Schicksal) legte Heinz Trutschnig in nur wenigen Jahren eine internationale Künstlerkarriere hin, die ihn wahrscheinlich zu dem bedeutendsten Surrealisten unserer Tage macht. Mit Willen und unermüdlichem Einsatz führte ihn sein Weg ganz nach oben. Die öffentliche Präsenz begann mit lokalen Ausstellungen in niederösterreichischen Galerien. Wahres Talent gepaart mit Eigenwilligkeit und Einzigartigkeit blieb der Kunstszene nicht verborgen und diverse Kunstmessen, wie die ART Salzburg oder ART Innsbruck, stellten in Folge seine Werke aus. In Mailand wurden seine ersten Bilder vorgestellt und auch Rundfunk und Fernsehen begannen sich für Heinz Trutschnig zu interessieren. Den internationalen Sprung schaffte er mit seiner Ausstellung in Shanghai Art Fair / Galerie Artodrome LDX, die weltgrößte Kunstgalerie. Hier lernte er einen der bedeutendsten Kunstexperten Asiens kennen, der zugleich der Mann ist, dem die bekanntesten Kunsthäuser Shanghais und Peking gehören, Herr Xui Hui. Dieser war von seinen Werken so angetan, dass er ihn auch gleich für sein Kunsthaus in Peking verpflichtete. Auch der Bürgermeister von Shanghai, Herr Han Zheng, zeigte sich von seinen Werken beeindruckt und die heimische Presse lobte den Künstler in höchsten Tönen, als den „35.000-Euro-Mann“ (das ist der Preis, um den seine Exponate im asiatischen Raum gehandelt werden), der die internationale Kunstszene erobert. Auch in Berlin findet er großen Zuspruch und in Kürze geht es nach Malta und New York.

Seine Erfolge teilt er mit den weniger begünstigten und engagiert sich immer wieder bei sozialen Projekten, zum Teil auch mit anderen Künstlern, wie Joesi Prokopetz oder Arik Brauer. Besonders das Projekt Menschen für Menschen von Karl Heinz Böhm liegt ihm am Herzen und wird von ihm seit Jahren in Form von Kunstwerken unterstützt, deren Erlöse der Äthiopien-Hilfe zu gute kommen.

 

 

Die neuesten Werke von Vico lassen frei erschaffene und frei interpretierte Landschaften erkennen, die  Ruhe auszustrahlen.



Nichts stört das Auge, die Formen und die Farbgebung sind harmonisch und überlassen dem Betrachter viel Spielraum für seine eigene Interpretation. Der Blick schweift über den Vordergrund und verliert sich schliesslich in der Unendlichkeit des Horizontes, durch die das Auge magisch angezogen wird. Die Magie der Unendlichkeit und die damit verbundene Ruhe der Seele beim Betrachten von Vicos Werken sind Anlass, sich der Hektik der heutigen Zeit etwas zu entziehen.
Bereits in frühen Jahren war VICO angetan von der Kunstmalerei, insbesondere von Licht,
Schatten und Wasser impressionistischer Landschaften. Sein Vorbild ist der englische Maler William Turner, von dessen Malstil er seit je her fasziniert ist. Als Autodidakt begann Vico bereits in den 80-iger Jahren seine ersten Landschaftsbilder in Oel zu malen und konnte diese in 2 Ausstellungen einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen. Als Schüler der beiden bekannten Künstler Ronald Kocher und Paul R. Riniker in Bern erlernte er das Handwerk eines Kunstmalers und konnte seine bereits als Autodidakt erworbenen Kenntnisse vertiefen. Eine weitere Ausbildung folgte durch den Besuch der Kunstschule von Hinrich Schüler in Düsseldorf. Viele seiner Werke werden noch heute vom Licht und vom Wasser beherrscht. Heute  befasst er sich hauptberuflich mit der Landschaftsmalerei.

 

In der letzten Zeit hat er sich der Acryl-Malerei zugewandt, insbesondere wegen der Möglichkeiten der Anwendung, welche die Acrylmalerei bietet. Seine neue Leidenschaft sind abstrakte Landschaften, in welchen die Interpretation teilweise dem Betrachter überlassen bleibt.

Vico ist 1952 in Spiez/BE geboren und wohnt in Wohlen b. Bern.

 

www.acryl-landschaften.jimdo.com

https://www.printart.ch/shop/vico

www.kunstnet.de/Vico

 

Ymmerwahrs Bilder überraschen uns mit ihrer Leichtigkeit und nehmen uns an der Hand. Sie entführen uns mit einer einzigen Bewegung nach oben, zur Seite - vor allen Dingen aber - hinweg aus dieser Bedeutungsschwere, in der wir gefangen sind, auch wenn wir es meistens nicht wahrnehmen können, wollen oder vermögen. Sie greifen uns an, zielen auf uns und nehmen uns zugleich zur Hand, als wollten sie sagen: Siehe ich bin da, auch dort ist ein Weg, ein Licht, ein Pfad, eine winzige Bewegung, die du übersehen hast, die aber wichtig für dich und uns ist, da sie uns in die Freiheit und ins Licht führt.

Ja, da sind all diese Geschichten zu sehen, die schon immer erzählt wurden, doch so noch nie erzählt worden sind, die wie ein sich schlängelnder Bach, durch eine Wiese hinweg murmelnd ihren Weg durch das Tal finden. Hier berichtet die Geschichte einer Geschichte die Geschichte, und wir hören ihren Gesang ohne ihre Melodie rechtzeitig zu begreifen, als singe jemand in großer Ferne wunderbare Töne. Hier jedenfalls erklingt sie wie ein flüchtiges Windspiel auf farbigen Saiten, mal leichtfüßig, mal schwermütig, mal erschlagend.

Man hat es geahnt, gespürt - da muss etwas anderes sein, da wird auch noch etwas anderes sein, das wir sehen werden, nur, - was wird es sein?

Da nun sehen wir es endlich in leicht läufigen Linien und Farben, als gebe es keine bestimmte Farbe, Licht, Linie, als habe uns all dies verlassen, nein, sei es aufgehoben durch diese schwere ahnungsvolle Leichtigkeit, die Bedeutung anführt wie ein Fragezeichen.

Jedenfalls nicht so eindeutig, wie wir es gerne hätten und deshalb sehen wir diese Bilder an, als seien sie keine, die aus der Zeit zu uns gekommen sind und wieder gehen werden. Und halten wir sie fest und hängen sie an die Wand, werden sie uns entkommen, denn sie sind unfassbar in ihren Windungen und Formen und von daher nicht fassbar und unbegreiflich.

Wir haben schon immer geahnt, dass es so in uns aussieht, aber es hat uns noch niemand gezeigt. All diese Gestalten und Grimassen, diese Formen und Zeiten und Zeichen, sind greifbar nah und entziehen sich doch jedem Verständnis, auch wenn es endlich scheinbar zum Greifen nahe erscheint. Und dies, obwohl man sie beim ersten Anblick schon längst zu kennen glaubt, als seien sie vertraute Personen, Formen und Gestalten, die man tausend Mal gesehen und erahnt hat, die aber wieder verloren gingen in den Weiten der Zeit und der Träume und in der haltlosen Endlosigkeit des Kosmos.

Jetzt aber stehen sie da, diese Landschaften der Seelen-Träume, der Geister-Seher, der Halte-mich-fest-Gedanken, die wie leichte Vorhänge zur Seite schwingen und endlich und - ja - unendlich schnell einen kurzen, winzigen Blick auf das erlauben, das wir schon immer sehen wollten. Nur haben wir es nicht gewusst. Hätten wir das nur geahnt.

Und nun gleiten wir diesem Strahl entgegen, nach dessen Wärme wir uns gesehnt und die wir uns immer erhofft haben, bevor sie wieder im schnellen Lauf der Unendlichkeit feixend verschwindet und uns im kühlen Schatten der Hoffnung stehen lässt.

Michael Rupprecht  "Freier Journalist und Buchautor"

Ymmerwahr mit bürgerlichem Namen Karola Pegau

Vita auf www.ymmerwahr.de

Ausstellungen unter anderem in: Lettland – Wien – Kitzbühel – Hamburg – Peking – Moskau – Miami –Baden-Baden